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	<title>Bibel &#8211; Agni-Magazin</title>
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		<title>Den Kreislauf der Gewalt durchbrechen &#8211; Die Ursprünge der Gewalt und die Macht der Gewaltlosigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022/23 Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Pandit Rajmani Tigunait</strong></p>

<h3>Ein Blick auf unsere gewalttätigen Tendenzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn gewaltfreie Instinkte von negativen, gewalttätigen Kräften überlagert werden, wird ein Mensch noch weitaus gefährlicher als alle Kreaturen in der Wildnis. Glücklicherweise kommt so etwas relativ selten vor - nur ein Bruchteil der Menschheit verkrüppelt die eigenen menschlichen Tugenden, indem es die gewalttätigen Tendenzen des inneren Tieres nährt. Gewalt ist eine Anomalie, und alle Gesellschaften haben Methoden, um offenkundig gewalttätige Individuen vom Rest von uns zu isolieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch ist im Normalfall nicht gewalttätig. Selbst das Verletzen oder Töten unserer Feinde vermeiden wir üblicherweise. Und doch treffen andere diese Entscheidungen in unserem Namen. Die Frage ist: Wer sind diese anderen? Sind sie wirklich so anders als wir? Sind sie nicht unsere Vertreter? Als unsere Vertreter müssen sie in gewisser Weise das vertreten, was wir fühlen. In gewisser Weise sind wir alle in Gewalt verwickelt. In gewisser Weise suchen wir sie und haben Freude an ihr, sonst wären Krieg und Blutvergießen nicht so weit verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Gewalt kann nicht abgeschafft werden, indem man jemand anderem die Schuld zuschreibt. Wir können sie nur beenden, indem wir unsere eigenen Gedanken und Gefühle durchleuchten. Wir Menschen sind Meister der Selbsttäuschung. Um nicht auf die Stimme unseres eigenen Herzens zu hören, um die Last der Schuld zu verringern und um unsere unmenschlichen Taten zu rechtfertigen, finden wir großartige und distanzierende Worte, um unser Handeln zu beschreiben. So verwenden wir beispielsweise das Wort "Opfer", um einen verstümmelten oder getöteten Menschen zu bezeichnen. Psychologen zufolge erlauben uns solche Worte, uns mit Beschreibungen von Gewalt zu arrangieren. Die Begriffe "Kollateralschaden" und " Bombenteppich" sind weitere Beispiele. Diese Begriffe werden verwendet, um die Fakten zu beschönigen, damit die Zivilbevölkerung nicht in Panik gerät und ein Ende der Gewalt fordert.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/den-kreislauf-der-gewalt-durchbrechen-die-urspruenge-der-gewalt-und-die-macht-der-gewaltlosigkeit/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Vollmondtext November 2021: Vom Glücklichsein und dem wahren Reichtum im herzen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/vollmondtext-november-2021-vom-gluecklichsein-und-dem-wahren-reichtum-im-herzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Bischoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 18:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vollmondtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Wolfgang Bischoff</strong></p>
<strong>Liebe Menschen,</strong>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das Fest des Lichts und der Liebe kommt auf uns zu, also lasst uns am 19. November 2021 jeder an seinem Platz von 21 bis 22 Uhr still werden und über die Möglichkeiten, glücklich zu werden, nachdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein chinesisches Sprichwort sagt:</p>

<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, mach ein Nickerchen.
Wenn du einen Tag lang glücklich sein willst, geh angeln.
Wenn du einen Monat lang glücklich sein willst, dann heirate.
Wenn du für ein ganzes Jahr glücklich sein willst, erbe ein Vermögen.
Aber wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, dann hilf anderen Menschen.</p>
</blockquote>
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<p><a href="https://agni-magazin.de/vollmondtext-november-2021-vom-gluecklichsein-und-dem-wahren-reichtum-im-herzen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst &#8211; Eine yogische Perspektive</title>
		<link>https://agni-magazin.de/liebe-deinen-naechsten-wie-dich-selbst-eine-yogische-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 11:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Als Kind dachte ich, dass die Nächstenliebe aus dem biblischen Gebot "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" bedeutet, anderen bedingungslos etwas Gutes zu tun. Das mag so gelten, aber letztlich ist es erst der zweite Schritt oder anders gesagt, die Konsequenz der Nächstenliebe. Denn, um jemandem bedingungslos etwas Gutes zu tun, müssen wir erst einmal bereit sein, das innere Bewerten sein zu lassen ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/liebe-deinen-naechsten-wie-dich-selbst-eine-yogische-perspektive/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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