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	<title>Mutter Natur &#8211; Agni-Magazin</title>
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		<title>Dynamische Stabilität im Fließen des Lebens finden &#8211; oder: was Heraklit, Dattatreya und die Nebelschwaden damit zu tun haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 11:13:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">so langsam geht der Sommer in den Herbst über und endlich sind auch mal wieder Wolken am Himmel und der Regen spendet das herrliche nass, ohne das Natur und Mensch langfristig verkümmern würden.</p>

<h3>Ein Blick auf die Nebelschwaden und ihre ewige Veränderlichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Während ich dies schreibe, entfaltet sich um mich herum nach einer herrlichen Meditation auf dem Balkon ein wunderbarer Morgen. Ich sitze im Bregenzer Wald auf 1500 m Höhe, umgeben von Bergluft, höre dem Regen zu, der auf das Dach trommelt und das Fallrohr der Dachrinne hinuntergluckert und betrachte die Nebelschwaden, die ganz gemächlich und fast schon majestätisch aus dem Tal nach oben wallen und den Blick auf den gegenüberliegenden Berghang mit ihren sich immer verändernden Strukturen garnieren, wie bewegliche Sahnehäubchen ...</p>

<h3>Die Suche nach Stabilität im Leben ist eine Gratwanderung</h3>
<p style="text-align: justify;">Genau wie diese Nebelwolken ewig sich verändern ist auch das Leben ein einziger Fluss an Veränderung. Ganz gleich, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Als Menschen tragen wir wohl alle die Tendenz in uns, die Stabilität zu suchen, was richtig und hilfreich ist, um ein erfülltes Leben zu führen. Diese Suche nach Stabilität ist allerdings ein feiner Grat, denn sie verleitet uns manchmal dazu, uns selber und die Welt als etwas wahrzunehmen, das so nicht mehr vorhanden ist - eben, weil die Dinge um uns herum und wir selber im permanenten Fluss sind.</p>

<h3>"Altern" versus "im Fluss sein"</h3>
<p style="text-align: justify;">Die alten Griechen sagten so schön "<em>panta rhei</em>" - "alles fließt". Der Philosoph Heraklit, auf den dieser Ausspruch zurückgeht bringt damit etwas zum Ausdruck, was auch im Kern der gesamten Yogaphilosophie steckt: Das Leben an sich und alles, was damit verbunden ist, unterliegt permanenter Veränderung oder permanentem Wandel.</p>
<a href="https://agni-magazin.de/dynamische-stabilitaet-im-fliessen-des-lebens-finden-oder-was-heraklit-dattatreya-und-die-nebelschwaden-damit-zu-tun-haben/"><H4>weiterlesen ...</H4></a></p>

<p><a href="https://agni-magazin.de/dynamische-stabilitaet-im-fliessen-des-lebens-finden-oder-was-heraklit-dattatreya-und-die-nebelschwaden-damit-zu-tun-haben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Vom Alleinsein und dem All-im-Einem-Sein</title>
		<link>https://agni-magazin.de/vom-alleinsein-und-dem-all-im-einem-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 15:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Swami Rama</strong></p>
<p style="text-align: center;">Buchauszug aus seinem Buch
“<a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">Mein Leben mit den Meistern des Himalayas - Erfahrungen eines modernen Weisen und Yogi</a>“</p>
<p style="text-align: justify;">In meinen jungen Jahren streifte ich gewöhnlich durch die Berge. Morgens bestieg ich die Berggipfel in fünf bis acht Kilometern Ent­fernung von der Klause, in der ich mit meinem Meister lebte. Ausgerüstet war ich mit einem langen Stab, der mir beim Klettern half und ich hatte das Tagebuch und einige wenige Stifte bei mir. Nach dem 15. September beginnt es im Himalaya zu schneien. Doch ich unternahm weiterhin ausgiebige Streifzüge zu den umliegenden Berggipfeln und sang dabei die Hymnen der göttlichen Mutter. Von Zeit zu Zeit kam mir der Gedanke, dass mein Leben denen gehörte, die unserer Tradition folgen. Ich scherte mich nicht um meine Individualität, aber ich war mir der Tradition der Weisen, der ich folgte, immer bewusst. Obwohl ich die Disziplin viele Male gebrochen habe und aufsässig war, wurde mir stets vergeben. In dieser Phase wurden mir etliche tiefgründige psychologische und spirituelle Erfahrungen zuteil. Manchmal war mir wie ein König zumute, jedoch unge­achtet der Bürde einer Krone auf dem Kopf. Ohne menschliche Gesellschaft und Kommunikation zu sein, schenkte mir großen Frieden und Gelassenheit. Mir wurde klar, wie friedvoll die Natur ist. Sie stört nur diejenigen, die sich selbst stören, doch sie lehrt jene Weisheit, die ihre Schön­heit bewundern und wertschätzen. Das gilt besonders für den Himalaya. ... <a href="https://agni-magazin.de/vom-alleinsein-und-dem-all-im-einem-sein/">weiterlesen</a></p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/vom-alleinsein-und-dem-all-im-einem-sein/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Die 24 Gurus von Dattatreya</title>
		<link>https://agni-magazin.de/die-24-gurus-von-dattatreya/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 14:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022 Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 11</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Pandit Rajmani Tigunait
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Auszug aus seinem Buch "<a href="https://www.agni-verlag.de/buch/die-weisheit-der-meister-des-himalayas-die-philosophie-des-yoga-in-geschichten-fuer-ein-erfuelltes-und-glueckliches-leben/" target="_blank" rel="noopener">Die Weisheit der Meister des Himalayas</a>"</p>
 
<h2>Der König und das Geheimnis der vierundzwanzig Gurus</h2>
<p style="text-align: justify;">Eines Tages, als der große Weise Dattatreya noch ein Kind war, kam der König eines Nachbarlandes, um den Ashram zu besuchen, und weil seine Eltern weg waren, begrüßte der Junge den Gast im Palast. Als Dattatreya für das Wohlergehen des Besuchers sorgte, nahm der König eine innere Freude wahr, welche vom Gesicht des Jungen ausging. Und als er erkannte, dass dies ein spontaner Ausdruck der inneren Schönheit der Seele des Jungen war, war er sicher, dass Dattatreya mit großer Weisheit gesegnet war. Neugierig zu erfahren, wie jemand so jung und zugleich so weise sein kann, befragte der König den Jungen, und der folgende Dialog entfaltete sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>König</strong></em>: »Ihr habt bei Euren Eltern gelernt?«</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Dattatreya</strong></em>: »Es gibt viel zu lernen von allen und allem, nicht nur von meinen Eltern.«</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>König</strong></em>: »Dann habt Ihr einen Lehrer? Wer ist es?«</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Dattatreya</strong></em>: »Ich habe vierundzwanzig Gurus [spirituelle Meister].«</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>König</strong></em>: »Vierundzwanzig Gurus in so einem zarten Alter? Wer sind diese?«</p>

<h3 style="text-align: justify;">Das Beste geben – in Bewegung bleiben – ein Licht sein</h3>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Dattatreya</strong></em>: »Mutter Erde ist mein erster Guru. Sie lehrte mich, all jene, die mich zertrampeln, zerkratzen und verletzen, liebevoll in meinem Herzen zu halten, genau wie sie es tut. Sie lehrte mich, ihnen mein Bestes zu geben, und erinnerte mich daran, dass die Handlungen jener aus deren Sicht normal und natürlich sind.« ... <a href=)"https://agni-magazin.de/die-24-gurus-von-dattatreya/">weiterlesen ...</a>
<p><a href="https://agni-magazin.de/die-24-gurus-von-dattatreya/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Eine gewisse Dunkelheit ist nötig, um die Sterne leuchten zu sehen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div align="justify">Gehörst Du auch zu den Menschen, denen die kurzen Tag und langen, dunklen Nächte im Winter zu schaffen machen? Wenn ja, bist Du sicher nicht alleine und kannst vermutlich eine Inspiration gebrauchen, die Dunkelheit mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wenn Du nicht zu diesen Menschen gehörst, dann geht es Dir vielleicht wie mir und Du magst die Dunkelheit - solange sie begrenzt ist!

Für viele scheint dieser Winter im Kopf und im Herzen besonders dunkel zu sein, wo zu den langen Nächten nun auch noch Ausgangsbeschränkungen und mehr hinzukommen. Doch mal ganz objektiv betrachtet: Die Tage sind nicht kürzer als im letzten Winter und auch die Nächte sind nicht dunkler als früher. Trotzdem kommt es uns vielleicht so vor. Und da sind wir schon beim Kern der Sache: Unsere Wahrnehmung von Dunkelheit und Licht ist höchst subjektiv. Besonders unsere Wahrnehmung von Dunkelheit hängt ganz wesentlich von unserer Prägung, unseren Erfahrungen, unseren Vorstellungen und Ängsten in Bezug auf die Dunkelheit ab. Und genau an diesem Punkt können wir konstruktiv eingreifen, indem wir die Perspektive wechseln. In anderen Worten, wir sind nicht die ewigen Opfer unserer eigenen subjektiven Welt der Gedanken und Emotionen. ...</div>
<p><a href="https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Der Himmel ist nah &#8211; wenn wir ihn bewusst wählen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/der-himmel-ist-nah-wenn-wir-ihn-bewusst-waehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 13:10:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 9</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Ja, dieses Gedankenfutter spricht heute vom "Himmel" - und doch gilt dabei: Nein, es geht nicht um Religion! Es geht um unsere persönliche Weltsicht, genauer gesagt darum, wie wir durch unser persönliches In-die-Welt-Schauen jederzeit vor der Wahl stehen, ob wir unser Leben sprichwörtlich im Himmel oder der Hölle verbringen. Leider sind wir uns dessen oft nicht bewusst. Und noch ein viel größeres "leider" später stecken wir dann auch schon im Höllenfeuer und versuchen die Pein zu ertragen, die wir dort finden - im Glauben, dass es gar nicht anders kommen konnte. Dabei hast Du jeden Tag von neuem die Wahl, wo es morgen hingehen soll: In den Himmel oder die Hölle! ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/der-himmel-ist-nah-wenn-wir-ihn-bewusst-waehlen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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