Sommer 2022:
Sich vor den eigenen unbewussten Reaktionsmustern schützen und Kraft für den Alltag schöpfen

Lass Dir den Beitrag von Anisha vorlesen!

Unsere synthetische Stimme Anisha lernt ständig neue Worte für eine bessere Aussprache

Von Michael Nickel

„Die Welt ist zum verrückt werden!“ – Oder nicht? – Ohne Zweifel leben wir in einer Zeit, in der die Meisten von uns täglich mit mehr Herausforderungen konfrontiert werden, als uns gut tut. Aber sollen wir deswegen wirklich gleich verrückt werden? – Zum Glück muss es soweit nicht kommen. Die Yoga-Philosophie mit ihrer grundlegend konstruktiven Sichweise auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest bringt es ja in Yoga Sutra 2.16 schön auf Sanskrit zum Ausdruck: „heyam dukham anagatam“ – oder zu gut Deutsch: „Zukünftiges Leid ist vermeidbar“. Und zwar vermeidbar im Sinne von: es muss sich für uns nicht manifestieren. Es heißt jedoch nicht, dass wir den Kopf in den Sand stecken und die Dinge an uns vorbei ziehen lassen oder dass wir vor den Herausforderungen der Welt davonlaufen. Diese Sichtweise auf unsere Handlungsspielräume als Mensch sagt lediglich: wir können die Dinge so tun, dass das Leid ausbleibt.

„Potentielles zukünftiges Leid kann vermieden werden!“

Man könnte nun natürlich einwenden: „Ich hab doch keinen Einfluss auf das große Weltgeschenen, wie soll ich also das Leid vermeiden, das durch Krieg, Hunger, Energiekrise, Inflation, Materialmangel und was noch alles in der Welt entsteht?“ – Na, ist beim Lesen dieser Begriffe der Blutdruck schon hochgegangen? Der Puls schneller geworden? Die Laune in den Keller gegangen? – Sorry, aber da sind wir dann schon wieder beim persönlichen Leid! Doch nicht wegklicken jetzt, es kommt ja besser! Was in Yoga Sutra 2.16 angesprochen wird, hat wirklich Hand und Fuß: wir müssen nicht an potentiellen Dingen leiden, die noch nicht eingetreten sind. Die Yoga-Traditionen geben uns die Werkzeuge dazu in die Hand, um vor Leid geschützt zu sein.

Mantra, Yantra und die Meditation mit deren Hilfe

Und genau darum soll es in dieser Sommer-Edition gehen: Wie wir uns mit Hilfe von Mantra, Yantra und Meditation etwas innere Distanz verschaffen, um den Herausforderungen unserer Zeit und unseres persönlichen Lebens gelassener und weniger reaktiv begegnen, sondern vielmehr mit Besonnenheit und klarem Verstand. Doch wie soll das gehen?

Wir alle haben die Begriffe Mantra und Yantra schon einmal gehört. Trotzdem lohnt es sich, nochmal ganz bewusst die Bedeutung dieser beiden Sanskrit-Worte zu verdeutlichen, die ihren Weg in den umgangssprachlichen deutschen Wortschatz gefunden haben:

Um dieses Konzept von Schutz und Kontrolle durch Mantra und Yantra zu verstehen, hilft es, sich einige Dinge zu Fragen: Zum einen, Schutz wovor und Kontrolle worüber? Zum anderen, woher kommt eigentlich dieses „Leid“ und „Leiden“ von dem die Yoga-Philosophie etwa im Yoga Sutra, wie auch die Buddhistischen Lehren, etwa in den Vier noblen Wahrheiten sprechen? Diese beiden Fragen hängen unmittelbar zusammen.

Der Segen, den uns Mantra und Yantra schenken

Um den Zusammenhang zwischen den Konzepten von Schutz und Kontrolle einerseits und Ursprung von Leid klar zu machen, müssen wir uns eines bewusst werden: Leiden entsteht als mentale Reaktion im Geist auf etwas, das außerhalb des mit Unterscheidungskraft befähigten Teil unseres Geistes entsteht. Dieser Teil wird Buddhi genannt. Jeder von uns uns hat Buddhi in sich, aber die meisten von uns haben nicht zu jeder Zeit vollen Zugriff auf diese Unterscheidungskraft des Geistes, die uns mit der berühmten „heitern Gelassenheit“ im Blick auf die Welt ausstattet, die eben zum Beispiel einen Boddhisattva auszeichnet, ein Mensch, der Buddhi sattva in sich trägt – die völlige Ausgeglichenheit eines unterscheidenden Geistes. Die meisten von uns sind eben keine Boddhisattvas. Dementsprechend brauchen wir etwas, das uns – also unseren vielseitigen Geist davor schützt, sich in den Stricken von Sorge und Leid zu verfangen und den Grad der Verstricktheit kontrolliert. Und genau diesen Segen schenken uns Mantra und Yantra und die Meditation mit deren Hilfe.

Der Preis für diesen Segen: auf die Übungspraxis von Herzen einlassen

Dieser Segen hat jedoch einen Preis: wir müssen uns zunächst darauf einlassen und in eine Übungspraxis gehen, die uns eine starke Verbindung mit Mantra und/oder Yantra etablieren lässt, so dass sie sich tief im Unterbewusstsein verankern. Dann werden sie zum inneren Freund, der uns in allen Lebenslagen zur Seite steht, wie im Sommer-Vollmondtext von Wolfgang Bischoff so schön zum Ausdruck gebracht wird.

Wie Dich diese Sommer-Edition dabei unterstützt

Der Agni Verlag wurde gegründet, um Dich als Mensch dabei zu unterstützen, auf allen Ebenen ein erfülltes Leben zu führen und zugleich die spirituellen Sehnsüchte zu stillen, die in jedem von uns wohnen – bewusst oder unbewusst. Der Agni Verlag veröffentlicht seit seiner Gründung daher nur Bücher, die dieses Ziel erfüllen. Auch das Agni-Magazin folgt dieser Maxime und so bietet Dir diese Sommer-Edition eine Menge Hintergründe und praktische Tipps, die Dich dabei unterstützen, mit Mantra und Yantra in der Meditation in die Übungspraxis zu gehen oder Deine bestehende Übungspraxis zu vertiefen. Und das alles zum kostenlosen Lesen oder Vorlesen lassen. Die Artikel in dieser Sommer-Edition fallen in drei Überkategorien, aus denen Du schöpfen kannst.

 

Einführungen und Hintergründe zu spezifischen Mantras (erste Kategorie)

Üblicherweise sucht man sich Mantras zur Meditation nicht selbst aus, sondern sie kommen zu uns durch eine Traditionslinie an Lehrern und werden uns dementsprechend von einem lebenden Lehrer direkt „gegeben“, unter Berücksichtigung dessen, was in unserem Leben und unserer Persönlichkeit so los ist. Das Üben von beliebig gewählten Mantras, die wir uns selbst ausgesucht haben, wird daher oft als wenig wirksame Praxis angesehen. Allerdings gibt es davon Ausnahmen. In diesem Sinne gelten die meisten Mantras als „verschlossen“, das heißt wir benötigen jemand, der einen Schlüssel dazu hat und für uns aufsperrt. Erst dann macht das Üben mit solchen Mantras (und auch Yantras) wirklich Sinn.

Angesichts der Herausforderungen, vor denen wir in der modernen Zeit stehen, haben verschiedene Traditionslinien einige wenige ausgewählte Mantras jedoch vollständig „geöffnet“. Das heißt, sie stehen jedem für eine wirkungsvollle Übungspraxis offen und es gilt nur eine einzige Bedingung: man muss von ganzem Herzen damit Praktizieren wollen. Zu diesen Mantras gehören unter anderem das Gayatri Mantra, wie auch das Maha Mrityunjaya Mantra. Die Sommeredition bietet Dir Hinführungen von Rolf Sovik in diese beiden Mantras in den Beiträgen „Das Gayatri Mantra: Erwachen in Hingabe an die Sonne“ und „Das Maha Mrityunjaya Mantra: Heile Dich selbst und heile die Welt„. Doch bevor Du Dich auf diese beiden Beiträge stürzt, lohnen sich die drei allgemeineren Beiträge „Die Wissenschaft von Mantra“ von Swami Rama,  „Warum Mantra?“ von Pandit Rajmani Tigunait, sowie „Yantras für die Meditation – Heilige Geometrie und ihre Beziehung zu Mantra“ von Rolf Sovik. Wenn Du intensiver in die Hintergründe von Mantra und Yantra einsteigen möchtest, sei Dir das Buch „Die Kraft von Mantra und Yantra – Initiation und Praxis im Yoga von Klang und Form“ von Pandit Rajmani Tigunait ans Herzen gelegt.

Speziell vor dem Hintergrund des nach wie vor andauernden Ukraine-Kriegs haben wir nochmals den Beitrag „Ein Gebet für den Frieden“ aufgenommen, bei dem es um Shanti Patha – das Einbringen von Frieden – mit Hilfe von Mantra geht und ganz konkret ein sehr schönes Friedensmantra behandelt. Dieses Mantra ist nicht zur Meditation gedacht, sondern eher als persönliches Gebet oder als kontemplatives Mantra. Falls Dich das Thema „Yoga zu Krieg und Frieden“ interessiert, schau doch in die Frühjahrsausgabe, dort findest Du viele Beiträge zu diesem Thema. Noch tiefer und auch in sehr tröstlicher Form behandelt unsere letzte Buch-Neuerscheinung „Warum wir kämpfen – Yoga-Weisheit zu Krieg und Frieden: Inspirationen und achtsame Übungen für Gewaltlosigkeit, Mitgefühl und anhaltenden Frieden in deinem Umfeld und der Welt“ von Pandit Rajmani Tigunait.


Die Praxis von Mantra aufnehmen und vertiefen (zweite Kategorie)

Egal ob Du schon mit Mantra meditierst oder nicht, in dieser Kategorie findest Du spannende Beiträge, die zur Praxis hinführen und Hinweise zur Vertiefung der Praxis geben: „Wie uns Japa zur Meditation führt“ von Pandit Rajmani Tigunait behandelt die achtsame und meditative Stille, innere Wiederholung von Mantra. Der Beitrag „Fortgeschrittene Mantra-Meditation: Ajapa Japa“ von Rolf Sovik zeigt uns auf, wie sich Mantra-Meditation nach und nach entwickelt und zu dem wird, was oben als Aspekt des „innerer Freunds“ bereits erwähnt wurde.

Die weiteren interessanten Beiträge in dieser Kategorie führen in das Thema Purashcharana ein, zeitlich klar definierte Japa-Praktiken, die uns helfen, unsere Beziehung zum Mantra weiter zu vertiefen, die aber auch ein Weg der Selbsterkenntnis sind. Die verschiedenen Aspekte davon findest Du im Beitrag „Fortschreiten in der Meditation: Wie man ein Purashcharana praktiziert“ von Rolf Sovik, sowie in den folgenden Beiträgen von Pandit Rajmani Tigunait:

In diesem Kontext lohnt es sich auch, das Thema Svadhyaya oder „Selbststudium“ zu betrachten.

Der ewige Fluss des Wissens (dritte Kategorie)

Zu guter Letzt ist der Sommer – und speziell der heutige Tag, an dem ich dies schreibe – genau die Zeit im Jahr, um den ewigen Strom des Wissens der Traditionen, welcher beständig zu uns fließt, anzuerkennen und zu ehren. Heute, am 13. Juli 2022 ist Guru Purnima, der Juli-Vollmondtag, an dem traditionell „der Lehrer“ geehrt wird. Da das Wort Guru oft missverstanden wird, haben wir auch in dieser Sommer-Edition wieder zwei sehr schöne Texte von Swami Rama aufgenommen, die es immer wieder lohnt zu lesen und zu kontemplieren:
Guru Purnima – Ein Tag zu Ehren des Lehrers
und „Das heilige Feuer in Dir ist Guru, der innere Lehrer„. Beide weißen uns darauf hin, dass das, was uns lehrt und weiterhilft auf unserem Weg nicht der Mensch ist, den wir als Lehrer betrachten, sondern etwas viel tieferes, was durch den Menschen hindurch wirkt. Dieses universelle Prinzip von Guru finden wir dementsprechend in uns selbst und letztlich können wir es in allem finden, was wir in diesem Universum betrachten und kontemplieren. Davon handelt die sehr schöne und inspirierende Weisheitsgeschichte „Die 24 Gurus von Dattatreya„.

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Ich hoffe sehr, dass diese Sommer-Edition und ihre inspirierenden Beiträge Dein Leben bereichert und Dich dabei unterstützt, Deinen persönlichen Weg in dieser herausfordernden Zeit zu gehen – mit einem Lächeln im Gesicht und Zuversicht im Herzen. Und nicht vergessen: Schau immer wieder auf der Seite vorbei, denn es kommen auch zwischendurch immer wieder neue Beiträge dazu. Auch mein Gedankenfutter-Blog mit Reflektionen zur Yoga-Philosophie im Kontext dessen, was uns als Gesellschaft so beschäftigt, wächst beständig mit monatlichen und manchmal sogar wöchentlichen neuen Beiträgen.

Wenn Dir die Beiträge im Agni-Magazin etwas gutes tun, dann empfehle das Agni-Magazin doch bitte weiter. Du ermöglichst anderen Menschen damit, ebenfalls für sich etwas Unterstützung für ihre Herausforderungen auf dem Weg zu finden. Auch der Agni Verlag als Kleinverlag steht durch die gesunkenen Buchverkäufe, die steigenden Rohstoffpreise im Sektor der Papiere und der Buchherstellung allgemein vor sehr großen Herausforderungen. Wenn Dir also unsere Online-Inhalte Inspiration bringen, dann unterstütze doch unsere Herzensarbeit, indem Du Dich selbst mit einem der Bücher des Agni Verlags beschenkst, die Dich bei Deinen Themen und auf Deinem Weg begleiten und unterstützen. Oder mache anderen eine Freude mit einem unserer Buchtitel. Du weißt ja: Geteilte Freude ist doppelte Freude!

In diesem Sinne, wünsche ich Dir einen freudvollen Sommer. Möge er Dir trotz aller Unruhe und Krieg im Außen in Deinem Innern Frieden bescheren.

Om, shanti, shanti, shanti – Frieden, Frieden, Frieden.

Herzlichst

Euer

Michael

Michael Nickel, der Autor dieses Beitrags und Gründer-Verleger des Agni Verlags, übersetzt und verlegt nicht nur Bücher zu Yoga, Yoga-Philosophie und Lebensweisheit, er bietet auch Yoga– und Meditations-Kurse und -Stunden an, die Dich in die Ruhe führen. Er gibt auch regelmäßig Workshops zum Atem und zu Yoga Nidra. Alle Kursangebote und offene Stunden von Michael laufen auch online. Siehe www.santosha-yoga.de für weitere Infos.

Michael Nickel
Michael Nickel

Dr. Michael Nickel ist Entrepreneur, Autor, Gründer-Verleger des Agni Verlags, Naturwissenschaftler, Berater, sowie Yoga- und Meditationslehrer. Wenn er nicht gerade die Wunder der Welt erkundet, lebt und wirkt er in Remseck bei Stuttgart. Sein Interesse gilt der Kunst des guten und freudvollen Lebens und allem, was damit zusammen hängt, philosophisch und praktisch. Michael ist langjähriger Schüler von Rod Stryker und der erste Parayoga Level 2 Lehrer in Europa. Er unterrichtet atemzentrierte Asana-Sequenzen (im Sinne von Viniyoga). Durch seinen Lehrer Pandit Rajmani Tigunait wurde er in den Samaya-Pfad (inneren Pfad) der Sri-Vidya-Tradition der Meister des Himalayas eingeweiht. In diesem Zusammenhang ist er auch Certified Vishoka Meditation Teacher Aus diesem Hintergrund seiner eigenen Praxis heraus unterrichtet er auch seine Meditations- und Yoga-Nidra-Stunden. Alle Stunden und Kurse mit Michael auch online: www.santosha-yoga.de

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