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	<title>Purashcharana &#8211; Agni-Magazin</title>
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	<description>Du bist der Architekt Deines Lebens!</description>
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		<title>Mein Mantra, Dein Mantra, unser Mantra &#8211; Mantra ist für uns alle da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 13:56:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 8</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, meine Freundin!" ... vielleicht erinnerst Du Dich an eine Versicherungswerbung in der grauen Vorzeit des Fernsehens, die mit dem Thema Selbstidentifikation über Besitztümer gespielt hat, indem sie einen dezent grauharigen Mitlife-Mann - sprich: ein Grufti - die Fotosammlung seiner Errungenschaften auf den Tisch knallen ließ. Aber vielleicht erinnerst Du Dich auch nicht daran ... schließlich würden mich viele jungen Leute heutzutage selber schon als "Grufti" bezeichnen - und vermutlich bin ich das auch, denn erstens bin ich über 50, zweitens weiß ich, was ein Telefonhörer ist und wie man eine Wählscheibe bedient und drittens kenne ich noch nicht einmal die Begriffe, mit denen heute das bezeichnet wird, was man in meiner Jugend als "Grufti" bezeichnet hat... Nun ja, egal! Zurück zur Sache! Es geht zum Einstieg ins heutige Gedankenfutter über die Tendenz von uns Menschen, eine Menge Stolz zu entwickeln, wenn wir etwas erlangt haben - sei dieses Etwas materiell oder immateriell.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim letzten Teilsatz müssen wir dann alle vielleicht nochmal genauer hinhören: ja, richtig, wir entwickeln denselben Stolz auf Immaterielles wie auf Materielles. Viele von uns, die sich über bewusstes Leben Gedanken machen und versuchen, etwas moderater zu leben, lachen vielleicht insgeheim über die Vorstellung des Midlife-Crisis-Mannes, der von einer materiellen Errungenschaft zur nächsten hechelt ... Aber seien wir doch mal ehrlich. Diesen Stolz findet man bei so gut wie allen Menschen, auch denen, die auf dem spirituellen Pfad sind. Die einen sind Stolz auf ihren Handstand, die anderen sind stolz, wie schön sie Kirtan singen können, die nächsten sind stolz, wie lange sie die Luft anhalten können, wieder andere, wie lange sie in der Meditation sitzen können, dann nochmal andere darauf, welchem "<em>Guru</em>" sie folgen und nicht wenige Swamis sind stolz darauf, Swamis zu sein, und so weiter und so fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegebenermaßen eine Überspitzung, Ich weiß! Und sicher riskiere ich gerade damit, 90 Prozent der Leserschaft auf einen Schlag zu verlieren! Doch es führt nun mal kein Weg an diesem Spiegel vorbei: wir alle identifizieren uns mit etwas und aus dieser Identifikation entsteht ein innerer Stolz, den wir manchmal auch nach außen tragen. Selbst wenn wir denken, dass unsere Selbstidentifikation oder unser <em>Asmita</em> - um mal wieder schlauisch, yogisch und sanskritisch zu reden - sich im Rahmen hält. unsere Sprache verrät dann doch immer wieder, wie es wirklich um unsere Selbstidentifikation steht.<p>
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		<item>
		<title>Sommer 2022: Sich vor den eigenen unbewussten Reaktionsmustern schützen und Kraft für den Alltag schöpfen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/sommer-2022sich-vor-den-eigenen-unbewussten-reaktionsmustern-schuetzen-und-kraft-fuer-den-alltag-schoepfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 16:55:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Die Welt ist zum verrückt werden!" - oder nicht? Ohne Zweifel leben wir in einer Zeit, in der die meisten von uns täglich mit mehr Herausforderungen konfrontiert werden, als uns gut tut. Aber sollen wir deswegen wirklich gleich verrückt werden? - Zum Glück muss es soweit nicht kommen. Die Yoga-Philosophie mit ihrer grundlegend konstruktiven Sichweise auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest bringt es ja in <em>Yoga Sutra</em> 2.16 schön auf Sanskrit zum Ausdruck: "heyam dukham anagatam" - oder zu gut Deutsch: "Zukünftiges Leid ist vermeidbar". Und zwar vermeidbar im Sinne: es muss sich für uns nicht manifestieren. Es heißt nicht, dass wir den Kopf in den Sand stecken und die Dinge an uns vorbei ziehen lassen oder dass wir vor den Herausforderungen der Welt davonlaufen. Diese Sichtweise auf unsere Handlungsspielräume als Mensch sagt lediglich: wir können die Dinge so tun, damit das Leid ausbleibt.</p>

<blockquote>
<p style="text-align: left;">"Potentielles zukünftiges Leid kann vermieden werden!"</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Man könnte nun natürlich einwenden: "Ich hab doch keinen Einfluss auf das große Weltgeschenen, wie soll ich also das Leid vermeiden, das durch Krieg, Hunger, Energiekrise, Inflation, Materialmangel und was noch alles in der Welt entsteht?" - Na, ist beim Lesen dieser Begriffe der Blutdruck schon hochgegangen? Der Puls schneller geworden? Die Laune in den Keller gegangen? - Sorry, aber da sind wir dann schon wieder beim persönlichen Leid! Doch nicht wegklicken jetzt, es kommt ja besser! Was in <em>Yoga Sutra</em> 2.16 angesprochen wird, hat wirklich Hand und Fuß: wir müssen nicht an potentiellen Dingen leiden, die noch nicht eingetreten sind. Ganz konkret auf diesen Sommer und die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion angewandt: Wir persönlich als Individuen können verhindern, dass wir im Winter am Gasmangel leiden! Die Yoga-Traditionen geben uns die Werkzeuge dazu in die Hand, um vor Leid geschützt zu sein.</p>

<h3 style="text-align: justify;">Mantra, Yantra und die Meditation mit beidem</h3>
<p style="text-align: justify;">Und genau darum soll es in dieser Sommer-Edition gehen: Wie wir uns mit Hilfe von Mantra, Yantra und Meditation etwas innere Distanz verschaffen, um den Herausforderungen unserer Zeit und unseres persönlichen Lebens gelassener und weniger reaktiv begegnen, sondern vielmehr mit Besonnenheit und klarem Verstand. Doch wie soll das gehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle haben die Begriffe Mantra und Yantra schon einmal gehört. Trotzdem lohnt es sich, nochmal ganz bewusst die Bedeutung dieser beiden Sanskrit-Worte zu verdeutlichen, die ihren Weg in den umgangssprachlichen deutschen Wortschatz gefunden haben:</p>
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<p style="text-align: justify;">Um dieses Konzept von Schutz und Kontrolle durch <em>Mantra</em> und <em>Yantra</em> verstehen, hilft es, sich einige Dinge zu Fragen: Zum einen, Schutz wovor und Kontrolle worüber? Zum anderen, woher kommt eigentlich dieses "Leid" und "Leiden" von dem die <em>Yoga</em>-Philosophie etwa im <em>Yoga Sutra</em>, wie auch die Buddhistischen Lehren, etwa in den <em>Vier noblen Wahrheiten</em> sprechen? ...

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		<item>
		<title>Purashcharana: Unsere selbstschädigenden Tendenzen erkennen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/purashcharana-unsere-selbstschaedigenden-tendenzen-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 13:09:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 12</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Pandit Rajmani Tigunait Das traditionelle Meditationssystem legt den Schwerpunkt auf jene technikgetriebenen Komponenten und Praktiken, die es uns ermöglichen, jene geistigen Tendenzen zu erkennen und zu überwinden, welche unsere Suche behindern. Wenn diese zweifache Dimension der Meditation in einer gut struk­turierten, zeitlich begrenzten Weise in die Praxis umgesetzt wird, ist diese technisch als Purashcharana […]
<p><a href="https://agni-magazin.de/purashcharana-unsere-selbstschaedigenden-tendenzen-erkennen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Mantra-zentriertes Purashcharana &#8211; Meditation jenseits unserer Begrenzungen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/mantra-zentriertes-purashcharana-meditation-jenseits-unserer-begrenzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 09:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Pandit Rajmani Tigunait Mantra-zentriertes Purashcharana stellt eine einzigartige Spezialität in der Tra­dit­ion der Meister des Himalayas dar. Es existieren Tausende von Mantras. Einige sind in den Schriften dokumentiert, andere werden durch mündliche Überlieferung weiter­­gegeben. Eine kleine Anzahl von Mantras dient der spiri­tuellen Entfaltung, aber die Mehrheit dient der Überwindung von Hindernissen, die ihren Ursprung […]
<p><a href="https://agni-magazin.de/mantra-zentriertes-purashcharana-meditation-jenseits-unserer-begrenzungen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Unsere Meditationspraxis vertiefen und uns selbst erkennen &#8211; Wie man ein Purashcharana praktiziert</title>
		<link>https://agni-magazin.de/unsere-meditationspraxis-vertiefen-und-uns-selbst-erkennen-wie-man-ein-purushcharana-praktiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 08:38:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 9</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Pandit Rajmani Tigunait Zweifel, Einsamkeit und Angst sind nur einige der subtilen Tendenzen, die unserem Körper die Vitalität entziehen und die Brillanz unseres Geistes trüben. Die Praxis eines Purashcharana ermöglicht es uns, die Quellen dieser Tendenzen zu entdecken und die Verletzungen zu heilen, die sie unserem Körper und Geist zugefügt haben. Wie bereits beschrieben, […]
<p><a href="https://agni-magazin.de/unsere-meditationspraxis-vertiefen-und-uns-selbst-erkennen-wie-man-ein-purushcharana-praktiziert/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Das Maha Mrityunjaya Mantra: Heile dich selbst und heile die Welt</title>
		<link>https://agni-magazin.de/das-maha-mrityunjaya-mantra-heile-dich-selbst-und-heile-die-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2022 11:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 14</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Von Rolf Sovik Die Schriften des alten Indiens sind voll von Geschichten, Mythen und Legenden, in denen sich Philosophie mit Hingabe verbindet. Große Persönlichkeiten tauchen in diesen Erzählungen auf, darunter der Weise Markandeya, dessen Lehren in der Markandeya Purana zu finden sind. Sein Text ist vor allem wegen seiner Schilderung der Herrlichkeit der göttlichen Mutter […]
<p><a href="https://agni-magazin.de/das-maha-mrityunjaya-mantra-heile-dich-selbst-und-heile-die-welt/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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