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	<title>Heiler &#8211; Agni-Magazin</title>
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	<description>Du bist der Architekt Deines Lebens!</description>
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		<title>Wie erkennt und findet man Guru? &#8211; Die führende Kraft des Selbst im Innen und im Außen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/wie-erkennt-und-finden-man-guru-die-fuehrende-kraft-des-selbst-im-innen-und-im-aussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edition 11]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 9</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Rolf Sovik Wir sprechen gerne von Mediengurus, Sportgurus und sogar von Verkaufs- und Marketinggurus, doch die Bedeutung des Begriffs „Guru“ bleibt oft unklar und viele haben Angst vor ihm. Das alte Wort aus dem Sanskrit scheint in unser modernes westliches Bewusstsein gerutscht zu sein und dabei seine spirituelle Bedeutung verloren zu haben. Das ist […]
<p><a href="https://agni-magazin.de/wie-erkennt-und-finden-man-guru-die-fuehrende-kraft-des-selbst-im-innen-und-im-aussen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahr 2021 &#8211; Heilung finden und aufblühen mit Yoga</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 11</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Freust Du Dich auch so sehr über die Blüten, die uns die Natur im Frühjahr schenkt? - Das Frühjahr ist die Zeit des Aufblühens und des Neuanfangs, nachdem sich im Spätherbst und Winter der überwiegende Teil der Natur zurückgezogen hat und in die Ruhe gegangen ist. Bildlich gesprochen möchten wir Menschen wohl alle gerne das Gefühl des Aufblühens und des dauerhaften Blühens in unserem Leben haben. Doch nicht immer ist das der Fall. Nicht immer gelingt es uns, die Rahmenbedingungen dafür zu finden oder zu schaffen. Oft scheinen äußere Umstände dagegen zu stehen, die wir nicht beeinflussen können. Doch oft liegen jene Hindernisse, die unser Aufblühen verhindern, in uns selbst, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Yoga-Philosophie spricht in diesem Zustand von den Hindernissen oder Behinderungen auf unserem Yoga-Weg und Lebenspfad. Es ist als <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Konzept von <em>Antaraya</em> in Yoga Sutra 1.30</a> ausgeführt.</p>

<table class=" alignright" style="width: 30%; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%; text-align: left; vertical-align: top;">
<h5>Antarayas nach <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Yoga Sutra</a><br/> </h5><ul>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Krankheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">mentale Trägheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Zweifel</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Achtlosigkeit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Faulheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfä­hig­keit, sich von Gelüsten der Sinne zurückzuziehen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Festhalten an falschem Verständnis</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, Fortschritte zu erreichen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, den erreichten Fortschritt zu bewahren</span></strong></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Körperliche, mentale und emotionale Herausforderungen und Einschränkungen spielen in diesem Kontext wohl die herausragendste Rolle. Daher steht in Yoga Sutra 1.30 auch der Begriff der Krankheit oder des unausgewogenen Zustandes an erster Stelle. Dementsprechend ist das Beseitigen der Hindernisse, welche unserem Aufblühen im Wege stehen, oftmals - oder vielleicht sogar immer - ein Prozess der Heilung. Dies ist vielleicht nicht immer so offensichtlich, was vor allem daran liegt, wie wir im Deutschen heutzutage das Wort Heilung verwenden. Daher macht es unter umständen mehr Sinn, in diesem Zusammenhang vom "heil werden" anstatt vom "heilen" zu sprechen, auch wenn es letztlich ein und dasselbe ist.</p>

<h4>Was "Heilung" oder "Heil sein" bedeutet</h4>
<p style="text-align: justify;">Das Wort Heilung steht stark im Spannungsfeld von "evidenzbasierter Medizin" und "alternativer Heilmethoden" und es existieren gar gestzliche Vorgaben zum Umgang mit "Heilversprechen". Kein Wunder, dass wir in diesem Kontext weitgehend vergessen haben, dass das Wort Heilung in seiner Abstammung vom germanischen haila nicht nur "gesund", sondern auch "ganz" im Sinne von" komplett", "vollständig" bedeutet. In anderen Worten, "heil sein" ist ein Zustand in dem nichts fehlt. Heilen oder heil werden bedeutet dementsprechend, einen Zustand zu erreichen, in dem wir uns auf allen Ebenen vollständig fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoppla! Wenn wir Heilung so betrachten, dann sehen wir schnell, dass wir alle, jede und jeder einzelne von uns, in vielerlei Hinsicht des Heilwerdens oder der Heilung bedürfen. Insbesondere in der andauernden Zeit der Pandemie scheint es, dass der Mehrheit an allen Ecken und Enden des eigenen Seins etwas fehlt. Sei es durch äußere oder selbstgewählte Beschränkungen oder das Auf und Ab an Ereignissen und Meinungen rund um die Eindämmung der Pandemie. Sind nicht all die polarisierenden Diskussionen, die wir so weit verbreitet finden ein Ausdruck des Bedarfs, als Einzelwesen und als Gemeinschaft wieder heil zu werden? Vielfach wird schlicht übersehen, wie selbstschädigend unser Umgang mit anderen und uns selber in der Pandemie geworden ist. Und das auf ganz vielen Ebenen, was uns letztlich wieder zu den <em>Antarayas</em> aus <em>Yoga Sutra</em> 1.30 bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was ist dann eigentlich Heilung aus Sicht des Yoga? Genau um dieses Thema soll es im Schwerpunkt in dieser sich dynamisch entwickelnden Frühjahrs-Edition im Agni-Magazin gehen: <strong>Yoga und Heilung - Was verbirgt sich hinter diesen oft gemeinsam genannten Schlagworten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal hilft es vielleicht dabei, uns dem Thema "<em>Yoga</em> und Heilung" zu nähern, wenn wir den Wortursprung von Yoga wörtlich nehmen, als "Verbindung". Dann wird aus den Schlagworten "Yoga" und "Heilung" plötzlich "Verbindung" und "Heilung", was wir dann leicht als "Verbindung zum Ganz-Werden" lesen können. <a href="https://agni-magazin.de/profil/swami-rama/" target="_blank" rel="noopener">Swami Rama</a>, betont in seiner Autobiographie genau dies im Epilog zu einer Gruppe von Kapiteln, die sich rund um das Thema Heilung drehen:</p>

<blockquote>Die Kraft der Selbstheilung ist in jedem einzelnen Menschen und dessen Leben versteckt. Wenn man das Potential dieser Kraft entdeckt, kann man sich selbst heilen.
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 12pt;">Swami Rama</span></em>
<span style="font-size: 10pt;">in: <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">Mein Leben mit den Meistern des Himalayas</a></span></p>
</blockquote>
<h4>Es geht also darum, die Selbstheilungskräfte zu entfalten</h4>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu halten! Beim Thema "in einen Zustand zu kommen, in dem nichts fehlt" geht es um Kräfte der Selbstheilung. Was oft esoterisch klingt kann ganz nüchtern auch naturwissenschaftlich betrachtet werden. Moderne wie traditonelle Heilverfahren, Medikamente, Kräuter, Hausmittel und Co haben alle eines gemeinsam: Die Heilung wird von ihnen nicht von außen vollbracht und erzeugt, auch wenn das manche so glauben mögen - sie unterstützen die Heilung lediglich von außen. Die Heilung ist ein Prozess, der im Innern geschieht. Es ist ein Prozess der durch unsere physiologischen und mentalen, emotionalen Selbstheilungskräfte aktiv zustande gebracht wird. Und ja, dieser Prozess lässt sich selbstverständlich durch alles, was wir als Heilverfahren und Medikamente von außen anwenden, unterstützen, lenken, beeinflussen, beschleunigen und modulieren. Doch das ist es auch schon.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Worten, die Reparatur all der Aspekte, in denen wir "unvollständig" sind oder uns "unvollständig fühlen" wird nicht von außen erbracht, sondern vollständig durch uns selbst. Wie in allen konstruktiven Prozessen wird ein weiser Mensch dann alles an Hilfsmitteln hinzunehmen, was den Prozess unterstützt. Sollte man meinen. Doch wir sind oft meilenweit davon entfernt. Nicht nur, weil wir oft zu sehr an die Macht der äußeren Hilfsmittel - wie Medikamente, Operationen, Ärzte, Therapeuten, etc. -  alleine glauben.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winter 2020/21 &#8211; Innere und äußere Harmonie finden, durch unseren Atem</title>
		<link>https://agni-magazin.de/winter-2020-21-innere-und-aeussere-harmonie-finden-durch-unseren-atem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 17:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Was assoziierst Du mit Winter? - Wenn wir diese Frage stellen, bekommen wir oft ganz gegensätzliche Reaktionen. Bei den einen glitzern die Augen, angesichts der Vorstellung, sich die Skier unter die Füße zu schnallen und die Piste hinab zu wedeln. Bei den anderen verzieht sich das Gesicht zu einer säuerlichen Miene, angesichts langer, dunkler Nächte und feucht-kaltem Schmuddelwetter. Doch ganz egal, welche Beziehung Du zum Winter hast, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass dieser Winter "anders als sonst" sein wird und dass wir ihn alle als herausfordernd wahrnehmen werden, angesichts von Corona-Pandemie und persönlichen Einschränkungen durch Lockdown und Co, bis hin zum Verzicht des geliebten Ski-Urlaubs oder eines winterlichen Wellness-Retreats.

Doch nicht verzagen! Auch wenn Du Dir dessen vielleicht nicht so wirklich bewusst bist: Uns wurde etwas Großartiges geschenkt, bei unserer Geburt, das immerzu bei uns bleibt und allzeit das tut, was wir verlangen. Ein wunderbares Geschenk, das sich, solange wir leben, nicht aufbraucht und uns als treuster Freund begleitet. Ein Geschenk, das uns jederzeit aufmuntern kann und ein Freund, der uns in diesem Pandemie-Winter der Einschränkungen nie verlässt und auf seine Weise uneingeschränkt zur Seite steht: unser Atem!

<h3>Atem ist Leben - Energie - Freude</h3>
Unzweifelhaft ist Atem Leben. Nur wenn wir atmen, leben wir. Unser Körper benötigt den Sauerstoff in der Einatemluft, um den Zell-Metabolismus aufrecht zu erhalten. Und ebenso wichtig: Unser Körper muss CO2 loswerden über die Ausatemluft. Was sich so simpel anhört, ist physiologisch höchst komplex geregelt, doch das kann uns eigentlich ziemlich egal sein, denn unser Körper und unser Atem kennen ihr Zusammenspiel ziemlich genau. Die beiden machen immer genau das, was wir von ihnen verlangen. Doch hier beginnt die Krux auf der einen Seite: oftmals "verlangen" wir von Körper und Atem Dinge, die mittel- bis langfristig nicht förderlich für uns sind. Sei es durch mentalen und emotionalen Stress, mangelnde Körperhaltung oder Überlastung des Körpers. Und so haben sich bei den meisten von uns "schlechte" Atemangewohnheiten eingeschlichen. Will heißen: Atemmuster, die uns zwar genug Sauerstoff liefern und genug CO2 abtransportieren, aber sonst auch nichts.

Dabei kann der Atem viel mehr. Denn es kommt nicht nur darauf an, dass er genug Sauerstoff liefert und genug CO2 abtransportiert, sondern es kommt auch darauf an, wie er es macht. Es ist also eine Frage der Qualität des Atems. Und hier beginnt all das, was im Yoga Pranayama genannt wird, und das lässt unseren Atem zu mehr werden als ein "Lebensmittel". Atem entfaltet sich als Energie des Lebens und erlaubt uns, in unsere Lebensfreude aktiv einzutreten - ganz unabhängig von äußeren Umständen. Aus diesem Grund ist Pranayama vielleicht DAS Übungshandwerkszeug und Geschenk des Universums an uns.

<blockquote>Pranayama wird oft mit »Wissenschaft vom Atem« übersetzt, aber das ist eine begrenzte Interpretation. Pranayama bedeutet wörtlich »das Ayama von Prana« oder übersetzt »die Erweiterung oder Manifestation (ayama) der ersten Einheit (pra) von Energie (na)«. Pranayama ist demnach die Wissenschaft, die Wissen über die Kontrolle von Prana vermittelt. Wer gelernt hat, Prana zu kontrollieren, hat gelernt, alle Energien dieses Universums zu kontrollieren – physisch und mental. Er hat damit zugleich gelernt, seinen Körper und Geist zu kontrollieren.

<div align="center">Swami Rama</div></blockquote

<h3>Dein Atem steht Dir als hilfreicher Freund zur Seite - auch und gerade in dieser herausfordernden Zeit</h3>
Eines ist dir vielleicht beim Lesen der Zeilen oben klar geworden: Vieles kann diesen Winter eingeschränkt werden - doch ganz sicher nicht unser Atem! Noch nicht einmal durch...
<p><a href="https://agni-magazin.de/winter-2020-21-innere-und-aeussere-harmonie-finden-durch-unseren-atem/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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