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	<title>Weltsicht &#8211; Agni-Magazin</title>
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		<title>Frühjahr 2022:Vom Mitleiden in das Mitfühlen kommen und daraus Stärke ziehen, die Welt besser zu machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich derzeit mit Familie, Freunden und Bekannten spreche, kommt immer wieder ein Thema hoch: Der ungeheure, menschenverachtende Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Gefühle von Ohnmacht, Wut und Trauer, mit denen viele derzeit kaum zurecht kommen. Das in unseren Medien nahezu in Echtzeit übertragene grausame Kriegsgeschehen und vor allem das unermessliche Leid der vielen Menschen, die weltweit direkt oder indirekt von diesem Krieg betroffen sind, macht uns anscheinend kollektiv fertig. Das Schicksal und Leid der unzähligen traumatisierten Flüchtenden rührt unser Herz an und hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Doch gleichzeitig bringen viele zum Ausdruck, dass es ihnen nahezu unmöglich ist, eine innere Distanz zu diesem Geschehen zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es mag zunächst seltsam klingen, sich innerlich von den Geschehnissen der Wellt zu distanzieren. Das klingt nach Kaltherzigkeit, nach Kopf in den Sand stecken, nach Rückzug von der Realität. Doch ist es das wirklich, wenn wir innerlich einen Schritt zurücktreten? - Nicht unbedingt, zumindest nicht, wenn wir dies im konstruktiven Sinne betreiben. Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst: Was viele von uns momentan fühlen ist Mitleid im wörtlichsten Sinne - wir leiden selber, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, dass andere Menschen leiden. Wir leiden, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, wozu andere Menschen in der Lage sind. Wir leiden kollektiv so stark, dass der Schmerz schon beinahe greifbar ist.</p>

<h4 style="text-align: justify;">Was entsteht aus Schmerz?</h4>
<p style="text-align: justify;">Aus Schmerz entstehen Angst und Wut, wenn wir den Schmerz nicht heilen können. Aus Angst und Wut entsteht eine tiefe Aggression, die nur weitere Aggressionen nach sich zieht. Aufrüstung, mehr Waffen, mehr Mauern, mehr Konflikte, mehr leidende Menschen, mehr Mitleiden ... Wir drehen uns dabei im Kreis, im Großen, wie im Kleinen. Was ist also der Ausweg?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausweg beginnt im Kleinen bei uns, indem wir das Mitleid in Mitgefühl transformieren. Was sich wie eine sprachliche Spitzfindigkeit anhört, ist in Wirklichkeit ein augenöffnender Luxus der deutschen Sprache: Zwei Worte, die im Allgemeinverständnis synonym klingen, aber zwei vollkommen konträre Weltsichten in sich tragen. Mitleid führt, wie wir gesehen haben dazu, dass wir selber leiden. Jedes Leid, das uns plagt, entzieht uns unsere Kraft, etwas in der Welt zu verändern. Wenn wir mitleiden, dann gehen wir der Selbstentmachtung auf den Leim! Mitgefühl ist das genaue Gegenteil! Mitgefühl lässt uns erkennen, wo Leid in der Welt herrscht, aber anstelle uns in das Mitleiden hinein ziehen zu lassen, regt uns Mitgefühl zum Nachdenken an.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommer 2021 &#8211; innere Leichtigkeit in der eigenen Spiritualität im Alltag</title>
		<link>https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 10:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 13</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Sommer ist da! Hurra! - wie jede Jahreszeit hat der Sommer seinen eigenen Charme und er bietet vielen verschiedenen Vorlieben etwas. Sei es für Frühaufstehenden ein herrlich kühler, lichter Morgen für einen Spaziergang im Morgentau oder eine Yoga- und Meditationspraxis auf der Terrasse oder im Garten - ein bruzzel-heißer, sonniger Nachmittag im Liegestuhl oder dem Strandtuch für alle Sonnenanbetenden - oder für alle Lang-Chillenden eine laue, lang andauernde blaue Stunde in der Hängematte mit gutem Lesestoff oder auf Terrasse, Balkon, auf dem Rooftop oder im Park mit guten Freunden bei einem geselligen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Vielfalt an Situationen und Anknüpfungspunkten ist es wohl, dass die überwiegende Mehrzahl von uns den Sommer liebt. Wir alle finden etwas, woran wir uns laben können. Ein Gefühl des "richtigen Seins" mag sich in uns ausbreiten. In anderen Worten: Die Welt entspricht (weitgehend) unseren Vorstellungen. Das Interessante dabei ist, dass dies nicht mal den ganzen Tag so sein muss, es reichen uns diese paar Stunden am Tag, in denen alles seinen Platz findet und sich zu einem Puzzle zusammensetzt, dessen Gesamtheit unserer Weltsicht entspricht - ohne Reibungen, ohne Ecken und Kanten, alles im Fluss.<!--more--></p>

<h3>Die Leichtigkeit des Sommer spüren und leben</h3>
<p style="text-align: justify;">Für manche unter uns mag dieses Gefühl in diesem Jahr besonders ausgeprägt sein. Für die Mehrheit unter uns war das letzte Jahr eine Folge andauernder Herausforderungen. Dieses anstrengende und innerlich fordernde Gefühl scheint nun bei vielen abzuklingen, angesichts der sich im Frühsommer entspannenden Pandemie-Lage. Dieses Gefühl von der Befreiung von vielfältigen Lasten erlaubt uns, die Aspekte des Sommer, die wir eh schon lieben, noch intensiver wahrzunehmen und uns daran zu erfreuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der menschliche Geist hat seine Tücken - trotz allem positiven Erlebens und Erfahrens sind bei vielen Menschen Zweifel und Ängste vorhanden, die Herausforderungen könnten zurückkommen. Dies ist allzu menschlich. Als Reaktion auf unsere Zweifel und Ängste manifestieren sich die unterschiedlichsten Strategien, damit umzugehen. Während die Einen sich in das ersehnte, pralle Leben zurück stürzen, als ob es kein Morgen gäbe, verharren die Anderen in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. Halten wir hier einen Moment inne und lassen uns diese Dichotomie nochmals auf der Zunge zergehen: Die Einen stürzen sich derzeit in das ersehnte, pralle Leben zurück, als ob es kein Morgen gäbe.<ssml><break time="1s"></break></ssml> Die Anderen verharren in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. <ssml><break time="1s"></break></ssml> Zu welchem Verhalten tendierst Du?<ssml><break time="2s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: justify;">So verständlich und menschlich diese Reaktionen sind, sie werfen beide die Frage auf, inwieweit sie uns konstruktiv in einem andauernden freudvollen und erfüllten Leben unterstützen. Denn genau das ist es, was nach Ansicht vieler spiritueller Traditionen der Welt, insbesondere des sogenannten "Ostens" erstrebenswert ist. Während die beiden genannten Verhaltensweisen sozusagen die extremen Endpunkte auf einer Skala menschlicher Verhaltensweisen nach einer Zeit der Entbehrung und Einschränkung darstellt, raten uns diese spirituellen Traditionen dazu, "den mittleren Weg" zu gehen. Darin liegt das Geheimnis, anhaltenden Glücks. Ein Lebensglück, das nicht von momentanen Bedingungen abhängig ist und das uns auch durch herausfordernde Zeiten hindurch trägt. Wäre das angesichts der Erfahrungen, die manche von uns in der Pandemie gemacht haben, nicht wundervoll? Immer etwas innerlich zur Seite zu haben, das uns stützt, nährt und trägt? Das uns innere Leichtigkeit, Gelassenheit und Gleichmut gibt? Das uns Hoffnung schenkt und uns im konstruktiven Sinne positiv denken lässt?</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahr 2021 &#8211; Heilung finden und aufblühen mit Yoga</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:26:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 11</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Freust Du Dich auch so sehr über die Blüten, die uns die Natur im Frühjahr schenkt? - Das Frühjahr ist die Zeit des Aufblühens und des Neuanfangs, nachdem sich im Spätherbst und Winter der überwiegende Teil der Natur zurückgezogen hat und in die Ruhe gegangen ist. Bildlich gesprochen möchten wir Menschen wohl alle gerne das Gefühl des Aufblühens und des dauerhaften Blühens in unserem Leben haben. Doch nicht immer ist das der Fall. Nicht immer gelingt es uns, die Rahmenbedingungen dafür zu finden oder zu schaffen. Oft scheinen äußere Umstände dagegen zu stehen, die wir nicht beeinflussen können. Doch oft liegen jene Hindernisse, die unser Aufblühen verhindern, in uns selbst, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Yoga-Philosophie spricht in diesem Zustand von den Hindernissen oder Behinderungen auf unserem Yoga-Weg und Lebenspfad. Es ist als <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Konzept von <em>Antaraya</em> in Yoga Sutra 1.30</a> ausgeführt.</p>

<table class=" alignright" style="width: 30%; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%; text-align: left; vertical-align: top;">
<h5>Antarayas nach <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/das-geheimis-des-yoga-sutra-samadhi-pada/" target="_blank" rel="noopener">Yoga Sutra</a><br/> </h5><ul>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Krankheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">mentale Trägheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Zweifel</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Achtlosigkeit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Faulheit</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfä­hig­keit, sich von Gelüsten der Sinne zurückzuziehen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Festhalten an falschem Verständnis</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, Fortschritte zu erreichen</span></strong></li>
 	<li style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: 10pt;">Unfähigkeit, den erreichten Fortschritt zu bewahren</span></strong></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Körperliche, mentale und emotionale Herausforderungen und Einschränkungen spielen in diesem Kontext wohl die herausragendste Rolle. Daher steht in Yoga Sutra 1.30 auch der Begriff der Krankheit oder des unausgewogenen Zustandes an erster Stelle. Dementsprechend ist das Beseitigen der Hindernisse, welche unserem Aufblühen im Wege stehen, oftmals - oder vielleicht sogar immer - ein Prozess der Heilung. Dies ist vielleicht nicht immer so offensichtlich, was vor allem daran liegt, wie wir im Deutschen heutzutage das Wort Heilung verwenden. Daher macht es unter umständen mehr Sinn, in diesem Zusammenhang vom "heil werden" anstatt vom "heilen" zu sprechen, auch wenn es letztlich ein und dasselbe ist.</p>

<h4>Was "Heilung" oder "Heil sein" bedeutet</h4>
<p style="text-align: justify;">Das Wort Heilung steht stark im Spannungsfeld von "evidenzbasierter Medizin" und "alternativer Heilmethoden" und es existieren gar gestzliche Vorgaben zum Umgang mit "Heilversprechen". Kein Wunder, dass wir in diesem Kontext weitgehend vergessen haben, dass das Wort Heilung in seiner Abstammung vom germanischen haila nicht nur "gesund", sondern auch "ganz" im Sinne von" komplett", "vollständig" bedeutet. In anderen Worten, "heil sein" ist ein Zustand in dem nichts fehlt. Heilen oder heil werden bedeutet dementsprechend, einen Zustand zu erreichen, in dem wir uns auf allen Ebenen vollständig fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoppla! Wenn wir Heilung so betrachten, dann sehen wir schnell, dass wir alle, jede und jeder einzelne von uns, in vielerlei Hinsicht des Heilwerdens oder der Heilung bedürfen. Insbesondere in der andauernden Zeit der Pandemie scheint es, dass der Mehrheit an allen Ecken und Enden des eigenen Seins etwas fehlt. Sei es durch äußere oder selbstgewählte Beschränkungen oder das Auf und Ab an Ereignissen und Meinungen rund um die Eindämmung der Pandemie. Sind nicht all die polarisierenden Diskussionen, die wir so weit verbreitet finden ein Ausdruck des Bedarfs, als Einzelwesen und als Gemeinschaft wieder heil zu werden? Vielfach wird schlicht übersehen, wie selbstschädigend unser Umgang mit anderen und uns selber in der Pandemie geworden ist. Und das auf ganz vielen Ebenen, was uns letztlich wieder zu den <em>Antarayas</em> aus <em>Yoga Sutra</em> 1.30 bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was ist dann eigentlich Heilung aus Sicht des Yoga? Genau um dieses Thema soll es im Schwerpunkt in dieser sich dynamisch entwickelnden Frühjahrs-Edition im Agni-Magazin gehen: <strong>Yoga und Heilung - Was verbirgt sich hinter diesen oft gemeinsam genannten Schlagworten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal hilft es vielleicht dabei, uns dem Thema "<em>Yoga</em> und Heilung" zu nähern, wenn wir den Wortursprung von Yoga wörtlich nehmen, als "Verbindung". Dann wird aus den Schlagworten "Yoga" und "Heilung" plötzlich "Verbindung" und "Heilung", was wir dann leicht als "Verbindung zum Ganz-Werden" lesen können. <a href="https://agni-magazin.de/profil/swami-rama/" target="_blank" rel="noopener">Swami Rama</a>, betont in seiner Autobiographie genau dies im Epilog zu einer Gruppe von Kapiteln, die sich rund um das Thema Heilung drehen:</p>

<blockquote>Die Kraft der Selbstheilung ist in jedem einzelnen Menschen und dessen Leben versteckt. Wenn man das Potential dieser Kraft entdeckt, kann man sich selbst heilen.
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 12pt;">Swami Rama</span></em>
<span style="font-size: 10pt;">in: <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">Mein Leben mit den Meistern des Himalayas</a></span></p>
</blockquote>
<h4>Es geht also darum, die Selbstheilungskräfte zu entfalten</h4>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig, sich dies immer wieder vor Augen zu halten! Beim Thema "in einen Zustand zu kommen, in dem nichts fehlt" geht es um Kräfte der Selbstheilung. Was oft esoterisch klingt kann ganz nüchtern auch naturwissenschaftlich betrachtet werden. Moderne wie traditonelle Heilverfahren, Medikamente, Kräuter, Hausmittel und Co haben alle eines gemeinsam: Die Heilung wird von ihnen nicht von außen vollbracht und erzeugt, auch wenn das manche so glauben mögen - sie unterstützen die Heilung lediglich von außen. Die Heilung ist ein Prozess, der im Innern geschieht. Es ist ein Prozess der durch unsere physiologischen und mentalen, emotionalen Selbstheilungskräfte aktiv zustande gebracht wird. Und ja, dieser Prozess lässt sich selbstverständlich durch alles, was wir als Heilverfahren und Medikamente von außen anwenden, unterstützen, lenken, beeinflussen, beschleunigen und modulieren. Doch das ist es auch schon.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Worten, die Reparatur all der Aspekte, in denen wir "unvollständig" sind oder uns "unvollständig fühlen" wird nicht von außen erbracht, sondern vollständig durch uns selbst. Wie in allen konstruktiven Prozessen wird ein weiser Mensch dann alles an Hilfsmitteln hinzunehmen, was den Prozess unterstützt. Sollte man meinen. Doch wir sind oft meilenweit davon entfernt. Nicht nur, weil wir oft zu sehr an die Macht der äußeren Hilfsmittel - wie Medikamente, Operationen, Ärzte, Therapeuten, etc. -  alleine glauben.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2021-heilung-finden-und-heil-werden-mit-yoga/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tempus fugit, die Zeit flieht! &#8211; Oder ist es doch nur unsere Wahrnehmung, die rast?</title>
		<link>https://agni-magazin.de/tempus-fugit-die-zeit-flieht-oder-ist-es-doch-nur-unsere-wahrnehmung-die-rast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 10:39:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 8</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p align="justify">"Tempus fugit", sagen die Lateiner, "die Zeit flieht". Dieses Gefühl mag so manchen beschleichen, angesichts der sich jährenden Coronapandemie-Bedingungen, unter denen wir unser Leben gestalten. Der Aspekt der Zeit wird uns immer dann bewusst, wenn etwas nicht schnell genug kommt oder geht oder wenn die Wahrnehmung umgekehrt ist und etwas zu schnell da ist oder nicht lange genug präsent bleibt.</p>

<p align="justify">Auch wenn de meisten von uns ein ambivalentes Verhältnis zur Zeit haben, ist es ein spannendes Phänomen, denn es lässt sich aus diametral entgegengesetzten Blickwinkeln betrachten. Man kann Zeit rein naturwissenschaftlich als Naturgesetz der vierten Dimension betrachten, so wie es die Physik tut, und dabei ihr Zusammenspiel mit dem physischen Raum beobachten. Das hat zunächst mal wenig mit unserem Umgangssprachlichen Zeitbegriff zu tun. Denn man kann Zeit auch über all die zyklischen Phänomene in der Natur betrachten, den Tages- und Jahresverlauf der Sonne, die Mondphasen, die Gezeiten, die Jahreszeiten, der Menstruationszyklus, unsere Wach-Schlaf-Zyklen, die Traum-Tiefschlaf-Zyklen, all die physiologischen Zyklem in unserem Körper und unseren Zellen, bis hin zu den kleinsten molekularen Zeitgeber-Mechanismen, die unsere internen "biologischen Uhren" steuern. Von genau dieser Zeitbetrachtung leitet sich unser modernes allgemeines Verständnis von Zeit ab: die zyklische Uhrzeit, abhängig von der Tageslänge, die für die Definition unserer Zeiteinheiten wiederum von einem zyklischen Jahresumlauf der Erde um die Sonne abhängt. Diese Zeitbetrachung dominiert unsere westliche Weltsicht seit langem. Das Resultat dieser Betrachtung ist letztlich die Uhrzeit, die wir vom Ziffernblatt ablesen - und für viele Menschen ist dies auch die bestimmende, von außen vorgegebene Wahrnehmung von Zeit. Genau darum können wir derzeit sagen: "Schon ein Jahr in der Pandemie".</p>

<p align="justify">Die dritte und für uns Menschen wichtigste Betrachtung der Zeit ist jedoch eine sehr persönliche: unser ureigendstes subjektives Zeitempfinden. Denn ganz gleich was die äußere Uhrzeit oder der Kalender sagen, wer kennt nicht dieses Gefühl der Diskrepanz der eigenen Wahrnehmung der Zeit. Diese Betrachtung ist eine psychologische und zugleich eine, die tief im Zeitbegriff der östlichen Philosophien verankert ist. Dies gilt besonders für die Samkhya-Philosophie, die dem Yoga zu Grunde liegt. Sie betrachtet Zeit als etwas höchst subjektives, wie wir gleich sehen werden. ...</p>
<a href="https://agni-magazin.de/tempus-fugit-die-zeit-flieht-oder-ist-es-doch-nur-unsere-wahrnehmung-die-rast/#weiterlesen"><b>Lies weiter ...</b></a>
<p><a href="https://agni-magazin.de/tempus-fugit-die-zeit-flieht-oder-ist-es-doch-nur-unsere-wahrnehmung-die-rast/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 18 Kategorien von Frieden &#8211; und was sie mit uns und unserer Zeit zu tun haben</title>
		<link>https://agni-magazin.de/die-18-kategorien-von-frieden-und-was-sie-mit-uns-und-unserer-zeit-zu-tun-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 19:15:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>In herausfordernden Zeiten wie diesen suchen wir immer wieder nach Halt in innerem und äußerem Frieden. Doch was ist es eigentlich genau, wonach wir da suchen? Was ist denn Frieden? Was sich so einfach anhört, ist bei näherer Betrachtung ziemlich komplex. Denn Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg, Gewalt, sowie äußerer und innerer Unruhe und Sorgen. Wenn wir Frieden als etwas Persönliches, Familiäres, Gesellschaftliches, Ökologisches betrachten und das persönlich definieren, was kommt dabei heraus? - In Mitteleuropa leben wir seit 75 Jahren ohne Krieg. Doch heißt das, wir leben im Frieden? Wenn ich mir die weltweite gesellschaftliche Polarisation ansehe und den laufenden Verteilungskampf um Impfstoff, der offen und sicher noch mehr hinter den Kulissen ausgetragen wird, dann sehe ich eher "Unfrieden" als Frieden. Was mich als Idealist traurig werden lässt...

Doch halt, wir wären ja hier nicht im Gedankenfutter, wenn wir beim Traurig sein stehen bleiben würden. Wir kratzen also mal wieder die Kurve zum  Yoga und fragen uns, was die weitere Yoga-Philosophie zum Thema Frieden zu sagen hat. Und wenn Dir jetzt ein freudvolles dreifaches "Om Shaaanti - shaaanti - shaaanti-hiiiii!" einfällt, sind wir zumindest schon mal bei einem herrlichen, wenn auch zugegebenermaßen etwas klischeehaften Anfang, aber eben auch noch lange nicht am Ende. Denn es gibt Schriften, die ein weit umfassenderes Verständnis von Frieden vermitteln, als es die meisten modernen Weltanschauungen zusammen auf die Waage bringen. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/die-18-kategorien-von-frieden-und-was-sie-mit-uns-und-unserer-zeit-zu-tun-haben/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Eine gewisse Dunkelheit ist nötig, um die Sterne leuchten zu sehen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><div align="justify">Gehörst Du auch zu den Menschen, denen die kurzen Tag und langen, dunklen Nächte im Winter zu schaffen machen? Wenn ja, bist Du sicher nicht alleine und kannst vermutlich eine Inspiration gebrauchen, die Dunkelheit mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wenn Du nicht zu diesen Menschen gehörst, dann geht es Dir vielleicht wie mir und Du magst die Dunkelheit - solange sie begrenzt ist!

Für viele scheint dieser Winter im Kopf und im Herzen besonders dunkel zu sein, wo zu den langen Nächten nun auch noch Ausgangsbeschränkungen und mehr hinzukommen. Doch mal ganz objektiv betrachtet: Die Tage sind nicht kürzer als im letzten Winter und auch die Nächte sind nicht dunkler als früher. Trotzdem kommt es uns vielleicht so vor. Und da sind wir schon beim Kern der Sache: Unsere Wahrnehmung von Dunkelheit und Licht ist höchst subjektiv. Besonders unsere Wahrnehmung von Dunkelheit hängt ganz wesentlich von unserer Prägung, unseren Erfahrungen, unseren Vorstellungen und Ängsten in Bezug auf die Dunkelheit ab. Und genau an diesem Punkt können wir konstruktiv eingreifen, indem wir die Perspektive wechseln. In anderen Worten, wir sind nicht die ewigen Opfer unserer eigenen subjektiven Welt der Gedanken und Emotionen. ...</div>
<p><a href="https://agni-magazin.de/eine-gewisse-dunkelheit-ist-noetig-um-die-sterne-leuchten-zu-sehen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Winter 2020/21 &#8211; Innere und äußere Harmonie finden, durch unseren Atem</title>
		<link>https://agni-magazin.de/winter-2020-21-innere-und-aeussere-harmonie-finden-durch-unseren-atem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 17:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Was assoziierst Du mit Winter? - Wenn wir diese Frage stellen, bekommen wir oft ganz gegensätzliche Reaktionen. Bei den einen glitzern die Augen, angesichts der Vorstellung, sich die Skier unter die Füße zu schnallen und die Piste hinab zu wedeln. Bei den anderen verzieht sich das Gesicht zu einer säuerlichen Miene, angesichts langer, dunkler Nächte und feucht-kaltem Schmuddelwetter. Doch ganz egal, welche Beziehung Du zum Winter hast, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass dieser Winter "anders als sonst" sein wird und dass wir ihn alle als herausfordernd wahrnehmen werden, angesichts von Corona-Pandemie und persönlichen Einschränkungen durch Lockdown und Co, bis hin zum Verzicht des geliebten Ski-Urlaubs oder eines winterlichen Wellness-Retreats.

Doch nicht verzagen! Auch wenn Du Dir dessen vielleicht nicht so wirklich bewusst bist: Uns wurde etwas Großartiges geschenkt, bei unserer Geburt, das immerzu bei uns bleibt und allzeit das tut, was wir verlangen. Ein wunderbares Geschenk, das sich, solange wir leben, nicht aufbraucht und uns als treuster Freund begleitet. Ein Geschenk, das uns jederzeit aufmuntern kann und ein Freund, der uns in diesem Pandemie-Winter der Einschränkungen nie verlässt und auf seine Weise uneingeschränkt zur Seite steht: unser Atem!

<h3>Atem ist Leben - Energie - Freude</h3>
Unzweifelhaft ist Atem Leben. Nur wenn wir atmen, leben wir. Unser Körper benötigt den Sauerstoff in der Einatemluft, um den Zell-Metabolismus aufrecht zu erhalten. Und ebenso wichtig: Unser Körper muss CO2 loswerden über die Ausatemluft. Was sich so simpel anhört, ist physiologisch höchst komplex geregelt, doch das kann uns eigentlich ziemlich egal sein, denn unser Körper und unser Atem kennen ihr Zusammenspiel ziemlich genau. Die beiden machen immer genau das, was wir von ihnen verlangen. Doch hier beginnt die Krux auf der einen Seite: oftmals "verlangen" wir von Körper und Atem Dinge, die mittel- bis langfristig nicht förderlich für uns sind. Sei es durch mentalen und emotionalen Stress, mangelnde Körperhaltung oder Überlastung des Körpers. Und so haben sich bei den meisten von uns "schlechte" Atemangewohnheiten eingeschlichen. Will heißen: Atemmuster, die uns zwar genug Sauerstoff liefern und genug CO2 abtransportieren, aber sonst auch nichts.

Dabei kann der Atem viel mehr. Denn es kommt nicht nur darauf an, dass er genug Sauerstoff liefert und genug CO2 abtransportiert, sondern es kommt auch darauf an, wie er es macht. Es ist also eine Frage der Qualität des Atems. Und hier beginnt all das, was im Yoga Pranayama genannt wird, und das lässt unseren Atem zu mehr werden als ein "Lebensmittel". Atem entfaltet sich als Energie des Lebens und erlaubt uns, in unsere Lebensfreude aktiv einzutreten - ganz unabhängig von äußeren Umständen. Aus diesem Grund ist Pranayama vielleicht DAS Übungshandwerkszeug und Geschenk des Universums an uns.

<blockquote>Pranayama wird oft mit »Wissenschaft vom Atem« übersetzt, aber das ist eine begrenzte Interpretation. Pranayama bedeutet wörtlich »das Ayama von Prana« oder übersetzt »die Erweiterung oder Manifestation (ayama) der ersten Einheit (pra) von Energie (na)«. Pranayama ist demnach die Wissenschaft, die Wissen über die Kontrolle von Prana vermittelt. Wer gelernt hat, Prana zu kontrollieren, hat gelernt, alle Energien dieses Universums zu kontrollieren – physisch und mental. Er hat damit zugleich gelernt, seinen Körper und Geist zu kontrollieren.

<div align="center">Swami Rama</div></blockquote

<h3>Dein Atem steht Dir als hilfreicher Freund zur Seite - auch und gerade in dieser herausfordernden Zeit</h3>
Eines ist dir vielleicht beim Lesen der Zeilen oben klar geworden: Vieles kann diesen Winter eingeschränkt werden - doch ganz sicher nicht unser Atem! Noch nicht einmal durch...
<p><a href="https://agni-magazin.de/winter-2020-21-innere-und-aeussere-harmonie-finden-durch-unseren-atem/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Herbst 2020 &#8211; Herausforderungen überwinden mit positiven Gedanken</title>
		<link>https://agni-magazin.de/herbst-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 11:14:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Wie wird uns wohl der Herbst 2020 in Erinnerung bleiben? - Wie unterschiedlich dies auch sein mag, wir werden uns wohl noch lange an die Herausforderungen erinnern, vor welche uns die Corona-Pandemie persönlich, gesellschaftlich und politisch derzeit stellen. Auch wir im Agni Verlag sind nicht davon verschont geblieben: die Buchverkäufe sind über das Jahr hinweg drastisch reduziert und sie brechen bei jedem Lockdown von Neuem radikal ein. Und das, obwohl unsere Bücher durchweg genau das vermitteln, was wir in herausfordernden Zeiten am dringendsten brauchen: eine positive Weltsicht und vor allem praktische Hinweise, wie wir in die innere Ruhe finden und dann die Welt aus dieser Perspektive mit "neuen uralten" Augen betrachten. Denn die Perspektive aus unserer inneren Ruhe heraus ist die ursprünglichste Perspektive, die wir einnehmen können.

 Dazu fällt mir ein Zitat meines "Lehrer-Großvaters" ein, an das ich mich in herausfordernden Zeiten trotz aller Widrigkeiten gerne halte:
<div align="center"><blockquote>Das Leben ist ein wunderbares Lied. 
Öffne dein Herz und erfreue dich an seiner Melodie.
Wenn du dich auf dieses Lied eingestimmt hast,
wirst du erkennen, dass dessen Komponist
auf der Lotusblüte deines Herzens thront.</blockquote>
Swami Rama
(1925 - 1996)</div>

Mir ist klar, dass es bei all den Herausforderungen, die die Pandemie mit sich bringt manchmal absurd erscheint, das folgende zum Ausdruck zu bringen. Doch wenn ich so an das Blütenmeer im Frühjahr denke, mit Flieder- und Obstbaum-Blüten, üppiger und schöner denn je und dann auch den Überfluss an Äpfeln und Birnen im Herbst auf den Obstbaumwiesen, dann wird mir eines klar: Die Natur gibt, gibt, gibt, gibt ... selbst wenn wir Menschen sie Misshandeln ... Aber letzteres ist ein anderes Thema für eine andere Zeit. Bleiben wir bei Swami Ramas Zitat.

Der "Lotus des Herzens" ist nicht nur ein schönes Bild, sondern auch ein "Code" in der Tradition des Yoga und auch des Buddhismus, der eine Umschreibung für unseren innersten Ruhepol darstellt. Sozusagen der Sitz unserer Seele. Oder besser der Sitz von "Atman", was in der Yogaphilosophie ungefähr dem entspricht, was wir im Westen Seele nennen. Du ahnst es: dies ist der "Komponist", von dem Swami Rama oben spricht.
<p><a href="https://agni-magazin.de/herbst-2020/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Du bist spirituell! &#8211; Ob Du es glaubst oder nicht &#8230;</title>
		<link>https://agni-magazin.de/du-bist-spirituell-ob-du-es-glaubst-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 14:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>In der Yoga-Welt erlebe ich oft zwei Extreme. Nehme ich das Wort „Spiritualität“ in den Mund, beginnen bei fast der Hälfte die Augen zu glänzen und bei der beinahe anderen Hälfte gehen die Mundwinkel nach unten. Und dann gibt es noch einen kleinen Rest, die einfach nur aufmerksam neutral zuhören. Man könnte meinen, das heißt, dass die erste Gruppe diejenigen umfasst, die „spirituell sind“, die zweite diejenigen, die „nicht spirituell sind“ und die dritte, diejenigen, die sich äußerlich nicht anmerken lassen, in welche Gruppe sie gehören. Doch so einfach ist es nicht. Denn jeder Mensch tickt „spirituell“, ob wir es wollen oder nicht. – Du glaubst es nicht?
<p><a href="https://agni-magazin.de/du-bist-spirituell-ob-du-es-glaubst-oder-nicht/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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