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	<title>Gesellschaft &#8211; Agni-Magazin</title>
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	<description>Du bist der Architekt Deines Lebens!</description>
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		<title>Frühjahr 2021 &#8211; Heilung finden und aufblühen mit Yoga</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 11</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Freust Du Dich auch so sehr über die Blüten, die uns die Natur im Frühjahr schenkt? - Das Frühjahr ist die Zeit des Aufblühens und des Neuanfangs, nachdem sich im Spätherbst und Winter der überwiegende Teil der Natur zurückgezogen hat und in die Ruhe gegangen ist. Bildlich gesprochen möchten wir Menschen wohl alle gerne das Gefühl des Aufblühens und des dauerhaften Blühens in unserem Leben haben. Doch nicht immer ist das der Fall. Nicht immer gelingt es uns, die Rahmenbedingungen dafür zu finden oder zu schaffen. Oft scheinen äußere Umstände dagegen zu stehen, die wir nicht beeinflussen können. Doch oft liegen jene Hindernisse, die unser Aufblühen verhindern, in uns selbst, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Yoga-Philosophie spricht in diesem Zustand von den Hindernissen oder Behinderungen auf unserem Yoga-Weg und Lebenspfad. Es ist als <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Konzept von <em>Antaraya</em> in Yoga Sutra 1.30</a> ausgeführt.</p>

<table class=" alignright" style="width: 30%; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%; text-align: left; vertical-align: top;">
<h5>Antarayas nach <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Yoga Sutra</a><br/> </h5><ul>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Krankheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">mentale Trägheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Zweifel</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Achtlosigkeit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Faulheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfä­hig­keit, sich von Gelüsten der Sinne zurückzuziehen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Festhalten an falschem Verständnis</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, Fortschritte zu erreichen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, den erreichten Fortschritt zu bewahren</span></strong></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Körperliche, mentale und emotionale Herausforderungen und Einschränkungen spielen in diesem Kontext wohl die herausragendste Rolle. Daher steht in Yoga Sutra 1.30 auch der Begriff der Krankheit oder des unausgewogenen Zustandes an erster Stelle. Dementsprechend ist das Beseitigen der Hindernisse, welche unserem Aufblühen im Wege stehen, oftmals - oder vielleicht sogar immer - ein Prozess der Heilung. Dies ist vielleicht nicht immer so offensichtlich, was vor allem daran liegt, wie wir im Deutschen heutzutage das Wort Heilung verwenden. Daher macht es unter umständen mehr Sinn, in diesem Zusammenhang vom "heil werden" anstatt vom "heilen" zu sprechen, auch wenn es letztlich ein und dasselbe ist.</p>

<h4>Was "Heilung" oder "Heil sein" bedeutet</h4>
<p style="text-align: justify;">Das Wort Heilung steht stark im Spannungsfeld von "evidenzbasierter Medizin" und "alternativer Heilmethoden" und es existieren gar gestzliche Vorgaben zum Umgang mit "Heilversprechen". Kein Wunder, dass wir in diesem Kontext weitgehend vergessen haben, dass das Wort Heilung in seiner Abstammung vom germanischen haila nicht nur "gesund", sondern auch "ganz" im Sinne von" komplett", "vollständig" bedeutet. In anderen Worten, "heil sein" ist ein Zustand in dem nichts fehlt. Heilen oder heil werden bedeutet dementsprechend, einen Zustand zu erreichen, in dem wir uns auf allen Ebenen vollständig fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoppla! Wenn wir Heilung so betrachten, dann sehen wir schnell, dass wir alle, jede und jeder einzelne von uns, in vielerlei Hinsicht des Heilwerdens oder der Heilung bedürfen. Insbesondere in der andauernden Zeit der Pandemie scheint es, dass der Mehrheit an allen Ecken und Enden des eigenen Seins etwas fehlt. Sei es durch äußere oder selbstgewählte Beschränkungen oder das Auf und Ab an Ereignissen und Meinungen rund um die Eindämmung der Pandemie. Sind nicht all die polarisierenden Diskussionen, die wir so weit verbreitet finden ein Ausdruck des Bedarfs, als Einzelwesen und als Gemeinschaft wieder heil zu werden? Vielfach wird schlicht übersehen, wie selbstschädigend unser Umgang mit anderen und uns selber in der Pandemie geworden ist. Und das auf ganz vielen Ebenen, was uns letztlich wieder zu den <em>Antarayas</em> aus <em>Yoga Sutra</em> 1.30 bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was ist dann eigentlich Heilung aus Sicht des Yoga? Genau um dieses Thema soll es im Schwerpunkt in dieser sich dynamisch entwickelnden Frühjahrs-Edition im Agni-Magazin gehen: <strong>Yoga und Heilung - Was verbirgt sich hinter diesen oft gemeinsam genannten Schlagworten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal hilft es vielleicht dabei, uns dem Thema "<em>Yoga</em> und Heilung" zu nähern, wenn wir den Wortursprung von Yoga wörtlich nehmen, als "Verbindung". Dann wird aus den Schlagworten "Yoga" und "Heilung" plötzlich "Verbindung" und "Heilung", was wir dann leicht als "Verbindung zum Ganz-Werden" lesen können. <a href="https://agni-magazin.de/profil/swami-rama/" target="_blank" rel="noopener">Swami Rama</a>, betont in seiner Autobiographie genau dies im Epilog zu einer Gruppe von Kapiteln, die sich rund um das Thema Heilung drehen:</p>

<blockquote>Die Kraft der Selbstheilung ist in jedem einzelnen Menschen und dessen Leben versteckt. Wenn man das Potential dieser Kraft entdeckt, kann man sich selbst heilen.
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 12pt;">Swami Rama</span></em>
<span style="font-size: 10pt;">in: <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">Mein Leben mit den Meistern des Himalayas</a></span></p>
</blockquote>
<h4>Es geht also darum, die Selbstheilungskräfte zu entfalten</h4>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu halten! Beim Thema "in einen Zustand zu kommen, in dem nichts fehlt" geht es um Kräfte der Selbstheilung. Was oft esoterisch klingt kann ganz nüchtern auch naturwissenschaftlich betrachtet werden. Moderne wie traditonelle Heilverfahren, Medikamente, Kräuter, Hausmittel und Co haben alle eines gemeinsam: Die Heilung wird von ihnen nicht von außen vollbracht und erzeugt, auch wenn das manche so glauben mögen - sie unterstützen die Heilung lediglich von außen. Die Heilung ist ein Prozess, der im Innern geschieht. Es ist ein Prozess der durch unsere physiologischen und mentalen, emotionalen Selbstheilungskräfte aktiv zustande gebracht wird. Und ja, dieser Prozess lässt sich selbstverständlich durch alles, was wir als Heilverfahren und Medikamente von außen anwenden, unterstützen, lenken, beeinflussen, beschleunigen und modulieren. Doch das ist es auch schon.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Worten, die Reparatur all der Aspekte, in denen wir "unvollständig" sind oder uns "unvollständig fühlen" wird nicht von außen erbracht, sondern vollständig durch uns selbst. Wie in allen konstruktiven Prozessen wird ein weiser Mensch dann alles an Hilfsmitteln hinzunehmen, was den Prozess unterstützt. Sollte man meinen. Doch wir sind oft meilenweit davon entfernt. Nicht nur, weil wir oft zu sehr an die Macht der äußeren Hilfsmittel - wie Medikamente, Operationen, Ärzte, Therapeuten, etc. -  alleine glauben.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vollmondtext Februar 2021: Indiens Zukunft, selbstbewusste, junge Frauen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/vollmondtext-februar-2021-indiens-zukunft-selbstbewusste-junge-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Bischoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 10:49:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Liebe Menschen, 

Am 27. Februar erstrahlt der letzte Wintervollmond am sternenklaren Himmel. Lasst uns gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und über das Wunder der Frauen kontemplieren, die die Hoffnung unserer Welt und unserer Zukunft sind.

Unser Manini-Projekt in Odisha (Indien) hat die Corona und Winterzeit gut überstanden und kann endlich die Tore öffnen für unser lang ersehntes Mädchenschul-Internat. Für 20 Mädchen sind die Gebäude fertig gestellt mit einer Aufnahmemöglichkeit in der Zukunft von 400 Mädchen. Lernbegeistert und erkenntnishungrig freuen sich unsere Mädchen auf das zukünftige Leben und Lernen in diesem zu ihrer Sicherheit abgeschlossenen Mädchen Trakt. 
Swami Rama schreibt über Frauen :

"Wenn Frauen eine Veränderung in die Gesellschaft bringen möchten, dann können sie das definitiv. Denn die Frau ist die Architektin der ganzen Gesellschaft und die Architektin des menschlichen Schicksals. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/vollmondtext-februar-2021-indiens-zukunft-selbstbewusste-junge-frauen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 18 Kategorien von Frieden &#8211; und was sie mit uns und unserer Zeit zu tun haben</title>
		<link>https://agni-magazin.de/die-18-kategorien-von-frieden-und-was-sie-mit-uns-und-unserer-zeit-zu-tun-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 19:15:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>In herausfordernden Zeiten wie diesen suchen wir immer wieder nach Halt in innerem und äußerem Frieden. Doch was ist es eigentlich genau, wonach wir da suchen? Was ist denn Frieden? Was sich so einfach anhört, ist bei näherer Betrachtung ziemlich komplex. Denn Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg, Gewalt, sowie äußerer und innerer Unruhe und Sorgen. Wenn wir Frieden als etwas Persönliches, Familiäres, Gesellschaftliches, Ökologisches betrachten und das persönlich definieren, was kommt dabei heraus? - In Mitteleuropa leben wir seit 75 Jahren ohne Krieg. Doch heißt das, wir leben im Frieden? Wenn ich mir die weltweite gesellschaftliche Polarisation ansehe und den laufenden Verteilungskampf um Impfstoff, der offen und sicher noch mehr hinter den Kulissen ausgetragen wird, dann sehe ich eher "Unfrieden" als Frieden. Was mich als Idealist traurig werden lässt...

Doch halt, wir wären ja hier nicht im Gedankenfutter, wenn wir beim Traurig sein stehen bleiben würden. Wir kratzen also mal wieder die Kurve zum  Yoga und fragen uns, was die weitere Yoga-Philosophie zum Thema Frieden zu sagen hat. Und wenn Dir jetzt ein freudvolles dreifaches "Om Shaaanti - shaaanti - shaaanti-hiiiii!" einfällt, sind wir zumindest schon mal bei einem herrlichen, wenn auch zugegebenermaßen etwas klischeehaften Anfang, aber eben auch noch lange nicht am Ende. Denn es gibt Schriften, die ein weit umfassenderes Verständnis von Frieden vermitteln, als es die meisten modernen Weltanschauungen zusammen auf die Waage bringen. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/die-18-kategorien-von-frieden-und-was-sie-mit-uns-und-unserer-zeit-zu-tun-haben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine gewisse Dunkelheit ist nötig, um die Sterne leuchten zu sehen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div align="justify">Gehörst Du auch zu den Menschen, denen die kurzen Tag und langen, dunklen Nächte im Winter zu schaffen machen? Wenn ja, bist Du sicher nicht alleine und kannst vermutlich eine Inspiration gebrauchen, die Dunkelheit mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wenn Du nicht zu diesen Menschen gehörst, dann geht es Dir vielleicht wie mir und Du magst die Dunkelheit - solange sie begrenzt ist!

Für viele scheint dieser Winter im Kopf und im Herzen besonders dunkel zu sein, wo zu den langen Nächten nun auch noch Ausgangsbeschränkungen und mehr hinzukommen. Doch mal ganz objektiv betrachtet: Die Tage sind nicht kürzer als im letzten Winter und auch die Nächte sind nicht dunkler als früher. Trotzdem kommt es uns vielleicht so vor. Und da sind wir schon beim Kern der Sache: Unsere Wahrnehmung von Dunkelheit und Licht ist höchst subjektiv. Besonders unsere Wahrnehmung von Dunkelheit hängt ganz wesentlich von unserer Prägung, unseren Erfahrungen, unseren Vorstellungen und Ängsten in Bezug auf die Dunkelheit ab. Und genau an diesem Punkt können wir konstruktiv eingreifen, indem wir die Perspektive wechseln. In anderen Worten, wir sind nicht die ewigen Opfer unserer eigenen subjektiven Welt der Gedanken und Emotionen. ...</div>
<p><a href="https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst &#8211; Eine yogische Perspektive</title>
		<link>https://agni-magazin.de/liebe-deinen-naechsten-wie-dich-selbst-eine-yogische-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 11:53:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Als Kind dachte ich, dass die Nächstenliebe aus dem biblischen Gebot "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" bedeutet, anderen bedingungslos etwas Gutes zu tun. Das mag so gelten, aber letztlich ist es erst der zweite Schritt oder anders gesagt, die Konsequenz der Nächstenliebe. Denn, um jemandem bedingungslos etwas Gutes zu tun, müssen wir erst einmal bereit sein, das innere Bewerten sein zu lassen ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/liebe-deinen-naechsten-wie-dich-selbst-eine-yogische-perspektive/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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