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	<title>Positivität &#8211; Agni-Magazin</title>
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	<description>Du bist der Architekt Deines Lebens!</description>
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		<title>Geheimrezept für Frieden. Das wirst Du nicht erwarten!</title>
		<link>https://agni-magazin.de/geheimrezept-fuer-frieden-das-wirst-du-nicht-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tja, was soll man angesichts der Weltsituation sagen? Wir sind weiter von der Utopie des Weltfriedens entfernt als jemals in den letzten 35 Jahren. Wer mich kennt weiß, dass ich als alter Idealist eigentlich seit meiner Kindheit davon träume. Wer mich nicht kennt, aber meine Gedankenfutter hin und wieder gelesen hat, kann das vielleicht erahnen. Manche, die mich wirklich gut kennen, werden dabei vielleicht schmunzeln, weil ich seit über einem Jahrzehnt auf die Frage "Was wünscht Du Dir zu Weihnachten?" ganz oft genau das gesagt habe: "Weltfrieden".</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, es ist mir klar, dass Weltfrieden eine Utopie ist, welche die Menschheit nie erreichen wird. Wir haben ja jahrzehntelang in einem relativen Frieden in Europa gelebt, aber auf der Welt gab es seit Anbeginn der Aufzeichnung der Geschichte der Menschheit keinen einzigen Tag ohne kriegerische Auseinandersetzung. Ich habe mich eingänglich mit dem Thema beschäftigt, als ich vor einigen Tagen ein Vorwort  geschrieben habe, nämlich das zur deutschen Erstausgabe des Buches "<a href="https://www.agni-verlag.de/buch/warum-wir-kaempfen-yoga-weisheit-zu-krieg-und-frieden-inspirationen-und-achtsame-uebungen-fuer-gewaltlosigkeit-mitgefuehl-und-anhaltenden-frieden-in-deinem-umfeld-und-der-welt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Warum wir kämpfen – Yoga-Weisheit zu Krieg und Frieden: Inspirationen und achtsame Übungen für Gewaltlosigkeit, Mitgefühl und anhaltenden Frieden in deinem Umfeld und der Welt</strong></a>" von meinem geliebten Lehrer Panditji. Die Statistiken zeigen klar: Krieg ist allgegenwärtig und immer da.  Wenn wir also manchmal im Gefühl des großflächigen Friedens gelebt haben, dann ist das rein subjektiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage ist also, wo kommt letztlich das Gefühl von Frieden her? Ihr ahnt es schon, was die Yogaphilosophie dazu sagt: Frieden ist etwas, das wir im inneren finden und wenn wir uns mit und an diesem inneren Gefühl von Frieden in Yoga-, Atem- und Meditationsübungen sättigen, dann passiert etwas interessantes. Wenn wir uns immer und immer wieder mit diesem Gefühl verbinden, dann beginnen wir Frieden und Posititvität in unsere Umgebung auszustrahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und diese friedliche und positive Ausstrahlung ist irgendwie ansteckend. Sie trägt sich weiter ...
<a href="./geheimrezept-fuer-frieden-das-wirst-du-nicht-erwarten">weiterlesen ...</a>
<p><a href="https://agni-magazin.de/geheimrezept-fuer-frieden-das-wirst-du-nicht-erwarten/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahr 2022:Vom Mitleiden in das Mitfühlen kommen und daraus Stärke ziehen, die Welt besser zu machen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich derzeit mit Familie, Freunden und Bekannten spreche, kommt immer wieder ein Thema hoch: Der ungeheure, menschenverachtende Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Gefühle von Ohnmacht, Wut und Trauer, mit denen viele derzeit kaum zurecht kommen. Das in unseren Medien nahezu in Echtzeit übertragene grausame Kriegsgeschehen und vor allem das unermessliche Leid der vielen Menschen, die weltweit direkt oder indirekt von diesem Krieg betroffen sind, macht uns anscheinend kollektiv fertig. Das Schicksal und Leid der unzähligen traumatisierten Flüchtenden rührt unser Herz an und hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Doch gleichzeitig bringen viele zum Ausdruck, dass es ihnen nahezu unmöglich ist, eine innere Distanz zu diesem Geschehen zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es mag zunächst seltsam klingen, sich innerlich von den Geschehnissen der Wellt zu distanzieren. Das klingt nach Kaltherzigkeit, nach Kopf in den Sand stecken, nach Rückzug von der Realität. Doch ist es das wirklich, wenn wir innerlich einen Schritt zurücktreten? - Nicht unbedingt, zumindest nicht, wenn wir dies im konstruktiven Sinne betreiben. Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst: Was viele von uns momentan fühlen ist Mitleid im wörtlichsten Sinne - wir leiden selber, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, dass andere Menschen leiden. Wir leiden, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, wozu andere Menschen in der Lage sind. Wir leiden kollektiv so stark, dass der Schmerz schon beinahe greifbar ist.</p>

<h4 style="text-align: justify;">Was entsteht aus Schmerz?</h4>
<p style="text-align: justify;">Aus Schmerz entstehen Angst und Wut, wenn wir den Schmerz nicht heilen können. Aus Angst und Wut entsteht eine tiefe Aggression, die nur weitere Aggressionen nach sich zieht. Aufrüstung, mehr Waffen, mehr Mauern, mehr Konflikte, mehr leidende Menschen, mehr Mitleiden ... Wir drehen uns dabei im Kreis, im Großen, wie im Kleinen. Was ist also der Ausweg?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausweg beginnt im Kleinen bei uns, indem wir das Mitleid in Mitgefühl transformieren. Was sich wie eine sprachliche Spitzfindigkeit anhört, ist in Wirklichkeit ein augenöffnender Luxus der deutschen Sprache: Zwei Worte, die im Allgemeinverständnis synonym klingen, aber zwei vollkommen konträre Weltsichten in sich tragen. Mitleid führt, wie wir gesehen haben dazu, dass wir selber leiden. Jedes Leid, das uns plagt, entzieht uns unsere Kraft, etwas in der Welt zu verändern. Wenn wir mitleiden, dann gehen wir der Selbstentmachtung auf den Leim! Mitgefühl ist das genaue Gegenteil! Mitgefühl lässt uns erkennen, wo Leid in der Welt herrscht, aber anstelle uns in das Mitleiden hinein ziehen zu lassen, regt uns Mitgefühl zum Nachdenken an.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wir Wut und vergangene Verletzungen heilen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/wie-wir-wut-und-vergangene-verletzungen-heilen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frage & Antwort]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Antworten von Pandit Rajmani Tigunait
</strong></p>
 
<h4>Frage Agni-Magazin: Ich ertappe mich dabei, wie ich über vergangene Traumata, Verletzungen und Ungerechtigkeiten in meinem Leben nachdenke und wütend darüber werde, wie ungerecht das Leben ist. Was kann ich tun, um meinen Geist zu beruhigen?</h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pandit Rajmani Tigunait: </strong>Die Philosophie des Yoga beginnt mit der festen Überzeugung, dass, egal wer wir sind, egal was wir geworden sind, egal was unsere Vergangenheit war, es immer eine Chance gibt, sich über die schmerzhaften Umstände unserer Vergangenheit zu erheben. Das mag schwer sein, aber es ist nicht unmöglich. Der beste Weg, dies zu tun, ist zu erkennen, dass das, was wir als Ungerechtigkeit empfinden, Teil des göttlichen Laufs der Welt ist. Es ist etwas, das passiert ist und nicht unter unserer Kontrolle stand, als es passierte. Aber es war in den Händen dessen, was den Lauf des Universums bestimmt.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/wie-wir-wut-und-vergangene-verletzungen-heilen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommer 2021 &#8211; innere Leichtigkeit in der eigenen Spiritualität im Alltag</title>
		<link>https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 13</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Sommer ist da! Hurra! - wie jede Jahreszeit hat der Sommer seinen eigenen Charme und er bietet vielen verschiedenen Vorlieben etwas. Sei es für Frühaufstehenden ein herrlich kühler, lichter Morgen für einen Spaziergang im Morgentau oder eine Yoga- und Meditationspraxis auf der Terrasse oder im Garten - ein bruzzel-heißer, sonniger Nachmittag im Liegestuhl oder dem Strandtuch für alle Sonnenanbetenden - oder für alle Lang-Chillenden eine laue, lang andauernde blaue Stunde in der Hängematte mit gutem Lesestoff oder auf Terrasse, Balkon, auf dem Rooftop oder im Park mit guten Freunden bei einem geselligen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Vielfalt an Situationen und Anknüpfungspunkten ist es wohl, dass die überwiegende Mehrzahl von uns den Sommer liebt. Wir alle finden etwas, woran wir uns laben können. Ein Gefühl des "richtigen Seins" mag sich in uns ausbreiten. In anderen Worten: Die Welt entspricht (weitgehend) unseren Vorstellungen. Das Interessante dabei ist, dass dies nicht mal den ganzen Tag so sein muss, es reichen uns diese paar Stunden am Tag, in denen alles seinen Platz findet und sich zu einem Puzzle zusammensetzt, dessen Gesamtheit unserer Weltsicht entspricht - ohne Reibungen, ohne Ecken und Kanten, alles im Fluss.<!--more--></p>

<h3>Die Leichtigkeit des Sommer spüren und leben</h3>
<p style="text-align: justify;">Für manche unter uns mag dieses Gefühl in diesem Jahr besonders ausgeprägt sein. Für die Mehrheit unter uns war das letzte Jahr eine Folge andauernder Herausforderungen. Dieses anstrengende und innerlich fordernde Gefühl scheint nun bei vielen abzuklingen, angesichts der sich im Frühsommer entspannenden Pandemie-Lage. Dieses Gefühl von der Befreiung von vielfältigen Lasten erlaubt uns, die Aspekte des Sommer, die wir eh schon lieben, noch intensiver wahrzunehmen und uns daran zu erfreuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der menschliche Geist hat seine Tücken - trotz allem positiven Erlebens und Erfahrens sind bei vielen Menschen Zweifel und Ängste vorhanden, die Herausforderungen könnten zurückkommen. Dies ist allzu menschlich. Als Reaktion auf unsere Zweifel und Ängste manifestieren sich die unterschiedlichsten Strategien, damit umzugehen. Während die Einen sich in das ersehnte, pralle Leben zurück stürzen, als ob es kein Morgen gäbe, verharren die Anderen in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. Halten wir hier einen Moment inne und lassen uns diese Dichotomie nochmals auf der Zunge zergehen: Die Einen stürzen sich derzeit in das ersehnte, pralle Leben zurück, als ob es kein Morgen gäbe.<ssml><break time="1s"></break></ssml> Die Anderen verharren in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. <ssml><break time="1s"></break></ssml> Zu welchem Verhalten tendierst Du?<ssml><break time="2s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: justify;">So verständlich und menschlich diese Reaktionen sind, sie werfen beide die Frage auf, inwieweit sie uns konstruktiv in einem andauernden freudvollen und erfüllten Leben unterstützen. Denn genau das ist es, was nach Ansicht vieler spiritueller Traditionen der Welt, insbesondere des sogenannten "Ostens" erstrebenswert ist. Während die beiden genannten Verhaltensweisen sozusagen die extremen Endpunkte auf einer Skala menschlicher Verhaltensweisen nach einer Zeit der Entbehrung und Einschränkung darstellt, raten uns diese spirituellen Traditionen dazu, "den mittleren Weg" zu gehen. Darin liegt das Geheimnis, anhaltenden Glücks. Ein Lebensglück, das nicht von momentanen Bedingungen abhängig ist und das uns auch durch herausfordernde Zeiten hindurch trägt. Wäre das angesichts der Erfahrungen, die manche von uns in der Pandemie gemacht haben, nicht wundervoll? Immer etwas innerlich zur Seite zu haben, das uns stützt, nährt und trägt? Das uns innere Leichtigkeit, Gelassenheit und Gleichmut gibt? Das uns Hoffnung schenkt und uns im konstruktiven Sinne positiv denken lässt?</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahr 2021 &#8211; Heilung finden und aufblühen mit Yoga</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 11</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Freust Du Dich auch so sehr über die Blüten, die uns die Natur im Frühjahr schenkt? - Das Frühjahr ist die Zeit des Aufblühens und des Neuanfangs, nachdem sich im Spätherbst und Winter der überwiegende Teil der Natur zurückgezogen hat und in die Ruhe gegangen ist. Bildlich gesprochen möchten wir Menschen wohl alle gerne das Gefühl des Aufblühens und des dauerhaften Blühens in unserem Leben haben. Doch nicht immer ist das der Fall. Nicht immer gelingt es uns, die Rahmenbedingungen dafür zu finden oder zu schaffen. Oft scheinen äußere Umstände dagegen zu stehen, die wir nicht beeinflussen können. Doch oft liegen jene Hindernisse, die unser Aufblühen verhindern, in uns selbst, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Yoga-Philosophie spricht in diesem Zustand von den Hindernissen oder Behinderungen auf unserem Yoga-Weg und Lebenspfad. Es ist als <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Konzept von <em>Antaraya</em> in Yoga Sutra 1.30</a> ausgeführt.</p>

<table class=" alignright" style="width: 30%; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%; text-align: left; vertical-align: top;">
<h5>Antarayas nach <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Yoga Sutra</a><br/> </h5><ul>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Krankheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">mentale Trägheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Zweifel</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Achtlosigkeit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Faulheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfä­hig­keit, sich von Gelüsten der Sinne zurückzuziehen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Festhalten an falschem Verständnis</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, Fortschritte zu erreichen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, den erreichten Fortschritt zu bewahren</span></strong></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Körperliche, mentale und emotionale Herausforderungen und Einschränkungen spielen in diesem Kontext wohl die herausragendste Rolle. Daher steht in Yoga Sutra 1.30 auch der Begriff der Krankheit oder des unausgewogenen Zustandes an erster Stelle. Dementsprechend ist das Beseitigen der Hindernisse, welche unserem Aufblühen im Wege stehen, oftmals - oder vielleicht sogar immer - ein Prozess der Heilung. Dies ist vielleicht nicht immer so offensichtlich, was vor allem daran liegt, wie wir im Deutschen heutzutage das Wort Heilung verwenden. Daher macht es unter umständen mehr Sinn, in diesem Zusammenhang vom "heil werden" anstatt vom "heilen" zu sprechen, auch wenn es letztlich ein und dasselbe ist.</p>

<h4>Was "Heilung" oder "Heil sein" bedeutet</h4>
<p style="text-align: justify;">Das Wort Heilung steht stark im Spannungsfeld von "evidenzbasierter Medizin" und "alternativer Heilmethoden" und es existieren gar gestzliche Vorgaben zum Umgang mit "Heilversprechen". Kein Wunder, dass wir in diesem Kontext weitgehend vergessen haben, dass das Wort Heilung in seiner Abstammung vom germanischen haila nicht nur "gesund", sondern auch "ganz" im Sinne von" komplett", "vollständig" bedeutet. In anderen Worten, "heil sein" ist ein Zustand in dem nichts fehlt. Heilen oder heil werden bedeutet dementsprechend, einen Zustand zu erreichen, in dem wir uns auf allen Ebenen vollständig fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoppla! Wenn wir Heilung so betrachten, dann sehen wir schnell, dass wir alle, jede und jeder einzelne von uns, in vielerlei Hinsicht des Heilwerdens oder der Heilung bedürfen. Insbesondere in der andauernden Zeit der Pandemie scheint es, dass der Mehrheit an allen Ecken und Enden des eigenen Seins etwas fehlt. Sei es durch äußere oder selbstgewählte Beschränkungen oder das Auf und Ab an Ereignissen und Meinungen rund um die Eindämmung der Pandemie. Sind nicht all die polarisierenden Diskussionen, die wir so weit verbreitet finden ein Ausdruck des Bedarfs, als Einzelwesen und als Gemeinschaft wieder heil zu werden? Vielfach wird schlicht übersehen, wie selbstschädigend unser Umgang mit anderen und uns selber in der Pandemie geworden ist. Und das auf ganz vielen Ebenen, was uns letztlich wieder zu den <em>Antarayas</em> aus <em>Yoga Sutra</em> 1.30 bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was ist dann eigentlich Heilung aus Sicht des Yoga? Genau um dieses Thema soll es im Schwerpunkt in dieser sich dynamisch entwickelnden Frühjahrs-Edition im Agni-Magazin gehen: <strong>Yoga und Heilung - Was verbirgt sich hinter diesen oft gemeinsam genannten Schlagworten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal hilft es vielleicht dabei, uns dem Thema "<em>Yoga</em> und Heilung" zu nähern, wenn wir den Wortursprung von Yoga wörtlich nehmen, als "Verbindung". Dann wird aus den Schlagworten "Yoga" und "Heilung" plötzlich "Verbindung" und "Heilung", was wir dann leicht als "Verbindung zum Ganz-Werden" lesen können. <a href="https://agni-magazin.de/profil/swami-rama/" target="_blank" rel="noopener">Swami Rama</a>, betont in seiner Autobiographie genau dies im Epilog zu einer Gruppe von Kapiteln, die sich rund um das Thema Heilung drehen:</p>

<blockquote>Die Kraft der Selbstheilung ist in jedem einzelnen Menschen und dessen Leben versteckt. Wenn man das Potential dieser Kraft entdeckt, kann man sich selbst heilen.
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 12pt;">Swami Rama</span></em>
<span style="font-size: 10pt;">in: <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">Mein Leben mit den Meistern des Himalayas</a></span></p>
</blockquote>
<h4>Es geht also darum, die Selbstheilungskräfte zu entfalten</h4>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu halten! Beim Thema "in einen Zustand zu kommen, in dem nichts fehlt" geht es um Kräfte der Selbstheilung. Was oft esoterisch klingt kann ganz nüchtern auch naturwissenschaftlich betrachtet werden. Moderne wie traditonelle Heilverfahren, Medikamente, Kräuter, Hausmittel und Co haben alle eines gemeinsam: Die Heilung wird von ihnen nicht von außen vollbracht und erzeugt, auch wenn das manche so glauben mögen - sie unterstützen die Heilung lediglich von außen. Die Heilung ist ein Prozess, der im Innern geschieht. Es ist ein Prozess der durch unsere physiologischen und mentalen, emotionalen Selbstheilungskräfte aktiv zustande gebracht wird. Und ja, dieser Prozess lässt sich selbstverständlich durch alles, was wir als Heilverfahren und Medikamente von außen anwenden, unterstützen, lenken, beeinflussen, beschleunigen und modulieren. Doch das ist es auch schon.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Worten, die Reparatur all der Aspekte, in denen wir "unvollständig" sind oder uns "unvollständig fühlen" wird nicht von außen erbracht, sondern vollständig durch uns selbst. Wie in allen konstruktiven Prozessen wird ein weiser Mensch dann alles an Hilfsmitteln hinzunehmen, was den Prozess unterstützt. Sollte man meinen. Doch wir sind oft meilenweit davon entfernt. Nicht nur, weil wir oft zu sehr an die Macht der äußeren Hilfsmittel - wie Medikamente, Operationen, Ärzte, Therapeuten, etc. -  alleine glauben.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Konstruktives positives Denken ist weder Weltflucht noch irrationale Schönfärberei &#8211; sondern ein wertvolles Hilfsmittel</title>
		<link>https://agni-magazin.de/konstruktives-positives-denken-ist-weder-weltflucht-noch-irrationale-schoenfaerberei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 16:14:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Wir leben in wahrlich schrägen Zeiten! Mitten in der Pandemie, die für jeden Herausforderungen mit sich bringt, und manche an den Rand von psychisch und/oder ökonomisch Ertragbaren führt, entspinnt sich in den sozialen Medien und in etlichen spirituell geprägten Webseiten und Blogs eine Diskussion, die mit dem positiven Denken und den positiven Wirkungen von Meditation und Co hart ins Gericht geht. Und wie beinahe immer stammt der Trend dazu aus den USA, wo sich die spirituelle Szene in den letzten Monaten durch Pandemie, zunehmenden Rassismus und die Ereignisse rund um die Präsidentschaftswahl noch stärker polarisiert hat als hierzulande. Dennoch ist der Tenor oft derselbe und er wird durch viele Beiträge in den sozialen Medien weitergetragen. Der Vorwurf lautet, dass viele, die inmitten der Krise positives Denken propagieren, zu gut neudeutsch "spiritual bypassing" betreiben und "toxic positivity" verbreiten.

Im letzten Jahr ist über diese Phänomene auch in Deutschland viel diskutiert worden, doch leider oft, ohne die Kinder bei ihrem deutschen Namen zu nennen: Schauen wir es doch einmal nüchtern an. Das, was als "spiritual bypassing" bezeichnet wird, ist nichts anderes als Weltflucht und "toxic positivity" ist irrationale Schönfärberei. Beides sind Themen, die es schon immer gab und sie betreffen nicht nur die spirituelle Szene, sondern sind - wie auch die "Schwarzmalerei" - menschliche Tendenzen, die wir in der einen oder anderen Form zu jeder Zeit in unserer Gesellschaft finden. Das positive Denken, welches in den Yoga-Traditionen propagiert wird und wie es etwa von Swami Sivananda, Swami Rama und anderen in den Westen getragen wurde, hat jedoch wenig mit Weltflucht oder Schönfärberei zu tun. Vielmehr wird das positive Denken im Yoga als psychologisches Hilfsmittel benutzt, um inneren und äußeren Widerständen und Herausforderungen konstruktiv zu begegnen. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/konstruktives-positives-denken-ist-weder-weltflucht-noch-irrationale-schoenfaerberei/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Die 18 Kategorien von Frieden &#8211; und was sie mit uns und unserer Zeit zu tun haben</title>
		<link>https://agni-magazin.de/die-18-kategorien-von-frieden-und-was-sie-mit-uns-und-unserer-zeit-zu-tun-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 19:15:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>In herausfordernden Zeiten wie diesen suchen wir immer wieder nach Halt in innerem und äußerem Frieden. Doch was ist es eigentlich genau, wonach wir da suchen? Was ist denn Frieden? Was sich so einfach anhört, ist bei näherer Betrachtung ziemlich komplex. Denn Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg, Gewalt, sowie äußerer und innerer Unruhe und Sorgen. Wenn wir Frieden als etwas Persönliches, Familiäres, Gesellschaftliches, Ökologisches betrachten und das persönlich definieren, was kommt dabei heraus? - In Mitteleuropa leben wir seit 75 Jahren ohne Krieg. Doch heißt das, wir leben im Frieden? Wenn ich mir die weltweite gesellschaftliche Polarisation ansehe und den laufenden Verteilungskampf um Impfstoff, der offen und sicher noch mehr hinter den Kulissen ausgetragen wird, dann sehe ich eher "Unfrieden" als Frieden. Was mich als Idealist traurig werden lässt...

Doch halt, wir wären ja hier nicht im Gedankenfutter, wenn wir beim Traurig sein stehen bleiben würden. Wir kratzen also mal wieder die Kurve zum  Yoga und fragen uns, was die weitere Yoga-Philosophie zum Thema Frieden zu sagen hat. Und wenn Dir jetzt ein freudvolles dreifaches "Om Shaaanti - shaaanti - shaaanti-hiiiii!" einfällt, sind wir zumindest schon mal bei einem herrlichen, wenn auch zugegebenermaßen etwas klischeehaften Anfang, aber eben auch noch lange nicht am Ende. Denn es gibt Schriften, die ein weit umfassenderes Verständnis von Frieden vermitteln, als es die meisten modernen Weltanschauungen zusammen auf die Waage bringen. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/die-18-kategorien-von-frieden-und-was-sie-mit-uns-und-unserer-zeit-zu-tun-haben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Dein persönliches Retreat im Alltag: Zeit und Raum für Rückzug und &#8222;Wellness&#8220; schaffen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/dein-persoenliches-retreat-im-alltag-zeit-und-raum-fuer-rueckzug-und-wellness-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 11:48:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Normalerweise beginne ich das Jahr damit, von Mitte Januar bis Mitte Februar für ein persönliches Meditationsretreat nach Indien zu reisen, mich an einem für mich persönlich ganz besonderen Ort zurückzuziehen, in mich zu gehen, mich zu sortieren und für das neu begonnene Jahr neu auszurichten. Dieser wortwörtliche Rückzug wird in diesem Jahr nicht möglich sein, aufgrund der weltweit angespannten Situation. Doch heißt das, ich muss auf mein Retreat verzichten?

Im Sinne des gewohnten Retreats ist es sicher ein Verzicht in diesem Jahr und damit geht es mir nicht anders als vielen anderen Menschen, die vielleicht nicht unbedingt auf ein Meditationsretreat reisen, aber auf jede Menge andere heiß ersehnte Arten des "Rückzugs aus dem Alltag" verzichten müssen, sei es das Wellness-Wochenende unter Freundinnen, der Ski-Urlaub mit der Familie, das Familienwochenende bei den Großeltern oder auch nur die Stunde Klamotten-Shopping auf der Flaniermeile der Stadt. So trivial manches davon klingen mag, was immer wir nutzen, um von dem anspruchsvollen und vielleicht sogar belastenden Teil unseres Alltags Abstand zu nehmen, könnte man als Rückzug bezeichnen. In dieser Hinsicht sind unsere Möglichkeiten derzeit stark begrenzt, weil unsere Gewohnheiten ausgehebelt werden. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/dein-persoenliches-retreat-im-alltag-zeit-und-raum-fuer-rueckzug-und-wellness-schaffen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Dankbar sein für alles, was wir haben</title>
		<link>https://agni-magazin.de/dankbar-sein-fuer-alles-was-wir-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 14:18:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div align="justify">Auch wenn das neue Jahr 2021 schon einige Tage alt ist, wünsche ich Dir heute noch ein frohes, gesundes und erfülltes neues Jahr. Das "reguläre" Gedankenfutter macht eine Woche Pause, doch an guten Neujahrswünschen solle es auch hier nicht fehlen. 
Bei allen guten Neujahrswünschen ist es leicht, in die Falle zu tappen und sich vorzustellen, dass so ein "gutes neues Jahr" ausschließlich "Gutes" enthalten muss. Doch was wäre, wenn uns immer nur "Gutes" widerfahren würde - wir würden wohl ziemlich schnell die Relation verlieren und ein Teil dessen, was wir vorher als "Gut" angesehen haben, würde plötzlich "relativ negativ" dastehen.
Darum wünsche ich Dir nicht, dass Dein Leben in diesem Jahr nur das "Gute und Angenehme" enthalten soll. Vielmehr wünsche ich Dir, dass Dir so viel Gutes wie möglich begegnen möge, aber auch gerade so viel von den Dingen, an denen Du Dich reiben kannst - was wir gemeinhin als "negativ" empfinden - sodass Du weiter all das Positive in Deinem Leben, bewusst als "das Gute" wahrnehmen kannst. Diese Wahrnehmung ist höchst subjektiv - und sie ist wichtig und wertvoll.
Ich wünsche uns allen für 2021 die innere Haltung von Akzeptanz und Dankbarkeit, die sich in einem Zitat ausdrückt, das ich vor ein paar Wochen gelesen habe:
<blockquote>"Ich dachte 2020 würde das Jahr werden, in dem ich alles bekommen würde, was ich mir wünsche.
Stattdessen wurde es das Jahr, in dem ich dankbar geworden bin, für alles, was ich habe."</blockquote
In diesem Sinne, wünsche ich Dir und uns allen zusammen weiter einen guten Start in das noch junge Jahr 2021. Möge es uns allen wohlgesonnen sein und der Menschheit eine friedliche Zeit bescheren.</div>
<p><a href="https://agni-magazin.de/dankbar-sein-fuer-alles-was-wir-haben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Eine gewisse Dunkelheit ist nötig, um die Sterne leuchten zu sehen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div align="justify">Gehörst Du auch zu den Menschen, denen die kurzen Tag und langen, dunklen Nächte im Winter zu schaffen machen? Wenn ja, bist Du sicher nicht alleine und kannst vermutlich eine Inspiration gebrauchen, die Dunkelheit mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wenn Du nicht zu diesen Menschen gehörst, dann geht es Dir vielleicht wie mir und Du magst die Dunkelheit - solange sie begrenzt ist!

Für viele scheint dieser Winter im Kopf und im Herzen besonders dunkel zu sein, wo zu den langen Nächten nun auch noch Ausgangsbeschränkungen und mehr hinzukommen. Doch mal ganz objektiv betrachtet: Die Tage sind nicht kürzer als im letzten Winter und auch die Nächte sind nicht dunkler als früher. Trotzdem kommt es uns vielleicht so vor. Und da sind wir schon beim Kern der Sache: Unsere Wahrnehmung von Dunkelheit und Licht ist höchst subjektiv. Besonders unsere Wahrnehmung von Dunkelheit hängt ganz wesentlich von unserer Prägung, unseren Erfahrungen, unseren Vorstellungen und Ängsten in Bezug auf die Dunkelheit ab. Und genau an diesem Punkt können wir konstruktiv eingreifen, indem wir die Perspektive wechseln. In anderen Worten, wir sind nicht die ewigen Opfer unserer eigenen subjektiven Welt der Gedanken und Emotionen. ...</div>
<p><a href="https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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