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	<title>Klimaschutz &#8211; Agni-Magazin</title>
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	<description>Du bist der Architekt Deines Lebens!</description>
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		<title>Sommer 2021 &#8211; innere Leichtigkeit in der eigenen Spiritualität im Alltag</title>
		<link>https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 13</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Sommer ist da! Hurra! - wie jede Jahreszeit hat der Sommer seinen eigenen Charme und er bietet vielen verschiedenen Vorlieben etwas. Sei es für Frühaufstehenden ein herrlich kühler, lichter Morgen für einen Spaziergang im Morgentau oder eine Yoga- und Meditationspraxis auf der Terrasse oder im Garten - ein bruzzel-heißer, sonniger Nachmittag im Liegestuhl oder dem Strandtuch für alle Sonnenanbetenden - oder für alle Lang-Chillenden eine laue, lang andauernde blaue Stunde in der Hängematte mit gutem Lesestoff oder auf Terrasse, Balkon, auf dem Rooftop oder im Park mit guten Freunden bei einem geselligen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Vielfalt an Situationen und Anknüpfungspunkten ist es wohl, dass die überwiegende Mehrzahl von uns den Sommer liebt. Wir alle finden etwas, woran wir uns laben können. Ein Gefühl des "richtigen Seins" mag sich in uns ausbreiten. In anderen Worten: Die Welt entspricht (weitgehend) unseren Vorstellungen. Das Interessante dabei ist, dass dies nicht mal den ganzen Tag so sein muss, es reichen uns diese paar Stunden am Tag, in denen alles seinen Platz findet und sich zu einem Puzzle zusammensetzt, dessen Gesamtheit unserer Weltsicht entspricht - ohne Reibungen, ohne Ecken und Kanten, alles im Fluss.<!--more--></p>

<h3>Die Leichtigkeit des Sommer spüren und leben</h3>
<p style="text-align: justify;">Für manche unter uns mag dieses Gefühl in diesem Jahr besonders ausgeprägt sein. Für die Mehrheit unter uns war das letzte Jahr eine Folge andauernder Herausforderungen. Dieses anstrengende und innerlich fordernde Gefühl scheint nun bei vielen abzuklingen, angesichts der sich im Frühsommer entspannenden Pandemie-Lage. Dieses Gefühl von der Befreiung von vielfältigen Lasten erlaubt uns, die Aspekte des Sommer, die wir eh schon lieben, noch intensiver wahrzunehmen und uns daran zu erfreuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der menschliche Geist hat seine Tücken - trotz allem positiven Erlebens und Erfahrens sind bei vielen Menschen Zweifel und Ängste vorhanden, die Herausforderungen könnten zurückkommen. Dies ist allzu menschlich. Als Reaktion auf unsere Zweifel und Ängste manifestieren sich die unterschiedlichsten Strategien, damit umzugehen. Während die Einen sich in das ersehnte, pralle Leben zurück stürzen, als ob es kein Morgen gäbe, verharren die Anderen in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. Halten wir hier einen Moment inne und lassen uns diese Dichotomie nochmals auf der Zunge zergehen: Die Einen stürzen sich derzeit in das ersehnte, pralle Leben zurück, als ob es kein Morgen gäbe.<ssml><break time="1s"></break></ssml> Die Anderen verharren in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. <ssml><break time="1s"></break></ssml> Zu welchem Verhalten tendierst Du?<ssml><break time="2s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: justify;">So verständlich und menschlich diese Reaktionen sind, sie werfen beide die Frage auf, inwieweit sie uns konstruktiv in einem andauernden freudvollen und erfüllten Leben unterstützen. Denn genau das ist es, was nach Ansicht vieler spiritueller Traditionen der Welt, insbesondere des sogenannten "Ostens" erstrebenswert ist. Während die beiden genannten Verhaltensweisen sozusagen die extremen Endpunkte auf einer Skala menschlicher Verhaltensweisen nach einer Zeit der Entbehrung und Einschränkung darstellt, raten uns diese spirituellen Traditionen dazu, "den mittleren Weg" zu gehen. Darin liegt das Geheimnis, anhaltenden Glücks. Ein Lebensglück, das nicht von momentanen Bedingungen abhängig ist und das uns auch durch herausfordernde Zeiten hindurch trägt. Wäre das angesichts der Erfahrungen, die manche von uns in der Pandemie gemacht haben, nicht wundervoll? Immer etwas innerlich zur Seite zu haben, das uns stützt, nährt und trägt? Das uns innere Leichtigkeit, Gelassenheit und Gleichmut gibt? Das uns Hoffnung schenkt und uns im konstruktiven Sinne positiv denken lässt?</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
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		<title>Frühjahr 2021 &#8211; Heilung finden und aufblühen mit Yoga</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:26:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 11</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Freust Du Dich auch so sehr über die Blüten, die uns die Natur im Frühjahr schenkt? - Das Frühjahr ist die Zeit des Aufblühens und des Neuanfangs, nachdem sich im Spätherbst und Winter der überwiegende Teil der Natur zurückgezogen hat und in die Ruhe gegangen ist. Bildlich gesprochen möchten wir Menschen wohl alle gerne das Gefühl des Aufblühens und des dauerhaften Blühens in unserem Leben haben. Doch nicht immer ist das der Fall. Nicht immer gelingt es uns, die Rahmenbedingungen dafür zu finden oder zu schaffen. Oft scheinen äußere Umstände dagegen zu stehen, die wir nicht beeinflussen können. Doch oft liegen jene Hindernisse, die unser Aufblühen verhindern, in uns selbst, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Yoga-Philosophie spricht in diesem Zustand von den Hindernissen oder Behinderungen auf unserem Yoga-Weg und Lebenspfad. Es ist als <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Konzept von <em>Antaraya</em> in Yoga Sutra 1.30</a> ausgeführt.</p>

<table class=" alignright" style="width: 30%; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%; text-align: left; vertical-align: top;">
<h5>Antarayas nach <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Yoga Sutra</a><br/> </h5><ul>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Krankheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">mentale Trägheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Zweifel</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Achtlosigkeit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Faulheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfä­hig­keit, sich von Gelüsten der Sinne zurückzuziehen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Festhalten an falschem Verständnis</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, Fortschritte zu erreichen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, den erreichten Fortschritt zu bewahren</span></strong></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Körperliche, mentale und emotionale Herausforderungen und Einschränkungen spielen in diesem Kontext wohl die herausragendste Rolle. Daher steht in Yoga Sutra 1.30 auch der Begriff der Krankheit oder des unausgewogenen Zustandes an erster Stelle. Dementsprechend ist das Beseitigen der Hindernisse, welche unserem Aufblühen im Wege stehen, oftmals - oder vielleicht sogar immer - ein Prozess der Heilung. Dies ist vielleicht nicht immer so offensichtlich, was vor allem daran liegt, wie wir im Deutschen heutzutage das Wort Heilung verwenden. Daher macht es unter umständen mehr Sinn, in diesem Zusammenhang vom "heil werden" anstatt vom "heilen" zu sprechen, auch wenn es letztlich ein und dasselbe ist.</p>

<h4>Was "Heilung" oder "Heil sein" bedeutet</h4>
<p style="text-align: justify;">Das Wort Heilung steht stark im Spannungsfeld von "evidenzbasierter Medizin" und "alternativer Heilmethoden" und es existieren gar gestzliche Vorgaben zum Umgang mit "Heilversprechen". Kein Wunder, dass wir in diesem Kontext weitgehend vergessen haben, dass das Wort Heilung in seiner Abstammung vom germanischen haila nicht nur "gesund", sondern auch "ganz" im Sinne von" komplett", "vollständig" bedeutet. In anderen Worten, "heil sein" ist ein Zustand in dem nichts fehlt. Heilen oder heil werden bedeutet dementsprechend, einen Zustand zu erreichen, in dem wir uns auf allen Ebenen vollständig fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoppla! Wenn wir Heilung so betrachten, dann sehen wir schnell, dass wir alle, jede und jeder einzelne von uns, in vielerlei Hinsicht des Heilwerdens oder der Heilung bedürfen. Insbesondere in der andauernden Zeit der Pandemie scheint es, dass der Mehrheit an allen Ecken und Enden des eigenen Seins etwas fehlt. Sei es durch äußere oder selbstgewählte Beschränkungen oder das Auf und Ab an Ereignissen und Meinungen rund um die Eindämmung der Pandemie. Sind nicht all die polarisierenden Diskussionen, die wir so weit verbreitet finden ein Ausdruck des Bedarfs, als Einzelwesen und als Gemeinschaft wieder heil zu werden? Vielfach wird schlicht übersehen, wie selbstschädigend unser Umgang mit anderen und uns selber in der Pandemie geworden ist. Und das auf ganz vielen Ebenen, was uns letztlich wieder zu den <em>Antarayas</em> aus <em>Yoga Sutra</em> 1.30 bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was ist dann eigentlich Heilung aus Sicht des Yoga? Genau um dieses Thema soll es im Schwerpunkt in dieser sich dynamisch entwickelnden Frühjahrs-Edition im Agni-Magazin gehen: <strong>Yoga und Heilung - Was verbirgt sich hinter diesen oft gemeinsam genannten Schlagworten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal hilft es vielleicht dabei, uns dem Thema "<em>Yoga</em> und Heilung" zu nähern, wenn wir den Wortursprung von Yoga wörtlich nehmen, als "Verbindung". Dann wird aus den Schlagworten "Yoga" und "Heilung" plötzlich "Verbindung" und "Heilung", was wir dann leicht als "Verbindung zum Ganz-Werden" lesen können. <a href="https://agni-magazin.de/profil/swami-rama/" target="_blank" rel="noopener">Swami Rama</a>, betont in seiner Autobiographie genau dies im Epilog zu einer Gruppe von Kapiteln, die sich rund um das Thema Heilung drehen:</p>

<blockquote>Die Kraft der Selbstheilung ist in jedem einzelnen Menschen und dessen Leben versteckt. Wenn man das Potential dieser Kraft entdeckt, kann man sich selbst heilen.
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 12pt;">Swami Rama</span></em>
<span style="font-size: 10pt;">in: <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">Mein Leben mit den Meistern des Himalayas</a></span></p>
</blockquote>
<h4>Es geht also darum, die Selbstheilungskräfte zu entfalten</h4>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu halten! Beim Thema "in einen Zustand zu kommen, in dem nichts fehlt" geht es um Kräfte der Selbstheilung. Was oft esoterisch klingt kann ganz nüchtern auch naturwissenschaftlich betrachtet werden. Moderne wie traditonelle Heilverfahren, Medikamente, Kräuter, Hausmittel und Co haben alle eines gemeinsam: Die Heilung wird von ihnen nicht von außen vollbracht und erzeugt, auch wenn das manche so glauben mögen - sie unterstützen die Heilung lediglich von außen. Die Heilung ist ein Prozess, der im Innern geschieht. Es ist ein Prozess der durch unsere physiologischen und mentalen, emotionalen Selbstheilungskräfte aktiv zustande gebracht wird. Und ja, dieser Prozess lässt sich selbstverständlich durch alles, was wir als Heilverfahren und Medikamente von außen anwenden, unterstützen, lenken, beeinflussen, beschleunigen und modulieren. Doch das ist es auch schon.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Worten, die Reparatur all der Aspekte, in denen wir "unvollständig" sind oder uns "unvollständig fühlen" wird nicht von außen erbracht, sondern vollständig durch uns selbst. Wie in allen konstruktiven Prozessen wird ein weiser Mensch dann alles an Hilfsmitteln hinzunehmen, was den Prozess unterstützt. Sollte man meinen. Doch wir sind oft meilenweit davon entfernt. Nicht nur, weil wir oft zu sehr an die Macht der äußeren Hilfsmittel - wie Medikamente, Operationen, Ärzte, Therapeuten, etc. -  alleine glauben.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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