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	<title>Atemübung &#8211; Agni-Magazin</title>
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		<title>Fünf einfache Yoga-Übungen für nachhaltigen Frieden im Kopf</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fuenf-einfache-yoga-uebungen-fuer-nachhaltigen-frieden-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Rolf Sovik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eines frühen Morgens vor vielen Jahren fuhren meine Frau und ich in der Dunkelheit zum Gipfel des Cadillac Mountain in Maine. Wir fuhren zu einem Ort, von dem man uns gesagt hatte, dass wir die ersten Sonnenstrahlen an der Ostküste sehen könnten. Nachdem wir das Auto geparkt hatten, gingen wir mit der Taschenlampe zu einer offenen Fläche und ließen uns auf einer Decke nieder, um auf den Sonnenaufgang zu warten. Doch schon bald stellten wir fest, dass das Ereignis nicht so ruhig sein würde, wie wir erwartet hatten. Viele andere Sonnenanbeter umgaben uns, und Lachen und Stimmengewirr erfüllten die Dunkelheit. Auch Tabakrauch hing in der stillen Luft, und da nur wenig Platz zwischen den einzelnen Gruppen war, hörten wir den Gesprächen zu, als wären wir ein Teil von ihnen. Die Stimmen wurden immer lauter, als sich neue Leute zu den bereits Versammelten gesellten. Der Berg brummte und es schien, als würde sich der mystische Moment, den wir erwartet hatten, in eine laute Party verwandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann geschah es. Die Sonne erschien. Lichtstrahlen brachen über den Horizont, und die Landschaft unter uns tauchte langsam aus der Dunkelheit auf. Als die Schatten der Nacht verschwanden, wurde es still um uns herum. Die Zigaretten wurden ausgedrückt, das Lachen verschwand und das Drama der Morgendämmerung spielte sich in einem Raum ab, den wir nun mit unseren Augen messen konnten. Im zunehmenden Licht wurde der Berg still, und eine heitere Stille umfing uns.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fuenf-einfache-yoga-uebungen-fuer-nachhaltigen-frieden-im-kopf/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Atemtechniken zur Linderung von emotionalem Schmerz</title>
		<link>https://agni-magazin.de/atemtechniken-zur-linderung-von-emotionalem-schmerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:23:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Rolf Sovik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Schmerz negativer Emotionen - unsere Sorgen, Ängste, Eifersucht und Wut - ist genauso real wie körperlicher Schmerz. Obwohl wir mit unseren emotionalen Schmerzen genauso natürlich umgehen wie mit einem verstauchten Knöchel oder einem entzündeten Zahn, sind emotionale Schmerzen oft schwer zu lindern. In Zeiten der Angst kann es zum Beispiel schwierig sein, zu erkennen, wovor wir Angst haben; Wut hat oft mehr damit zu tun, dass wir unser Revier verteidigen, als dass wir wissen, worauf wir wütend sind; und Traurigkeit über eine verlorene Beziehung kann leicht mit Bitterkeit oder Sehnsucht nach einem neuen Partner verwechselt werden. Wenn wir emotionalen Schmerz angehen wollen, müssen wir lernen, uns selbst klar zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Emotionalen Schmerz zu lindern ist schwieriger, wenn wir defensiv reagieren. Die beiden gängigen Methoden, um mit dieser Art von Schmerz umzugehen - ihn zu unterdrücken oder ihn auf die Welt um uns herum zu projizieren - bieten nur vorübergehende Erleichterung. Unterdrückung ist das Bemühen, unangenehme Gedanken und Gefühle aus dem Bewusstsein zu verdrängen (nicht an sie zu denken), doch sie tauchen einfach wieder auf, wenn wir uns nicht vor ihnen schützen. Projektion bedeutet, dass wir die Ursache für unsere Gefühle jemandem oder etwas außerhalb von uns selbst zuschreiben - zum Beispiel das Wegschleudern eines Golfschlägers nach einem schlechten Schlag. Indem wir unsere Wut auf den Schläger projizieren, trennen wir uns für einen Moment von der Frustration, einen schlechten Schlag gemacht zu haben, doch damit ist nichts gelöst.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/atemtechniken-zur-linderung-von-emotionalem-schmerz/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Nadi Shodhana: Den Fluss des Atems ausgleichen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/nadi-shodhana-den-fluss-des-atems-ausgleichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 11:15:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Swami Rama</strong><ssml><break time="1s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: center;">Buchauszug aus seinem Buch
"<a href="https://www.agni-verlag.de/produkt/die-wissenschaft-vom-atem-eine-praktische-einfuehrung-in-atmung-atemachtsamkeit-und-pranayama/" target="_blank" rel="noopener">Die Wissenschaft vom Atem - Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama</a>"<ssml><break time="1s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: justify;">Die Atmung ist die wichtigste Funktion des Körpers. Doch die meisten Menschen sind sich der einfachen Tatsache nicht bewusst, dass der Atem nicht gleichmäßig durch die beiden Nasenlöcher fließt. Manchmal ist ein Nasenloch aktiver als das andere, und manchmal kann es weniger aktiv werden als das andere. Denn auf jeder Seite des Septums, welches die beiden Nasenlöcher trennt, gibt es Strukturen, die als Nasenmuscheln bezeichnet werden und den Weg des Luftstroms innerhalb der inneren Nase regeln. Diese Nasenmuscheln sind von einer Schleimhaut bedeckt, die aus Schwell­­körpern besteht. Die Schwellung der Nasenmuscheln ver­ändert die innere Konfiguration der Atemwege und kann so den Luftstrom einschränken oder sogar blockieren. Dies erklärt den ungleichen Atemfluss durch die Nasenlöcher.</p>

<blockquote>Der Ausgleich des Atemflusses beruhigt den Geist, und in Zu­stän­den tiefer Meditation ist dieser gleichmäßige Fluss offen­sicht­lich.</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eines der Ziele der <em>yogischen</em> Atemtechniken ist es, den Luftstrom in den Nasenflügeln auszugleichen. Dies ist eine Voraussetzung für die Deaktivierung der <em>Nadis Ida</em> und <em>Pingala</em> und die Öffnung des blockierten <em>Sushumna Nadi</em>. In Kürze werden wir eine Atemtechnik namens <em>Nadi Shodhana</em> oder die Reinigung der <em>Nadis</em> betrachten, deren Praxis zu einem Ausgleich des Atems in den rechten und lin­ken Nasenlöchern und dann zur Öffnung des <em>Sushumna Nadi</em> führt. Der Ausgleich des Atemflusses beruhigt den Geist, und in Zu­stän­den tiefer Meditation ist dieser gleichmäßige Fluss offen­sicht­lich. ... <a href="./nadi-shodhana-den-fluss-des-atems-ausgleichen">weiterlesen</a>
<p><a href="https://agni-magazin.de/nadi-shodhana-den-fluss-des-atems-ausgleichen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atem-Bewusstsein: Der Schlüssel zu einer tiefen Meditation</title>
		<link>https://agni-magazin.de/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 10:43:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Swami Rama</strong><ssml><break time="1s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: center;">Buchauszug aus seinem Buch
"<a href="https://www.agni-verlag.de/produkt/die-wissenschaft-vom-atem-eine-praktische-einfuehrung-in-atmung-atemachtsamkeit-und-pranayama/" target="_blank" rel="noopener">Die Wissenschaft vom Atem - Eine praktische Einführung in Atmung, Atemachtsamkeit und Pranayama</a>"<ssml><break time="1s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: justify;">Das Atem­bewusstsein ist ein zuverlässiger Leitfaden für die Erfahrung der höheren Bewusstseinsebene und für die einpünktige Fokussierung des Geistes. Es bereitet den Meditierenden auf die Anwendung von <em>Sushumna</em> vor.</p>

<h3 style="text-align: justify;">Sushumna</h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl das Wort <em>Sushumna</em> nicht in andere Sprachen übersetzt werden kann, bedeutet es meiner Ansicht nach den Geisteszustand, der ungestört und freudig ist und der auftritt, wenn der Atem an­fängt, frei und gleichmäßig durch beide Nasenlöcher zu fließen. Ein solcher mentaler Zustand ist notwendig, damit der Geist in tie­fere Bewusstseinsebenen reisen kann, denn wenn der Geist nicht in einen Zustand der Freude gebracht wird, kann er nicht stabil blei­ben, und ein instabiler Geist ist überhaupt nicht fähig zur Medita­tion. Eine andere Yoga-Richtung, welche das Erwecken von <em>Kundalini</em> lehrt, sagt, dass ohne das Erwecken von <em>Sushumna</em> eine tiefe Medita­tion und das Erwecken von <em>Kundalini</em> unmöglich sind. Es gibt nur drei Techniken für die Anwendung von <em>Sushumna</em>: 1. die Konzen­tration auf die Verbindung zwischen den beiden Nasen­löchern; 2. <em>Pranayama</em>-Atemübungen während der Anwendung von <em>Jalandhara</em> Bandha; und 3. die Meditation über das System der <em>Chakras</em>. ... <a href="https://agni-magazin.de/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/">weiterlesen </a>...
<p><a href="https://agni-magazin.de/atem-bewusstsein-der-schluessel-zu-einer-tiefen-meditation/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kalpavriksha &#8211; der wunscherfüllende Baum des Lebens in Dir</title>
		<link>https://agni-magazin.de/kalpavriksha-der-wunscherfuellende-baum-des-lebens-in-dir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 13:50:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im letzten Gedankenfutter habe ich etwas vom "wunscherfüllenden Baum" angedeutet. In der <em>vedischen</em> Mythologie und in der <em>Yoga</em>-Psychologie und <em>Yoga</em>-Philosophie wird dieser mythische Baum, der unsere Wünsche erfüllt <em>Kalpavriksha</em> genannt. <em>Vriksha</em> ist das Sanskrit-Wort für Baum. Die Haltung des Baumes wird dementsprechend im Yoga als <em>Vrikshasana</em> bezeichnet. Das so nebenbei. <em>Kalpa</em> ist ein "mentales Konzept". Man könnte auch sagen eine Idee oder ein Gedanke. Vielleicht kennst Du das Wort <em>Sankalpa</em>. Darin steckt genau dieses "mentale Konzept". <em>San</em>- (oder auch <em>Sam</em>-) ist ein Präfix, das "zusammen" oder "auf gute Weise" bedeutet. Ein <em>Sankalp</em>" ist also ein "konstruktives mentales Konzept" - einfach gesagt: ein guter Vorsatz, dem unser Geist folgen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt aber auch das Wort <em>Vikalpa</em> in der Yoga-Psychologie. Kurz gesagt ist es das genaue Gegenteil von <em>Sankalpa</em>. <em>Vi</em>- ist ein Präfix, das "auseinander", "hin- und her" oder "zerteilen" bedeutet. Dementsprechend ist <em>Vikalpa</em> ein "nicht-konstruktives mentales Konzept". Auch die moderne Psychologie kennt dies: es wird dort "nichtkonstruktiver Glaubenssatz" genannt. Und davon trägt jeder von uns eine Menge in uns ...</p>
<p style="text-align: justify;">Was hat das alles nun mit <em>Kalpavriksha</em>, dem wunscherfüllenden Baum zu tun? - Bildlich gesprochen geht es um den Baum der all unsere <em>Kalpas</em> - also unsere mentalen Konzepte oder schlicht Gedanken - als Blüten trägt. Wenn man so will ist es der Baum des Lebens in uns, der sich in manigfaltiger Weise ausdrückt. Jede seiner Blüten hat ... <a href="https://agni-magazin.de/kalpavriksha-der-wunscherfuellende-baum-des-lebens-in-dir#weiterlesen">weiterlesen ...</a>
<p><a href="https://agni-magazin.de/kalpavriksha-der-wunscherfuellende-baum-des-lebens-in-dir/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Ziele des Yoga (Yoga als Heilkunst &#8211; Teil 1)</title>
		<link>https://agni-magazin.de/die-ziele-des-yoga-als-heilkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rolf Sovik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 11:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Wie helfen uns Yoga, Meditation, Atemübungen und Entspannung dabei, zu heilen? Dies ist ein weites Thema, und wir werden es aus vielen Blickwinkeln betrachten, wenn wir uns durch diese mehrteilige Serie bewegen: Yoga als Heilkunst. Heilung ist ein Kernelement sowohl der Yoga-Philosophie als auch der Yoga-Praxis. Tatsächlich ist Heilung etwas, das wir alle anstreben, auch wenn wir es nicht immer erkennen - wir alle wollen körperlich, geistig und emotional gesund sein, und viele von uns streben auch das an, was wir Heilung auch auf der spirituellen Ebene nennen könnten.
<p><a href="https://agni-magazin.de/die-ziele-des-yoga-als-heilkunst/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine gesunde Atmung etablieren</title>
		<link>https://agni-magazin.de/eine-gesunde-atmung-etablieren-buchauszug-die-wissenschaft-vom-atem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swami Rama]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Der wichtigste Aspekt der Atemkontrolle ist die Zwerchfellatmung. Der Durchschnittsmensch benutzt beim Atmen seine Brustmuskeln eher als sein Zwerchfell, und diese Atmung ist normalerweise flach, schnell und unregelmäßig. Infolgedessen werden die unteren Lung­en­lappen, die eine reichliche Blutversorgung erhalten, nicht aus­reich­end belüftet, sodass der Gasaustausch zwischen der Luft in der Lunge und dem Blut unzureichend ist. Atemphysiologen bezeichnen dies als eine Anomalie der Atemwegsperfusion. Bei der Zwerch­fell­atmung werden solche Ungleichgewichte zwischen Beatmung und Perfusion minimiert. Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Zwerch­fellatmung vorteilhaft ist, da sie den in der Brusthöhle erzeugten Saugdruck erhöht und den venösen Rückfluss von Blut verbessert, wodurch die Belastung des Herzens reduziert und die Durchblutung verbessert wird.

Obwohl die Brustatmung für die meisten von uns inzwischen natürlich und unwillkürlich geworden ist, ist sie wirklich ein Teil des Kampf- und Fluchtsyndroms, welches ausgelöst wird, wenn der Or­ga­nismus durch äußeren Stress oder Gefahr herausgefordert wird. Aufgrund der Wechselwirkung zwischen Atem und Geist führt die Brustatmung wiederum zu der mit der Kampf- und Fluchtreaktion verbundenen Spannung und Angst. Bei der Brustatmung ist der Atem flach, ruckartig und unsicher, was zu einer ähnlichen Un­sicherheit des Geistes führt. Alle Techniken, die auf die Entspannung von Körper, Nerven und Geist abzielen, sind wirkungslos, es sei denn, die Brustatmung wird durch eine tiefe, gleichmäßige und stetige Zwerchfellatmung ersetzt. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/eine-gesunde-atmung-etablieren-buchauszug-die-wissenschaft-vom-atem/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Dringend benötigt: wahrer tierischer Instinkt, auf unser Ruhebedürfnis zu hören.</title>
		<link>https://agni-magazin.de/dringend-benoetigt-wahrer-tierischer-instinkt-auf-unser-ruhebeduerfnis-zu-hoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 10:29:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Der Mensch ist ein Tier, das sich doch von den übrigen Tieren unterscheidet. Die Philosophien der Menschheitsgeschichte werden nicht müde, dies zu betonen, unter Bezug auf unseren großartigen Intellekt. In der Tat ist der menschliche Intellekt (von lateinisch intellectus - Erkenntnisvermögen, Einsicht, Verstand) ein großes Geschenk, was uns das Universum im Laufe unserer Evolution zuteil werden ließ. Eines der faszinierendsten Kinder unseres Intellekts ist die schiere, grenzenlose Kreativität, die der menschliche Geist an den Tag legen kann. Sei es, um rein mentale Konstrukte aufzubauen - wie etwa komplexe Geschichten und Theorien. Oder noch viel augenfälliger, in der Art und Weise, wie der Mensch immer ausgefallenere physische und zunehmend auch virtuelle Objekte erschafft, zu seinem eigenen Nutzen und zu seinem Amüsement oder seiner ästhetischen Befriedigung - oder allem zusammen.

Ganz gleich, ob wir als Mensch persönlich an der Erschaffung all dieser mentalen, physischen und virtuellen Konstrukte beteiligt waren oder auch nicht, unser Intellekt, egal wie groß oder klein, nutzt diese Auswürfe der kollektiven Kreativität allzu gerne und oft auch ziemlich unreflektiert. Der Intellekt fühlt sich dadurch in sich selbst bestätigt und verfestigt immer mehr seinen Glauben, alleiniger Herrscher "im Hause" zu sein. Unser als "tierisch" gebrandmarkter Instinkt dagegen, wird dabei vom Intellekt nur zu oft gnadenlos in die Ecke gedrängt. Stattdessen installiert der Intellekt dann einen Ableger von sich selbst, den er - wie der sprichwörtliche Wolf im Schafpelz - als "höheren Instinkt" ansieht, der in Wahrheit jedoch oft lediglich das Resultat einer lange antrainierten Weltsicht ist. Je nach Training dieser Weltsicht, die von vielen äußeren Faktoren unserer Sozialisation und unserem mehr oder weniger selbst gewählten Umfeld abhängen, mag dieser intellektualisierte Instinkt mehr oder weniger konstruktiv für unser Leben sein. Er kann uns zu einem als positiv empfundenen Leben führen oder uns immer tiefer in den Strudel von Irrungen und Wirrungen des ewigen Leidens - auch bekannt als "Hölle auf Erden" - hineinziehen.
<p><a href="https://agni-magazin.de/dringend-benoetigt-wahrer-tierischer-instinkt-auf-unser-ruhebeduerfnis-zu-hoeren/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Winter 2020/21 &#8211; Innere und äußere Harmonie finden, durch unseren Atem</title>
		<link>https://agni-magazin.de/winter-2020-21-innere-und-aeussere-harmonie-finden-durch-unseren-atem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 17:29:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Was assoziierst Du mit Winter? - Wenn wir diese Frage stellen, bekommen wir oft ganz gegensätzliche Reaktionen. Bei den einen glitzern die Augen, angesichts der Vorstellung, sich die Skier unter die Füße zu schnallen und die Piste hinab zu wedeln. Bei den anderen verzieht sich das Gesicht zu einer säuerlichen Miene, angesichts langer, dunkler Nächte und feucht-kaltem Schmuddelwetter. Doch ganz egal, welche Beziehung Du zum Winter hast, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass dieser Winter "anders als sonst" sein wird und dass wir ihn alle als herausfordernd wahrnehmen werden, angesichts von Corona-Pandemie und persönlichen Einschränkungen durch Lockdown und Co, bis hin zum Verzicht des geliebten Ski-Urlaubs oder eines winterlichen Wellness-Retreats.

Doch nicht verzagen! Auch wenn Du Dir dessen vielleicht nicht so wirklich bewusst bist: Uns wurde etwas Großartiges geschenkt, bei unserer Geburt, das immerzu bei uns bleibt und allzeit das tut, was wir verlangen. Ein wunderbares Geschenk, das sich, solange wir leben, nicht aufbraucht und uns als treuster Freund begleitet. Ein Geschenk, das uns jederzeit aufmuntern kann und ein Freund, der uns in diesem Pandemie-Winter der Einschränkungen nie verlässt und auf seine Weise uneingeschränkt zur Seite steht: unser Atem!

<h3>Atem ist Leben - Energie - Freude</h3>
Unzweifelhaft ist Atem Leben. Nur wenn wir atmen, leben wir. Unser Körper benötigt den Sauerstoff in der Einatemluft, um den Zell-Metabolismus aufrecht zu erhalten. Und ebenso wichtig: Unser Körper muss CO2 loswerden über die Ausatemluft. Was sich so simpel anhört, ist physiologisch höchst komplex geregelt, doch das kann uns eigentlich ziemlich egal sein, denn unser Körper und unser Atem kennen ihr Zusammenspiel ziemlich genau. Die beiden machen immer genau das, was wir von ihnen verlangen. Doch hier beginnt die Krux auf der einen Seite: oftmals "verlangen" wir von Körper und Atem Dinge, die mittel- bis langfristig nicht förderlich für uns sind. Sei es durch mentalen und emotionalen Stress, mangelnde Körperhaltung oder Überlastung des Körpers. Und so haben sich bei den meisten von uns "schlechte" Atemangewohnheiten eingeschlichen. Will heißen: Atemmuster, die uns zwar genug Sauerstoff liefern und genug CO2 abtransportieren, aber sonst auch nichts.

Dabei kann der Atem viel mehr. Denn es kommt nicht nur darauf an, dass er genug Sauerstoff liefert und genug CO2 abtransportiert, sondern es kommt auch darauf an, wie er es macht. Es ist also eine Frage der Qualität des Atems. Und hier beginnt all das, was im Yoga Pranayama genannt wird, und das lässt unseren Atem zu mehr werden als ein "Lebensmittel". Atem entfaltet sich als Energie des Lebens und erlaubt uns, in unsere Lebensfreude aktiv einzutreten - ganz unabhängig von äußeren Umständen. Aus diesem Grund ist Pranayama vielleicht DAS Übungshandwerkszeug und Geschenk des Universums an uns.

<blockquote>Pranayama wird oft mit »Wissenschaft vom Atem« übersetzt, aber das ist eine begrenzte Interpretation. Pranayama bedeutet wörtlich »das Ayama von Prana« oder übersetzt »die Erweiterung oder Manifestation (ayama) der ersten Einheit (pra) von Energie (na)«. Pranayama ist demnach die Wissenschaft, die Wissen über die Kontrolle von Prana vermittelt. Wer gelernt hat, Prana zu kontrollieren, hat gelernt, alle Energien dieses Universums zu kontrollieren – physisch und mental. Er hat damit zugleich gelernt, seinen Körper und Geist zu kontrollieren.

<div align="center">Swami Rama</div></blockquote

<h3>Dein Atem steht Dir als hilfreicher Freund zur Seite - auch und gerade in dieser herausfordernden Zeit</h3>
Eines ist dir vielleicht beim Lesen der Zeilen oben klar geworden: Vieles kann diesen Winter eingeschränkt werden - doch ganz sicher nicht unser Atem! Noch nicht einmal durch...
<p><a href="https://agni-magazin.de/winter-2020-21-innere-und-aeussere-harmonie-finden-durch-unseren-atem/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Samavritti Pranayama &#8211; Mit dem Atem in den inneren Schutz- und Ruheraum</title>
		<link>https://agni-magazin.de/samavritti-pranayama-mit-dem-atem-in-den-inneren-schutz-und-ruheraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 12:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 8</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Yoga und die Impulse meiner Lehrer haben mir eine seltsame Gabe beschert. Egal wo ich bin, ich nehme sofort die Atemmuster meiner Mitmenschen um mich herum wahr. Das kann ein ganz amüsanter und lehrreicher Zeitvertreib sein, etwa in der Straßenbahn. Es ist bei gut gelaunten Menschen eine sehr freudvolle Beschäftigung. Doch es kann zur Herausforderung werden, wenn ich Menschen begegne, die leiden. Lasse ich mich auf deren Atemmuster ein, können sich Abgründe auftun. Es ist ein riskantes Spiel! Mit einem Schaudern stelle ich mir vor, in diese Abgründe hineingezogen zu werden. Doch glücklicherweise passiert das nicht. Was mich davor schützt? – Die „fortgeschrittenste“ Pranayama-Übung, die mir meine Lehrer geschenkt haben: Samavritti Pranayama. Sama bedeutet „gleich“ und Vritti ist „Bewegung“. Der Name ist hier Programm: gleichförmige Atembewegung. ...
<p><a href="https://agni-magazin.de/samavritti-pranayama-mit-dem-atem-in-den-inneren-schutz-und-ruheraum/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
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