<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Michael Nickel &#8211; Agni-Magazin</title>
	<atom:link href="https://agni-magazin.de/stichwort/michael-nickel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://agni-magazin.de</link>
	<description>Du bist der Architekt Deines Lebens!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 09:43:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Zeitpunkt Edition 11: Meditation verändert unseren Blickwinkel und unser Handeln</title>
		<link>https://agni-magazin.de/zeitpunkt-edition-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 17:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edition 11]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Makrokosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=12511</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>wenn ich am Nachmittag im Badezimmer aus dem Fenster schaue, dann strahlt die Sonne durch die dichte Krone einer wunderbaren Rotbuche, die auf dem Nachbargrundstück steht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich dieser Anblick mit jedem Tag im Jahreslauf verändert. Vor wenigen Tagen waren die Baumkrone noch viel weniger dicht und die Blätter beinahe […]
<p><a href="https://agni-magazin.de/zeitpunkt-edition-11/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedensgebet des Heiligen Franz von Assisi &#8211; neue Übersetzung</title>
		<link>https://agni-magazin.de/friedensgebet-des-heiligen-franz-von-assisi-neue-uebersetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 16:22:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Assisi]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Einigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Franz von Assisi]]></category>
		<category><![CDATA[Franziskus]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensgebet]]></category>
		<category><![CDATA[Geben]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige Klara]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[La Verna]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvergessen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterneb]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Unsterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=11807</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund um Pfingsten 2022 wandelte ich in und um Assisi, sowie in La Verna, auf den Spuren des Heiligen Franz von Assisi. Schon lange fasziniert mich, was dieser spirituelle Meister uns Menschen an Inspiration hinterlassen hat und ich fühlte mich dazu hingezogen, sein Leben etwas zu erkunden, indem ich in die Landschaft und den Raum eintauchte, in der Franziskus einst gelebt hat und die seit Hunderten von Jahren ein Ziel von Pilgern und Suchenden darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Reise hat mich sehr berührt, weil es am Ende eine Reise zu mir selbst wurde, mit sehr vielen Aspekten der Selbstreflexion. Besonders beeindruckt haben mich dabei die "kleinen" und auf den ersten Blick vielleicht sogar unscheinbaren Orte seines Wirkens, insbesondere die Felsnischen von La Verna in der Toskana und die kleinen Kapellen Porzinucola, San Masseo und San Damiano, sowie das Felsenkloster Eremo delle Carceri.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Dinge haben mich dabei besonders fasziniert: Zum Einen die Intensität der Erfahrung einer spirituellen Präsenz - etwas, das in der <em>Yoga</em>-Philosphie als <em>Kshetra</em> (Feld) bezeichnet wird. Man könnte sagen, dass es die Summe all dessen darstellt, was Menschen über die Zeit in diesem Raum an Energie hinterlassen haben - begonnen bei Franziskus, der Heiligen Klara, über ihre vielen Schwestern und Brüdern im Orden, bis hin zu all den Generationen von spirituellen Suchenden bis zum heutigen Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Anderen war es verblüffend, wie sehr mich diese Orte und die Lebensweise, welche sie so eindrücklich bekunden, an die Höhlen, Klöster und Tempel des Himalayas erinnerten, die ich in den Jahren vor der Pandemie besuchen durfte und über die ich <a href="https://www.agni-verlag.de/buch/mein-leben-mit-den-meistern-des-himalayas/" target="_blank" rel="noopener">in der Autobiografie von Swami Rama "Mein Leben mit den Meistern des Himalayas"</a>, seinem<a href="https://www.agni-verlag.de/buch/liebe-fluestert-gedichte-und-prosa-eines-reisenden-durch-zeit-und-raum-mystische-liebeserklaerungen-an-die-goettliche-mutter/" target="_blank" rel="noopener"> mystischen Werk "Liebe flüstert"</a> und in der Biografie "<a href="https://www.agni-verlag.de/buch/zur-elften-stunde-swami-rama-weltbuerger-und-yogi-aus-dem-himalaya-biographie-eines-spirituellen-meisters/" target="_blank" rel="noopener">Zur elften Stunde - Swami Rama</a>" von Pandit Rajmani Tigunait gelesen habe. Für mich war dies ein weiteres Zeugnis der Universalität, die allen spirituellen Traditionen der Welt zu Grunde liegt - etwas, das auch im Leben und Wirken von Franz von Assisi sehr präsent ist und teilweise in seiner Begegnung mit Sultan Al-Kamil, die er 1219 auf dem Kreuzzug von Damiette im Nahen Osten hatte, greifbar wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine liebe Freundin, die ebenfalls von Franziskus und seinem Leben beeindruckt ist, stieß mich in diesem Kontext zum Jahresbeginn wieder einmal auf das Friedensgebet des Franz von Assisi. Dieses Gebet ist von eingängiger Schlichtheit und doch Eleganz geprägt, doch die deutschen Versionen, die man so findet, erschienen mir in manchen Aspekten zu eingeengt und zu klein, so dass ich mich dem französische Original zugewandt habe. Auch wenn ich nur drei Jahre Französisch in der Schule hatte und mein aktiver Sprachgebrauch eingerostet ist, so wurde doch schnell klar, dass die Satzkonstruktionen und verwendeten Worte im Französischen diese Beschränktheit deutscher Übersetzungen in keinster Weise in sich tragen. Dies brachte mich dazu, einen bescheidenen Versuch zu unternehmen, dieses Gebet oder die "Poesie eines sehnenden Herzens" so ins Deutsche zu übertragen, dass es dem französischen Original in den Bezügen und der Wortwahl näher kommt - auf die Gefahr hin, dass dabei vielleicht ein klein wenig die Eleganz der Wortwahl verloren geht, die bei den bisherigen deutschen Übersetzungen im Vordergrund gestanden haben mögen, da sie oft als Liedtexte dienen sollten.
<p><a href="https://agni-magazin.de/friedensgebet-des-heiligen-franz-von-assisi-neue-uebersetzung"><H4>weiterlesen ...</H4></a></p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/friedensgebet-des-heiligen-franz-von-assisi-neue-uebersetzung/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Mantra, Dein Mantra, unser Mantra &#8211; Mantra ist für uns alle da!</title>
		<link>https://agni-magazin.de/mein-mantra-dein-mantra-unser-mantra-mantra-ist-fuer-uns-alle-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 13:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Asmita]]></category>
		<category><![CDATA[Diksha]]></category>
		<category><![CDATA[Guru]]></category>
		<category><![CDATA[Guru Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Japa]]></category>
		<category><![CDATA[Japa Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Moksha Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[offene Mantras]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Purashcharana]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstidentifikation]]></category>
		<category><![CDATA[transpersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[universelles Bewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=11552</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 8</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, meine Freundin!" ... vielleicht erinnerst Du Dich an eine Versicherungswerbung in der grauen Vorzeit des Fernsehens, die mit dem Thema Selbstidentifikation über Besitztümer gespielt hat, indem sie einen dezent grauharigen Mitlife-Mann - sprich: ein Grufti - die Fotosammlung seiner Errungenschaften auf den Tisch knallen ließ. Aber vielleicht erinnerst Du Dich auch nicht daran ... schließlich würden mich viele jungen Leute heutzutage selber schon als "Grufti" bezeichnen - und vermutlich bin ich das auch, denn erstens bin ich über 50, zweitens weiß ich, was ein Telefonhörer ist und wie man eine Wählscheibe bedient und drittens kenne ich noch nicht einmal die Begriffe, mit denen heute das bezeichnet wird, was man in meiner Jugend als "Grufti" bezeichnet hat... Nun ja, egal! Zurück zur Sache! Es geht zum Einstieg ins heutige Gedankenfutter über die Tendenz von uns Menschen, eine Menge Stolz zu entwickeln, wenn wir etwas erlangt haben - sei dieses Etwas materiell oder immateriell.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim letzten Teilsatz müssen wir dann alle vielleicht nochmal genauer hinhören: ja, richtig, wir entwickeln denselben Stolz auf Immaterielles wie auf Materielles. Viele von uns, die sich über bewusstes Leben Gedanken machen und versuchen, etwas moderater zu leben, lachen vielleicht insgeheim über die Vorstellung des Midlife-Crisis-Mannes, der von einer materiellen Errungenschaft zur nächsten hechelt ... Aber seien wir doch mal ehrlich. Diesen Stolz findet man bei so gut wie allen Menschen, auch denen, die auf dem spirituellen Pfad sind. Die einen sind Stolz auf ihren Handstand, die anderen sind stolz, wie schön sie Kirtan singen können, die nächsten sind stolz, wie lange sie die Luft anhalten können, wieder andere, wie lange sie in der Meditation sitzen können, dann nochmal andere darauf, welchem "<em>Guru</em>" sie folgen und nicht wenige Swamis sind stolz darauf, Swamis zu sein, und so weiter und so fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegebenermaßen eine Überspitzung, Ich weiß! Und sicher riskiere ich gerade damit, 90 Prozent der Leserschaft auf einen Schlag zu verlieren! Doch es führt nun mal kein Weg an diesem Spiegel vorbei: wir alle identifizieren uns mit etwas und aus dieser Identifikation entsteht ein innerer Stolz, den wir manchmal auch nach außen tragen. Selbst wenn wir denken, dass unsere Selbstidentifikation oder unser <em>Asmita</em> - um mal wieder schlauisch, yogisch und sanskritisch zu reden - sich im Rahmen hält. unsere Sprache verrät dann doch immer wieder, wie es wirklich um unsere Selbstidentifikation steht.<p>
<a href="https://agni-magazin.de/mein-mantra-dein-mantra-unser-mantra-mantra-ist-fuer-uns-alle-da/"><H4>weiterlesen ...</H4></a></p>

<p><a href="https://agni-magazin.de/mein-mantra-dein-mantra-unser-mantra-mantra-ist-fuer-uns-alle-da/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommer 2022: Sich vor den eigenen unbewussten Reaktionsmustern schützen und Kraft für den Alltag schöpfen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/sommer-2022sich-vor-den-eigenen-unbewussten-reaktionsmustern-schuetzen-und-kraft-fuer-den-alltag-schoepfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 16:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Agni Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Agni-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Dattatreya]]></category>
		<category><![CDATA[Edition Sommer 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gayatri]]></category>
		<category><![CDATA[Guru]]></category>
		<category><![CDATA[Guru-Purnima]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herausgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Maha Mrityunjaya Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Mantra]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Purashcharana]]></category>
		<category><![CDATA[Yantra]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Sutra]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=11526</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">"Die Welt ist zum verrückt werden!" - oder nicht? Ohne Zweifel leben wir in einer Zeit, in der die meisten von uns täglich mit mehr Herausforderungen konfrontiert werden, als uns gut tut. Aber sollen wir deswegen wirklich gleich verrückt werden? - Zum Glück muss es soweit nicht kommen. Die Yoga-Philosophie mit ihrer grundlegend konstruktiven Sichweise auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest bringt es ja in <em>Yoga Sutra</em> 2.16 schön auf Sanskrit zum Ausdruck: "heyam dukham anagatam" - oder zu gut Deutsch: "Zukünftiges Leid ist vermeidbar". Und zwar vermeidbar im Sinne: es muss sich für uns nicht manifestieren. Es heißt nicht, dass wir den Kopf in den Sand stecken und die Dinge an uns vorbei ziehen lassen oder dass wir vor den Herausforderungen der Welt davonlaufen. Diese Sichtweise auf unsere Handlungsspielräume als Mensch sagt lediglich: wir können die Dinge so tun, damit das Leid ausbleibt.</p>

<blockquote>
<p style="text-align: left;">"Potentielles zukünftiges Leid kann vermieden werden!"</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Man könnte nun natürlich einwenden: "Ich hab doch keinen Einfluss auf das große Weltgeschenen, wie soll ich also das Leid vermeiden, das durch Krieg, Hunger, Energiekrise, Inflation, Materialmangel und was noch alles in der Welt entsteht?" - Na, ist beim Lesen dieser Begriffe der Blutdruck schon hochgegangen? Der Puls schneller geworden? Die Laune in den Keller gegangen? - Sorry, aber da sind wir dann schon wieder beim persönlichen Leid! Doch nicht wegklicken jetzt, es kommt ja besser! Was in <em>Yoga Sutra</em> 2.16 angesprochen wird, hat wirklich Hand und Fuß: wir müssen nicht an potentiellen Dingen leiden, die noch nicht eingetreten sind. Ganz konkret auf diesen Sommer und die aktuelle gesellschaftspolitische Diskussion angewandt: Wir persönlich als Individuen können verhindern, dass wir im Winter am Gasmangel leiden! Die Yoga-Traditionen geben uns die Werkzeuge dazu in die Hand, um vor Leid geschützt zu sein.</p>

<h3 style="text-align: justify;">Mantra, Yantra und die Meditation mit beidem</h3>
<p style="text-align: justify;">Und genau darum soll es in dieser Sommer-Edition gehen: Wie wir uns mit Hilfe von Mantra, Yantra und Meditation etwas innere Distanz verschaffen, um den Herausforderungen unserer Zeit und unseres persönlichen Lebens gelassener und weniger reaktiv begegnen, sondern vielmehr mit Besonnenheit und klarem Verstand. Doch wie soll das gehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle haben die Begriffe Mantra und Yantra schon einmal gehört. Trotzdem lohnt es sich, nochmal ganz bewusst die Bedeutung dieser beiden Sanskrit-Worte zu verdeutlichen, die ihren Weg in den umgangssprachlichen deutschen Wortschatz gefunden haben:</p>
<img class="aligncenter wp-image-11533 size-large" src="https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2022/07/kiki-siepel-BEwxLSN_bKU-unsplash-Mantra-Yantra-1030x580.jpg" alt="" width="1030" height="580" />
<p style="text-align: justify;">Um dieses Konzept von Schutz und Kontrolle durch <em>Mantra</em> und <em>Yantra</em> verstehen, hilft es, sich einige Dinge zu Fragen: Zum einen, Schutz wovor und Kontrolle worüber? Zum anderen, woher kommt eigentlich dieses "Leid" und "Leiden" von dem die <em>Yoga</em>-Philosophie etwa im <em>Yoga Sutra</em>, wie auch die Buddhistischen Lehren, etwa in den <em>Vier noblen Wahrheiten</em> sprechen? ...

<p><a href="https://agni-magazin.de/sommer-2022sich-vor-den-eigenen-unbewussten-reaktionsmustern-schuetzen-und-kraft-fuer-den-alltag-schoepfen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahr 2022:Vom Mitleiden in das Mitfühlen kommen und daraus Stärke ziehen, die Welt besser zu machen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[64 Yoginis]]></category>
		<category><![CDATA[Anahata]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhi]]></category>
		<category><![CDATA[Chakra]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtende]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahr-Edition 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Jnana Vritti]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>
		<category><![CDATA[Menschsein]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Mitleid]]></category>
		<category><![CDATA[Positivität]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Shakti]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Vidya]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Yantra]]></category>
		<category><![CDATA[Tantra]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Urteilskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Vernunft]]></category>
		<category><![CDATA[Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Weltsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Weltverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Weisheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=11203</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich derzeit mit Familie, Freunden und Bekannten spreche, kommt immer wieder ein Thema hoch: Der ungeheure, menschenverachtende Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Gefühle von Ohnmacht, Wut und Trauer, mit denen viele derzeit kaum zurecht kommen. Das in unseren Medien nahezu in Echtzeit übertragene grausame Kriegsgeschehen und vor allem das unermessliche Leid der vielen Menschen, die weltweit direkt oder indirekt von diesem Krieg betroffen sind, macht uns anscheinend kollektiv fertig. Das Schicksal und Leid der unzähligen traumatisierten Flüchtenden rührt unser Herz an und hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Doch gleichzeitig bringen viele zum Ausdruck, dass es ihnen nahezu unmöglich ist, eine innere Distanz zu diesem Geschehen zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es mag zunächst seltsam klingen, sich innerlich von den Geschehnissen der Wellt zu distanzieren. Das klingt nach Kaltherzigkeit, nach Kopf in den Sand stecken, nach Rückzug von der Realität. Doch ist es das wirklich, wenn wir innerlich einen Schritt zurücktreten? - Nicht unbedingt, zumindest nicht, wenn wir dies im konstruktiven Sinne betreiben. Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst: Was viele von uns momentan fühlen ist Mitleid im wörtlichsten Sinne - wir leiden selber, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, dass andere Menschen leiden. Wir leiden, weil wir nicht aushalten können, zu sehen, wozu andere Menschen in der Lage sind. Wir leiden kollektiv so stark, dass der Schmerz schon beinahe greifbar ist.</p>

<h4 style="text-align: justify;">Was entsteht aus Schmerz?</h4>
<p style="text-align: justify;">Aus Schmerz entstehen Angst und Wut, wenn wir den Schmerz nicht heilen können. Aus Angst und Wut entsteht eine tiefe Aggression, die nur weitere Aggressionen nach sich zieht. Aufrüstung, mehr Waffen, mehr Mauern, mehr Konflikte, mehr leidende Menschen, mehr Mitleiden ... Wir drehen uns dabei im Kreis, im Großen, wie im Kleinen. Was ist also der Ausweg?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausweg beginnt im Kleinen bei uns, indem wir das Mitleid in Mitgefühl transformieren. Was sich wie eine sprachliche Spitzfindigkeit anhört, ist in Wirklichkeit ein augenöffnender Luxus der deutschen Sprache: Zwei Worte, die im Allgemeinverständnis synonym klingen, aber zwei vollkommen konträre Weltsichten in sich tragen. Mitleid führt, wie wir gesehen haben dazu, dass wir selber leiden. Jedes Leid, das uns plagt, entzieht uns unsere Kraft, etwas in der Welt zu verändern. Wenn wir mitleiden, dann gehen wir der Selbstentmachtung auf den Leim! Mitgefühl ist das genaue Gegenteil! Mitgefühl lässt uns erkennen, wo Leid in der Welt herrscht, aber anstelle uns in das Mitleiden hinein ziehen zu lassen, regt uns Mitgefühl zum Nachdenken an.</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/fruehjahr-2022-vom-mitleiden-in-das-mitfuehlen-kommen-und-daraus-staerke-ziehen-die-welt-besser-zu-machen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innere und äußere Fülle in Dein Leben einladen</title>
		<link>https://agni-magazin.de/innere-und-aeussere-fuelle-in-dein-leben-einladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 10:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Aspiration Einatmen]]></category>
		<category><![CDATA[Atembewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Atemfülle]]></category>
		<category><![CDATA[Ausatmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[das Göttliche]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<category><![CDATA[Erntedank]]></category>
		<category><![CDATA[Fülle]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazität]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[passiv]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Puste ausgehen]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Samana]]></category>
		<category><![CDATA[Samavritti]]></category>
		<category><![CDATA[Streben]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Vollsein]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[zulassen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=11072</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie kommt eigentlich Fülle in unser Leben? Diese Frage hört sich einfach an, ist aber bei genauerer Betrachtung gar nicht so einfach zu beantworten. Dafür gibt es viele Gründe. Es beginnt schon damit, dass wir vielleicht gar nicht so genau wissen, was wir eigentlich als Fülle in unserem Leben ansehen und was als Mangel. Es ist immer einfach, die momentane Situation zu betrachten. Spontan fällt den meisten dann so einiges ein, was im Leben fehlt. Geht es Dir auch so? - Doch was ist eigentlich mit dem, was bereits da ist? Sind wir uns der Fülle und dem erfüllenden Gefühl dessen bewusst, was gerade im Augenblick vorhanden ist? Ist es nicht so, dass wir in unserem Streben nach dem, was wir als fehlend empfinden, völlig vergessen, das zu sehen, was bereits da ist.<!--more--></p>

<h3>Nach Fülle streben und Fülle zulassen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn man diesen Gedanken zu Grunde legt, dann wird schnell klar, dass man nach Fülle im Leben nicht nur streben muss, man muss sie auch einfach zulassen. In anderen Worten, indem wir unser Gefühl von Fülle aus dem Bewusstwerden für das, was bereits um uns herum an Erfüllendem da ist, ziehen, erlauben wir es der Fülle zu uns zu kommen, anstatt ihr nachzurennen. Ein Aspekt der Balance von Hereinkommenlassen und Hinausstreben also. ... <a href="./innere-und-aeussere-fuelle-in-dein-leben-einladen">weiterlesen</a> ...</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/innere-und-aeussere-fuelle-in-dein-leben-einladen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kalpavriksha &#8211; der wunscherfüllende Baum des Lebens in Dir</title>
		<link>https://agni-magazin.de/kalpavriksha-der-wunscherfuellende-baum-des-lebens-in-dir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 13:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Atemtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Atemübung]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Bengali Baba]]></category>
		<category><![CDATA[Dharana]]></category>
		<category><![CDATA[Dhyana]]></category>
		<category><![CDATA[Edition Sommer 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kalpa]]></category>
		<category><![CDATA[Kalpavriksha]]></category>
		<category><![CDATA[Kontemplation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Obstbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Pranayama]]></category>
		<category><![CDATA[Pratyahara]]></category>
		<category><![CDATA[Samadhi]]></category>
		<category><![CDATA[Sankalpa]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnesrückzug]]></category>
		<category><![CDATA[Vichara]]></category>
		<category><![CDATA[Vikalpa]]></category>
		<category><![CDATA[Vrikshasana]]></category>
		<category><![CDATA[Werten]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Nidra]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Sutra]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnrad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=10809</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im letzten Gedankenfutter habe ich etwas vom "wunscherfüllenden Baum" angedeutet. In der <em>vedischen</em> Mythologie und in der <em>Yoga</em>-Psychologie und <em>Yoga</em>-Philosophie wird dieser mythische Baum, der unsere Wünsche erfüllt <em>Kalpavriksha</em> genannt. <em>Vriksha</em> ist das Sanskrit-Wort für Baum. Die Haltung des Baumes wird dementsprechend im Yoga als <em>Vrikshasana</em> bezeichnet. Das so nebenbei. <em>Kalpa</em> ist ein "mentales Konzept". Man könnte auch sagen eine Idee oder ein Gedanke. Vielleicht kennst Du das Wort <em>Sankalpa</em>. Darin steckt genau dieses "mentale Konzept". <em>San</em>- (oder auch <em>Sam</em>-) ist ein Präfix, das "zusammen" oder "auf gute Weise" bedeutet. Ein <em>Sankalp</em>" ist also ein "konstruktives mentales Konzept" - einfach gesagt: ein guter Vorsatz, dem unser Geist folgen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt aber auch das Wort <em>Vikalpa</em> in der Yoga-Psychologie. Kurz gesagt ist es das genaue Gegenteil von <em>Sankalpa</em>. <em>Vi</em>- ist ein Präfix, das "auseinander", "hin- und her" oder "zerteilen" bedeutet. Dementsprechend ist <em>Vikalpa</em> ein "nicht-konstruktives mentales Konzept". Auch die moderne Psychologie kennt dies: es wird dort "nichtkonstruktiver Glaubenssatz" genannt. Und davon trägt jeder von uns eine Menge in uns ...</p>
<p style="text-align: justify;">Was hat das alles nun mit <em>Kalpavriksha</em>, dem wunscherfüllenden Baum zu tun? - Bildlich gesprochen geht es um den Baum der all unsere <em>Kalpas</em> - also unsere mentalen Konzepte oder schlicht Gedanken - als Blüten trägt. Wenn man so will ist es der Baum des Lebens in uns, der sich in manigfaltiger Weise ausdrückt. Jede seiner Blüten hat ... <a href="https://agni-magazin.de/kalpavriksha-der-wunscherfuellende-baum-des-lebens-in-dir#weiterlesen">weiterlesen ...</a>
<p><a href="https://agni-magazin.de/kalpavriksha-der-wunscherfuellende-baum-des-lebens-in-dir/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommer 2021 &#8211; innere Leichtigkeit in der eigenen Spiritualität im Alltag</title>
		<link>https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 10:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[bessere Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid]]></category>
		<category><![CDATA[Edition Sommer 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nyamas]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Patanjali]]></category>
		<category><![CDATA[Positivität]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Subskription]]></category>
		<category><![CDATA[Swami Rama]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Yamas]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Sutra]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=10891</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 13</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Sommer ist da! Hurra! - wie jede Jahreszeit hat der Sommer seinen eigenen Charme und er bietet vielen verschiedenen Vorlieben etwas. Sei es für Frühaufstehenden ein herrlich kühler, lichter Morgen für einen Spaziergang im Morgentau oder eine Yoga- und Meditationspraxis auf der Terrasse oder im Garten - ein bruzzel-heißer, sonniger Nachmittag im Liegestuhl oder dem Strandtuch für alle Sonnenanbetenden - oder für alle Lang-Chillenden eine laue, lang andauernde blaue Stunde in der Hängematte mit gutem Lesestoff oder auf Terrasse, Balkon, auf dem Rooftop oder im Park mit guten Freunden bei einem geselligen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Vielfalt an Situationen und Anknüpfungspunkten ist es wohl, dass die überwiegende Mehrzahl von uns den Sommer liebt. Wir alle finden etwas, woran wir uns laben können. Ein Gefühl des "richtigen Seins" mag sich in uns ausbreiten. In anderen Worten: Die Welt entspricht (weitgehend) unseren Vorstellungen. Das Interessante dabei ist, dass dies nicht mal den ganzen Tag so sein muss, es reichen uns diese paar Stunden am Tag, in denen alles seinen Platz findet und sich zu einem Puzzle zusammensetzt, dessen Gesamtheit unserer Weltsicht entspricht - ohne Reibungen, ohne Ecken und Kanten, alles im Fluss.<!--more--></p>

<h3>Die Leichtigkeit des Sommer spüren und leben</h3>
<p style="text-align: justify;">Für manche unter uns mag dieses Gefühl in diesem Jahr besonders ausgeprägt sein. Für die Mehrheit unter uns war das letzte Jahr eine Folge andauernder Herausforderungen. Dieses anstrengende und innerlich fordernde Gefühl scheint nun bei vielen abzuklingen, angesichts der sich im Frühsommer entspannenden Pandemie-Lage. Dieses Gefühl von der Befreiung von vielfältigen Lasten erlaubt uns, die Aspekte des Sommer, die wir eh schon lieben, noch intensiver wahrzunehmen und uns daran zu erfreuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der menschliche Geist hat seine Tücken - trotz allem positiven Erlebens und Erfahrens sind bei vielen Menschen Zweifel und Ängste vorhanden, die Herausforderungen könnten zurückkommen. Dies ist allzu menschlich. Als Reaktion auf unsere Zweifel und Ängste manifestieren sich die unterschiedlichsten Strategien, damit umzugehen. Während die Einen sich in das ersehnte, pralle Leben zurück stürzen, als ob es kein Morgen gäbe, verharren die Anderen in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. Halten wir hier einen Moment inne und lassen uns diese Dichotomie nochmals auf der Zunge zergehen: Die Einen stürzen sich derzeit in das ersehnte, pralle Leben zurück, als ob es kein Morgen gäbe.<ssml><break time="1s"></break></ssml> Die Anderen verharren in einer Art Erstarrung, als ob das Gestern ewig das Heute sei. <ssml><break time="1s"></break></ssml> Zu welchem Verhalten tendierst Du?<ssml><break time="2s"></break></ssml></p>
<p style="text-align: justify;">So verständlich und menschlich diese Reaktionen sind, sie werfen beide die Frage auf, inwieweit sie uns konstruktiv in einem andauernden freudvollen und erfüllten Leben unterstützen. Denn genau das ist es, was nach Ansicht vieler spiritueller Traditionen der Welt, insbesondere des sogenannten "Ostens" erstrebenswert ist. Während die beiden genannten Verhaltensweisen sozusagen die extremen Endpunkte auf einer Skala menschlicher Verhaltensweisen nach einer Zeit der Entbehrung und Einschränkung darstellt, raten uns diese spirituellen Traditionen dazu, "den mittleren Weg" zu gehen. Darin liegt das Geheimnis, anhaltenden Glücks. Ein Lebensglück, das nicht von momentanen Bedingungen abhängig ist und das uns auch durch herausfordernde Zeiten hindurch trägt. Wäre das angesichts der Erfahrungen, die manche von uns in der Pandemie gemacht haben, nicht wundervoll? Immer etwas innerlich zur Seite zu haben, das uns stützt, nährt und trägt? Das uns innere Leichtigkeit, Gelassenheit und Gleichmut gibt? Das uns Hoffnung schenkt und uns im konstruktiven Sinne positiv denken lässt?</p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/sommer-2021-innere-leichtigkeit-in-der-eigenen-spiritualitaet-im-alltag/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom &#8222;Garten unseres Geistes&#8220; &#8211; und wie wir ihn hegen, pflegen, wässern und erblühen lassen können</title>
		<link>https://agni-magazin.de/vom-garten-unseres-geistes-und-wie-wir-ihn-hegen-pflegen-waessern-und-erbluehen-lassen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 08:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Akasha]]></category>
		<category><![CDATA[Apavarga]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Bhoga]]></category>
		<category><![CDATA[blühen]]></category>
		<category><![CDATA[Blume]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenzwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Blüte]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid]]></category>
		<category><![CDATA[erblühen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenclub]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenverein]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnerclub]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Hatha Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Kalpavriksha]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>
		<category><![CDATA[Kausalität]]></category>
		<category><![CDATA[Mahakala]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Sri]]></category>
		<category><![CDATA[Vishoka]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<category><![CDATA[wunscherfüllender Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Nidra]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=10697</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">vielleicht kennst Du das: je interessanter die Welt ist, umso weniger Zeit scheinen wir zu haben. Wenn wir uns für viele Dinge in der Welt begeistern und interessieren und vielfältig aktiv sind, fallen immer wieder einzelne Aspekte durch das Raster, obwohl sie uns wichtig sind. So geht es mir zur Zeit immer wieder, da ich intensiv am nächsten Buch im <a href="https://www.agni-verlag.de" target="_blank" rel="noopener">Agni Verlag</a> arbeite (-<ssml><break time="0.3s"></break></ssml> "<em>Zur elften Stunde: Swami Rama</em>" <ssml><break time="0.3s"></break></ssml>-) und mich intensiv mit dem Thema Klimapositivität in kleinen und mittleren Unternehmen auseinandergesetzt habe. So kam es, dass die Gedankenfutter-Rubrik in den letzten Wochen etwas zu kurz kam..</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem ist genau diese Feststellung mal wieder Anlass, um wenigstens hier ein klein wenig über die Weltsicht zu philosophieren, die dem Yoga zu Grunde liegt. Und es hat auch mit zwei Themen zu tun, die ich eigentlich schon lange für meine Gedankenfutter aufgreifen wollte. Das eine ist der metaphorische Vergleich unseres Geistes mit einem Garten - vielmehr einem sehr speziellen Garten, nämlich einer, in dem ein wunscherfüllender Baum wächst ... Das andere ist das Thema "Reichtum" und "Wohlstand" ... Und noch ein drittes kommt hinzu, nämlich die Frage wo eigentlich dieses berühmt-berüchtigte "Karma" herkommt, wo es wirkt und wo es "abgespeichert" wird. Alle drei Themen an sich können Bücher füllen, doch man kann sie auch ganz knackig-kurz betrachten, nämlich hinsichtlich dieses Empfindens "zu wenig Zeit zu haben".</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Empfinden an sich ist ein direktes Resultat des "Gesetzes von Karma". Was sich so hochtrabend anhört besagt nichts anderes, das alles was in uns und um uns geschieht, Ursache und Wirkung HAT - aber zugleich auch Ursache und Wirkung IST. Hört sich ähnlich an, bedeutet aber eines: es gibt nichts auf dieser Welt und in unseren Gedanken, dass nicht aus einer bestimmten Historie heraus - also wegen einer Ursache entsteht. Und zugleich ist das, was da entstanden ist wieder die Ursache für etwas, was in der Zukunft liegt. Sei es, einen Augenblick später oder auch ganz weit in der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weltsicht des Yoga sagt auch eines klar: Es gibt drei fundamentale Bausteine unseres Geistes - eben jenes Gesetz der Kausalität oder Karma und dazu noch Raum und Zeit. Was sich so Komplex und theoretisch anhört - und zugleich die Schnittstelle zu modernen Wissenschaften wie der Quantenphysik darstellt - lässt sich eben mit dem Bild eines Gartens vergleichen. Denn wer schon einmal in einem Garten auch nur ein wenig gewerkelt hat, weiß eines: Ein Garten IST das Resultat von Raum, Zeit und Kausalität.</p>

<h3>Vom physischen Garten zum mentalen Garten</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel gefällig?
<p><a href="./vom-garten-unseres-geistes-und-wie-wir-ihn-hegen-pflegen-waessern-und-erbluehen-lassen-koennen">Weiterlesen</a></p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/vom-garten-unseres-geistes-und-wie-wir-ihn-hegen-pflegen-waessern-und-erbluehen-lassen-koennen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Man sieht nur mit dem Herzen gut &#8211; doch dazu muss das Herz heil sein und der Geist still</title>
		<link>https://agni-magazin.de/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Nickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedankenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Antoine de Saint-Exupéry]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[das Sehende]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wesentliche ist den Augen verborgen]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[emotional]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Hatha Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmeditation]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Hridaya]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Man sieht nur mit dem Herzen gut]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Pandit Rajmani Tigunait]]></category>
		<category><![CDATA[Patanjali]]></category>
		<category><![CDATA[Sadhana Pada]]></category>
		<category><![CDATA[Samadhi padha]]></category>
		<category><![CDATA[Seher]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Vidya]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Tantra]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Vibhuti pada]]></category>
		<category><![CDATA[Vishoka]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Sutra]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agni-magazin.de/?p=10662</guid>

					<description><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesedauer</span> <span class="rt-time"> 10</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p style="text-align: center;"><strong>Von Michael Nickel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Herz spielt in sehr vielen, wenn nicht allen spirituellen Traditionen eine Rolle. Universell wird es als Sitz unserer Seele, unseres persönlichen Kerns gesehen. Das drückt sich schon in der Geste aus, die wir nutzen, wenn wir klarmachen wollen, dass es um uns selbst geht: Wir richten intuitiv den Zeigefinger zu unserer Brustmitte - zu unsrem Herzen.  Welchen Status das Herz als Sitz unseres Wesenskerns in den östlichen Traditionen hat, habe ich vor einiger Zeit im <a href="https://agni-magazin.de/herzenssache-ganesha/">Gedankenfutter "Herzenssache Ganesha"</a> zum Ausdruck gebracht. Doch auch im Westen wird dem Herzen - und damit der angeborenen Weisheit unserer Intention - eine dem Geist übergeordnete Stellung zugeordnet. Wenngleich es dazu unzählige Aussprüche und Zitate gibt, ist eines der berühmtesten jenes von <span class="aCOpRe">Antoine de Saint-Exupéry aus seinem herrlichen Werk "Der kleine Prinz": </span></p>

<blockquote><span style="color: #008000;">Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.</span>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-size: 12pt;">Antoine de Saint-Exupéry
</span></em><span style="font-size: 12pt;">in: "Der Kleine Prinz"</span><em><span style="font-size: 12pt;">
</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">"Die Augen" stehen hier sinnbildlich für die intellektuelle Verarbeitung unserer Sinneseindrücke aus der Außenwelt - und damit  für unseren Intellekt als Ganzes, unseren Geist. Vielleicht hat dieses Zitat zur Popularität von Herz-zentrierten Meditationen bei uns im Westen beigetragen. Es existieren eine Menge davon - klassische ebenso, wie "neu erfundene". Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie zur Wahrnehmung des Wesentlichen führen, wie Saint-Exupéry es ausdrückt. Doch man könnte in diesem Zusammenhang auch sagen: "Das Herz hat seine Tücken" - oder viel mehr "Das Herz und der Geist haben im Zusammenspiel ihre Tücken".</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund ist ziemlich schnell gefunden. Das Herz trägt oftmals eine Vielzahl an emotionalen Verletzungen in sich und zugleich mag der Geist gerne alles andere sein als still. Schon einer der beiden Zustände - verletztes Herz oder unruhiger Geist - macht es uns extrem schwer überhaupt zu meditieren, geschweige denn auf's oder im Herzzentrum. Als <em>Yoga</em>- und Meditationslehrer leite ich auch immer wieder Herz-zentrierte Übungen und Praktiken an - und erlebe dann ...
<p><a href="./man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still">Weiterlesen</a></p>
<p><a href="https://agni-magazin.de/man-sieht-nur-mit-dem-herzen-gut-doch-dazu-muss-das-herz-heil-sein-und-der-geist-still/" rel="nofollow">Quelle</a></p>]]></description>
		
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
