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Schlagwortarchiv für: Bewusstsein

Pandit Rajmani Tigunait

Svadhyaya: Die Kraft des Selbststudiums

2022 Sommer, Frage & Antwort
Mala, Meditation, Mantra, JapaMichael Walk / Unsplash CC0
Lesedauer 5 Minuten

Antworten von Pandit Rajmani Tigunait

 

Frage Agni-Magazin: Das Yoga Sutra unterstreicht Svadhyaya – das Selbststudium – als eine Schlüsselkomponente der spirituellen Praxis. Wie kann Svadhyaya mir helfen, Hindernisse hinsichtlich meines spirituellen Wachstums zu beseitigen?

 

Pandit Rajmani Tigunait : Das Wort Svadhyaya bedeutet „Studium des Selbst durch einen selbst oder durch Nachsinnen über die Schriften“. Praktisch gesprochen bedeutet es, Japa (mentale Wiederholung) der offenbarten Mantras zu praktizieren, die wir von einem Lehrer durch Einweihung erhalten, und über die Anleitung zu kontemplieren, die wir von unserem Lehrer oder von den Lehren in den authentischen Schriften erhalten.

Oft verpflichten wir uns zu einer spirituellen Disziplin, ohne genügend Wissen über uns selbst, unsere Ziele und die Mittel zu haben, mit denen wir versuchen, unsere Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund werden wir entmutigt, wenn während unserer Praxis Hindernisse auftauchen. Weil wir nicht genügend Wissen haben, können wir die Hindernisse oft nicht einmal erkennen.

Selbst wenn wir sie einmal erkannt haben, wissen wir nicht, wie wir sie überwinden können, weil wir ihre Ursache nicht kennen. Wir werden frustriert und entmutigt und geben der Praxis, dem Lehrer und uns selbst die Schuld. Indem wir Svadhyaya in unsere tägliche Praxis einbauen, erwerben wir die Fähigkeit, die Hindernisse zu erkennen, bevor sie auftauchen. Weiterlesen

26. Juni 2021/von Pandit Rajmani Tigunait
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2021/06/Mala-Meditation-michael-walk-HmTY-O0Z2oU-unsplash-scaled.jpg 3444 5167 Pandit Rajmani Tigunait https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Pandit Rajmani Tigunait2021-06-26 15:47:422026-05-04 11:42:25Svadhyaya: Die Kraft des Selbststudiums
Wolfgang Bischoff

Vollmondtext Mai 2021: Die Sprache des Herzens

Vollmondtexte
Lächeln NaturAli Hedayat/Unsplash CC0, Santosha Media CC0
Lesedauer 4 Minuten

Von Wolfgang Bischoff


Liebe Menschen,

am Mittwoch, den 26. Mai 2021 erstrahlt der Pfingstvollmond am azurblauen Himmel. lasst uns alle gemeinsam von 21 bis 22 Uhr still werden und über die Bedeutung des Pfingstfestes kontemplieren:

Das Pfingstereignis  segnet den inspirierten und sich schulenden Menschen mit einem geheiligten Feuer, das sich im Brausen des Windes in die Menschenherzen herab senkt. Ein Wind, wie ein Sturm  beginnt sich von dort so auszudrücken, dass jeder Mensch sich im Herzen berührt fühlt. In seinem innersten Wesen fühlt sich jeder Mensch verstanden, respektiert und in Liebe angenommen. Es ist die Sprache des Herzens, die sich zu offenbaren beginnt aus dem Schöpfungsknotenpunkt des Herzens, dem Ort der Luft, des Windes. Verbunden mit diesem Element ist die Atmung, die alle Menschen miteinander verbindet und der höchste Ausdruck bedingungsloser Liebe ist. So ist auch die innere Haltung von Ehrerbietung, Achtung und Dankbarkeit vor diesem sich immer wieder neu offenbarenden Wunder von Ein- und Ausatmung die Haltung eines Menschen, der sein Leben vom Herzen aus gestaltet. Die Sprache: „Ich atme ein, ich atme aus“ ist die Sprache des Feuerzentrums, des Nabelzentrums. Eine Sprache der Macht, des Überlebenskampfes, die auf Lob und Strafe aufgebaut ist und auf der Grundhaltung, dass ich für alles verantwortlich bin und deshalb dafür sorgen muss, dass alle Menschen in meinem Einflussbereich tun, was ich von ihnen verlange.

Die Sprache des Herzens nimmt sich Zeit. So wie sie auf die Ein- und Ausatmung lauscht, so versucht sie zu verstehen, und bemüht sich, zum Wohlbefinden der Anderen beizutragen. Es ist eine suchende Sprache, eine fragende Sprache, die das Andersartige in der Welt zu ergründen bemüht ist. Der Bewusstseinswandel, der sich in uns Menschen vollzieht, vom Bewusstsein des sich Getrennt-Fühlens hin zu dem Bewusstsein, sich mit allen Lebewesen verbunden zu fühlen, ist ein schmerzhafter Prozess. Er zeigt uns unsere Schwächen und die Verletzungen, die wir anderen Menschen ständig zufügen, obwohl wir es nicht wollen. Erst aus dieser schmerzlichen Erfahrung und dem ständigen Wunsch, etwas Bedeutsames tun zu wollen und oft das Gegenteil zu erreichen, entsteht der Wunsch nach Erkenntnis und dem Aufsteigen in einen neuen Bewusstseinszustand, den wir dem Herzen, der Luft und der Atmung und in deren Essenz der Liebe zuschreiben.

Das Pfingstereignis segnet uns mit dieser Liebe der Geistigen Welt, die uns anlächelt wie auf dem Foto.

Es segnet uns mit der Ermutigung: „Du kannst 1000 Schritte rückwärts tun, wenn Du nicht vergisst, dass Du auch einen Schritt vorwärts gehen kannst.“ Wir alle sind auf unterschiedlichste Weise auf diesem  Weg der Wandlung zu einem neuen Menschen in einer neuen Zeit, die zur Heilung der Erde und der Menschen, die darauf leben, aufzublühen beginnt. Lasst uns uns gegenseitig dabei helfen, diesen Weg mutig zu gehen und lasst uns uns selber und unseren Mitmenschen ihre ständig auftretenden Schwächen verzeihen, denn wir sind doch alles nur Herzensmenschen – leider manchmal oder oft belastet mit Sprachproblemen, die etwas Anderes ausdrücken, als das, was wir eigentlich wollen.

Das Pfingstereignis ist ein Segen für uns alle und erinnert uns jedes Jahr von neuem an die Möglichkeit, den Weg vom trennenden Machtzentrum durch das reinigende Feuer in das liebende, sich mit allem verbindende Herzzentrum gehen zu können. Meine nun 40 jährige Tätigkeit als Ausbilder von YogalehrerInnen hat mich mit der Erkenntnis gesegnet, dass es diesen beschrieben Weg gibt und dass ich ihn gehen kann mit der unermüdlichen Unterstützung meiner Kollegen und Kolleginnen und aller AusbildungsteilnehmerInnen. Dafür bin ich allen von Herzen dankbar.

Ich wünsche euch eine besinnliche, gesegnete, stille Stunde und grüße euch,

in liebevoller Verbundenheit

Wolfgang

 

25. Mai 2021/von Wolfgang Bischoff
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2021/05/ali-hedayat-FOdgr9gntvI-unsplash-modif.jpg 1350 2400 Wolfgang Bischoff https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Wolfgang Bischoff2021-05-25 23:23:272026-05-04 11:43:04Vollmondtext Mai 2021: Die Sprache des Herzens
Michael Nickel

Der Himmel ist nah – wenn wir ihn bewusst wählen

Gedankenfutter
Himmel ABendstimmung Licht DunkelheitArto Martinen / Unsplash CC0
Lesedauer 9 Minuten

Von Michael Nickel

Ja, dieses Gedankenfutter spricht heute vom „Himmel“ – und doch gilt dabei: Nein, es geht nicht um Religion! Es geht um unsere persönliche Weltsicht, genauer gesagt darum, wie wir durch unser persönliches In-die-Welt-Schauen jederzeit vor der Wahl stehen, ob wir unser Leben sprichwörtlich im Himmel oder der Hölle verbringen. Leider sind wir uns dessen oft nicht bewusst. Und noch ein viel größeres „leider“ später, stecken wir dann auch schon im Höllenfeuer und versuchen die Pein zu ertragen, die wir dort finden – im Glauben, dass es gar nicht anders kommen konnte. Dabei hast Du jeden Tag von Neuem die Wahl, wo es morgen hingehen soll: In den Himmel oder die Hölle.

Es geht in diesem Gedankenfutter um Schlaf, um Himmel und Hölle, um Tod, um Wiedergeburt – und das alles im Alltag und nicht erst im nächsten Leben! „Hilfe!“, denkst Du jetzt vielleicht, „wie soll daraus etwas Positives werden, ohne in die Religion abzurutschen?“ Ganz einfach, indem wir bei etwas herrlich Positivem anfangen und dann Schritt für Schritt weitergehen. Wir machen den Anfang beim Schlaf … Weiterlesen

15. Dezember 2020/von Michael Nickel
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Himmel-Sonnenuntergang-arto-marttinen-fHXP17AxOEk-unsplash_2400.jpg 1350 2400 Michael Nickel https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Michael Nickel2020-12-15 14:10:022026-05-04 11:57:05Der Himmel ist nah – wenn wir ihn bewusst wählen
Michael Nickel

Unzufriedenheit – Woher kommt diese eigentlich? Was kann man gegen sie tun?

Gedankenfutter
Unzufriedenheit GEdankenfutter Michael Nickel - Foto:Andre Hunter Unsplash
Lesedauer 11 Minuten

Von Michael Nickel

Unzufriedenheit ist ein heißes Eisen. Sie breitet sich in schwierigen Zeiten aus wie eine Infektion, langsam und kriechend und bringt ihre fiese Schwester mit, die Empörung. Moment mal! Sage ich hier etwa, dass es schlecht ist, unzufrieden zu sein und sich zu empören? – Nein, nicht wirklich! Und: Ja, in gewisser Weise schon. Wie kommt eine solche ambivalente Aussage über Unzufriedenheit und Empörung zustande?

Wir müssen uns klar sein, dass alles, dem wir in diesem Universum begegnen, zwei Seiten hat. Allem in dieser Welt wohnen im Kern schlummernd konstruktive und nicht-konstruktive, um nicht zu sagen destruktive, Aspekte inne. Ob sich das konstruktive oder das nicht-konstruktive manifestiert ist eine Frage des Bewusstseins, mit dem etwas verbunden ist. In Punkto Unzufriedenheit und Empörung ist es also unser eigenes Bewusstsein, von dem wir hier sprechen. Der erste Punkt ist also, dass es davon abhängt, welchen Grad an Klarheit und Bewusstsein wir über unsere Unzufriedenheit und die daraus resultierende Empörung haben. Dies beeinflusst, ob sich daraus ein konstruktives oder ein nicht-konstruktives Resultat ergibt. Weiterlesen

24. November 2020/von Michael Nickel
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/11/unzufriedenheit-andre-hunter-vm2cwMEiUFA-unsplash_2000.jpg 1125 2000 Michael Nickel https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Michael Nickel2020-11-24 13:28:142026-05-04 11:59:34Unzufriedenheit – Woher kommt diese eigentlich? Was kann man gegen sie tun?
Michael Nickel

Eine Praxis für das Jahrhundert der Meditation

Buchauszug, Gedankenfutter
Meditation Bildyogi madhav CC0 Unsplash
Lesedauer 6 Minuten

Von Michael Nickel

Das 21. Jahrhundert ist das Zeitalter der Meditation! Nie zuvor gab es mehr Menschen zur selben Zeit auf dieser Welt, die etwas praktizieren, das »Meditation« genannt wird. Nie zuvor gab es mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit für achtsamkeits- und atembasierte Techniken, welche in die Meditation führen. Nie gab es einen solchen Umfang an biomedizinischen und soziologischen Studien zu den positiven Effekten von Meditation auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des einzelnen Menschen, wie auch ganzer sozialer Gruppen. Nie zuvor wurden Meditationstechniken in einer so breiten Weise weltweit in Schulen und Unternehmen eingesetzt, um Schüler und Mitarbeiter ausgeglichener, sozialkompetenter, effizienter, kreativer, freudvoller und zugleich innerlich ruhiger miteinander interagieren zu lassen. Meditation scheint dementsprechend »die Erfolgsgeschichte« des 21. Jahrhunderts zu sein! – Sie ist in aller Munde und dennoch stehen wir erst am Beginn dessen, was an Positivem für unsere Gesellschaft resultieren könnte, wenn immer mehr Menschen meditieren. Weiterlesen

10. Juli 2019/von Michael Nickel
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2019/07/indian-yogi-yogi-madhav-S2eX-jJSiOM-unsplash-2000-Weg-zur-Stille-Meditation.jpg 1333 2000 Michael Nickel https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Michael Nickel2019-07-10 12:56:582026-05-04 12:03:13Eine Praxis für das Jahrhundert der Meditation
Swami Rama

Die Macht der Emotionen

Buchauszug, Weisheit der Tradition
EmotionGiulia Bertelli / Unsplash CC0
Lesedauer 5 Minuten

Von Swami Rama

Unter unserem Denkprozess liegt etwas noch Tieferes als die eigentlichen Gedanken – die Macht der Emotionen. In unserem täglichen Leben – im Umgang mit Freunden und Familien, sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz – erkennen wir manchmal, oder werden darauf hingewiesen, dass wir zu emotional sind, oder gar emotional unausgeglichen. Geschieht dies, dann liegt es daran, dass wir unser Gefühlsleben nicht richtig verstanden oder organisiert haben. Weiterlesen

18. Juli 2018/von Swami Rama
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2018/07/emotion-giulia-bertelli-94235-unsplash-2000.jpg 1125 2000 Swami Rama https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Swami Rama2018-07-18 13:04:092026-05-04 12:07:05Die Macht der Emotionen
Pandit Rajmani Tigunait

Warum Mantra?

2022 Sommer, Frage & Antwort
MeditationChris Ensey / Unsplash (CC0)
Lesedauer 6 Minuten

Antworten von Pandit Rajmani Tigunait

Frage: Wenn Meditation erfordert, dass wir nichts denken, warum müssen wir uns dann an unser Mantra erinnern?

Pandit Rajmani Tigunait : Es gibt einen Grund, warum man sich an sein Mantra erinnern muss. Wir benutzen Mantra als Vehikel, um diesen Zustand des Nicht-Denkens in der Meditation zu erreichen. Solange man einen Verstand hat, muss man nachdenken. Das ist eine grundlegende, fundamentale Eigenschaft von Geist – tatsächlich ist die Natur des Geistes Spanda (Pulsieren), mit vollem Bewusstsein, dass er sich bewegt. Wenn es eine energetische Bewegung ist, dann in Form von Prana. Wenn es Bewegung im Sinne von Gedanken ist, dann wird es Geist genannt. Prana als Vehikel zum Verständnis der Bewegung von Gedanken wird „Geist“ genannt, und das Vehikel zur Wahrnehmung von Bewegung in Form seiner energetischen Dimension wird ebenfalls „Geist“ genannt. Geist ist Prana, und Prana ist Geist – beide sind genau dasselbe. Wenn der Geist aktiv ist, dann ist auch Prana aktiv. Wenn der eine gestört ist, ist auch er andere Teil gestört. Wenn der eine ruhig und gelassen ist, ist der andere Teil ruhig und gelassen. Dies ist ein unvermeidliches Naturgesetz. Weiterlesen

26. Juni 2018/von Pandit Rajmani Tigunait
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2018/06/meditate_chris-ensey-87456_2000.jpg 1200 2000 Pandit Rajmani Tigunait https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Pandit Rajmani Tigunait2018-06-26 23:14:452026-05-04 12:07:43Warum Mantra?
Swami Rama

Ein verblüffender Mystiker (Neem Karoli Baba)

Buchauszug
Neem Karoli Baba aus Mein Leben mit den Meistern des Himalayas, S. 114Himalayan Institute
Lesedauer 5 Minuten

Von Swami Rama

Selbstlosigkeit ist eines der herausragenden Zeichen eines spirituellen Mannes. Wenn diese Qualität im Charakter eines Menschen fehlt, der angeblich eine spirituelle Person ist, dann ist er das nicht wirklich.

Es gab einen bekannten Meister, Neem Karoli Baba, der mir segensreich war, als ich noch ziemlich jung war. Er lebte in Nainital, einem der Berg-Resorts im Himalaya. Er war ein Mann, »der halb hier, halb dort lebte«. Wenn jemand zu ihm kam, pflegte er zu sagen: »Also, jetzt habe ich dich gesehen und du hast mich gesehen, ja ja ja, ja.«, was bedeutete »geh geh geh, geh!«. Das war seine Gewohnheit. Weiterlesen

22. Juni 2018/von Swami Rama
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2018/06/Neem_Karoli_Baba_MLmdMdH_114.jpg 1500 1145 Swami Rama https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Swami Rama2018-06-22 23:55:182026-05-04 12:08:18Ein verblüffender Mystiker (Neem Karoli Baba)
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    Von Pandit Rajmani Tigunait

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    (limitierte bibliophile Ausgabe in Leinen)

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    Von Pandit Rajmani Tigunait

    In innerer Freude ruhen: Effektive Yoga-Techniken für mentale Stille, Klarheit, Ausgleich, Wohlbefinden (mit Audio-Download)

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