• Link zu X
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
Agni-Magazin
  • NEU! Online-Kurse
  • Edition 11
    • Neuste Beiträge
      • Gedankenfutter
      • Vollmondtexte
      • Alle neuen Beiträge
    • Editionen
      • Edition 11
      • Edition 10
      • Edition 9
      • Edition 8
      • Edition 7
      • Edition 6
      • Frühere Editionen
  • Magazin
    • Themen
      • Weisheit der Tradition
      • Frage & Antwort
      • Worte der Weisheit
      • Praxistipp
      • Buchauszug
    • Kolumnen und Allgemeines
      • Gedankenfutter
      • Vollmondtexte
      • Zeitpunkte
      • Leute & Freude
      • Wir sind für Dich da
      • Lebens-Held*innen
      • Neuste Beiträge und neue Artikel
    • Autor*innen
      • Swami Rama
      • Pandit Rajmani Tigunait
      • Rolf Sovik
      • Rod Stryker
      • Wolfgang Bischoff
      • Michael Nickel
  • Bücher
  • Buchshop
    • Agni Verlag Webshop
    • Agni Verlag @ buchhandel.de
    • Agni Verlag @ amazon.de
  • Verlag
    • Programm
    • Über uns
    • Klimaschutz
  • Klimaschutz
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Yogalehrer*in

Katrin Reich-Ufondu

Mein Krebs: die ultimative Aufforderung, dem Ruf meiner Seele zu folgen

Frage & Antwort, Lebens-Held*innen
Katrin Reich-UfonduKatrin Reich-Ufondu
Lesedauer 5 Minuten

Kurzinterview mit Katrin Reich-Ufondu

Wir sprechen mit Katrin Reich-Ufondu, die als Yogalehrerin und Krebsbloggerin aktiv ist.

Katrin, Du bloggst zum Thema Krebs. Wie ist das Thema in Dein Leben gekommen?

Vor mehr als acht Jahren drängte sich der Krebs erstmals in mein Leben und überraschte mich eiskalt. Ich war so überzeugt davon, dass der Knoten in meiner rechten Brust gutartig sein würde, dass ich den Termin zur Befundbesprechung auf den Tag meines Umzugs gelegt hatte. Es wurde leider keine Formalie und so hatte ich 400 km Autobahnfahrt Zeit, mich zu sammeln und meine nächsten Schritte zu planen. Für mich und für meine Tochter, denn ich war im 4. Monat schwanger. Ich wurde operiert, im Anschluss daran begann die Chemotherapie. Zu diesem Zeitpunkt trat Yoga Nidra in Form einer Aufnahme meines jetzigen Lehrers Rod Stryker in mein Leben. Diese Übung wurde mein Anker in den dunkleren Momenten meiner Therapie. Meine Tochter, die wir Zoe, das Leben, nannten, kam gesund zur Welt und auch ich durfte mich geheilt fühlen. Ich begann mein Leben zu ändern, soweit, wie mir das mit zwei Kleinkindern eben möglich war und begann, tiefer in den Yoga einzutauchen, und das Hamsterrad meines vorherigen Lebens hinter mir zu lassen. Ich fühlte mich sicher.

So fiel ich vor drei Jahren wiederum aus allen Wolken, als ich erfuhr, dass mein überwunden geglaubter Brustkrebs die letzten Jahre dazu genutzt hatte, sich in meinen Knochen auszubreiten. Plötzlich war ich Palliativpatientin. Mit 41 Jahren und zwei immer noch ziemlich kleinen Kindern. Dabei fühlte ich mich an sich ziemlich fit, unterrichtete inzwischen fleißig und mit gewissen Ambitionen Yoga.

Wie bist Du mit Deinen Herausforderungen mit Krebs umgegangen und was hat Dir dabei aus der Yoga-Perspektive sonst noch geholfen?

Trotz all der Angst, der Ungewissheit und meiner allgemeinen Fassungslosigkeit spürte ich von Anfang an in mir die tiefe Gewissheit, wieder gesund zu werden. Ich meinte, die gleiche Stimme zu hören, die mir während der Tiefpunkte meiner Ersttherapie Mut zugesprochen hatte. Meine Yoga-Praxis der letzten Jahre half mir, den Ärztemarathon, der auf meine zweite Diagnose folgte, relativ ruhig zu absolvieren. Mir war klar, dass der Yoga eine wichtige Säule meiner Heilung sein würde. Ich war und bin in der glücklichen Lage, mir diese und andere (inzwischen virtuelle) Yoga-Fortbildungen leisten zu können. Für dieses Privileg bin ich sehr dankbar. So flog ich als Neu-Palliativpatientin fünf Wochen und unzählige Arzttermine später auf Empfehlung eines Herzensmenschens an einen ganz besonderen Ort, um meine Praxis zu vertiefen: Das Himalayan Institute in Honesdale, USA. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Ich sog die magische und nährende Energie dieses Ortes auf und verließ das Institut mit einem ganz besonderen Mantra im Gepäck, das mich bis heute begleitet. Es ist mein Anker, wenn die Äffchen im Oberstübchen lauter werden, wenn ich in manchen Situationen kurz davor bin, mich der Angst zu ergeben. Es ist meine Quelle, aus der ich schöpfe, um voller Freude zu leben trotz der Ungewissheit um meine Gesundheit.

Wie unterstützt Dich Deine Yoga-Praxis im Umgang mit Krebs?

Seitdem sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre voller Höhen und Tiefen. Drei Jahren, in denen ich mir Stück für Stück mehr Freiheit und Eigenverantwortlichkeit im Umgang mit meiner Krankheit erarbeitet habe. Mit Hilfe des Yogas: Durch meine eigene Praxis, Weiterbildungen, den Austausch mit Gleichgesinnten und das Unterrichten, das ich die ganze Zeit über, wenn auch reduziert, beibehalten habe. In meiner Praxis nehmen Pranayama und Meditation mit stiller Mantra-Rezitation (Japa) mehr Raum ein als der physische Part, da mein Energielevel therapiebedingt schwankt. Ich bin sehr dankbar dafür, persönlich initiiert worden zu sein, dafür, dadurch Zugang zur Kraft und der Magie lebendiger Mantras erhalten zu haben. Überhaupt ist meine Praxis weicher und intuitiver geworden und hat mich gelehrt, dem Vertrauen, der Gnade, Raum zu geben. Dies war und ist ein Prozess, der mich, die personifizierte Ungeduld, hat spüren lassen, wie sich wahrhaft integriertes Wissen anfühlt. Zudem übe ich Yoga Nidra, vor allem in der Himalaya Tradition und Methoden der Selbstreflexion (Vichara), wie sie Rod Stryker lehrt. Vichara hilft mir, meine Herausforderungen im Leben jenseits von Yogamatte und Meditationskissen besser zu verstehen und dabei, authentisch zu wachsen.

Was bedeutet Deine Krebs-Erkrankung persönlich im größeren Kontext?

Ich sehe meine Krankheit als Tapas, als ultimative Aufforderung, wahrhaft authentisch dem Ruf meiner Seele zu folgen. Stück für Stück, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben, sondern im Vertrauen, ohne Angst davor, Fehler zu machen. Daher habe ich begonnen, mich auf Instagram zu zeigen, um anderen Palliativpatienten Mut zu machen, ihre Krankheit ganzheitlich zu betrachten. Ohne auf Followerzahlen zu schielen. Seit kurzem engagiere ich mich zudem ehrenamtlich für die Rexroth von Fircks Stiftung, die Kuren für an Krebs erkrankte Mütter anbietet, bei denen auch die mitbetroffenen Kinder psychologisch betreut werden. Über kurz oder lang werde ich sicher die beiden Bereiche „Yoga“ und „Krebs“ in einem Projekt verbinden. Aktuell stecke ich im Zertifizerungsprozess für meine ParaYoga Nidra-Ausbildung. Ich hätte da schon die ein oder andere Idee. Aber eins nach dem anderen.

Herzlichen Dank, liebe Katrin, für die persönlichen Einblicke in diesem Interview und für Deinen inspirierenden Einsatz!

 

Zur Person: Katrin Reich-Ufondu ist Yogalehrerin, Mutter und Krebsbloggerin. Sie lebt mit Mann, Kindern und zwei Katzen in der Nähe von Hamburg. Weitere Informationen über ihre Yogatätigkeit findest Du unter www.yogareich.de; als Bloggerin ist Katrin auf Instagram aktiv.

 

1. Juli 2021/von Katrin Reich-Ufondu
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2021/07/Katrin-Reich-Ufondu-1540736047-web.jpg 1406 2500 Katrin Reich-Ufondu https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Katrin Reich-Ufondu2021-07-01 11:43:042026-05-04 11:41:10Mein Krebs: die ultimative Aufforderung, dem Ruf meiner Seele zu folgen
Ricke Saranya Penaranda

Mit Vedanta, veganem Käsekuchen und Happy End glücklich sein – Zehnmal Lebensfreude mit Ricke Saranya Penaranda

Leute & Freude
Lesedauer 5 Minuten

Kurzinterview mit Ricke Saranya Penaranda

Los geht’s liebe Saranya, lass uns über Lebensfreude reden.

Worüber hast Du Dich heute schon gefreut?

Heute habe ich mich erfreut, dass ich genügend gelbe Farbe kaufen konnte, weil wir gerade im Studio die Wand sprayen. Unser Logo kommt ganz groß an die Wand, ich möchte gerne, dass es schön leuchtet und Freude bringt.


Was bedeutet »Lebensfreude« für Dich?

Ehrlich gesagt, ist es ein Grundbedürfnis, und für mich der Grund gewesen, überhaupt mit Yoga anzufangen. Mein erster Kontakt mit Yoga war ganz klar: Ey Mann, es ist erlaubt, glücklich zu sein! Es ist eigentlich unser Normalzustand, so wie wir geboren werden. Insofern bedeutet es mir alles, weil es die Basis ist für alles, was man macht. Nur dann hast du die Möglichkeit mit viel Vertrauen etwas anzugehen, dich etwas zu stellen, was vielleicht schwierig wird. Oder etwas zu tun, selbst wenn es vielleicht nicht viel Freude macht, und trotzdem etwas zu finden, was dich inspiriert. Also ein absolutes Grundbedürfnis.

Weiterlesen

18. März 2021/von Ricke Saranya Penaranda
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2021/02/Ricke-Penaranda-langer-Arm.jpg 638 1711 Ricke Saranya Penaranda https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Ricke Saranya Penaranda2021-03-18 11:06:302026-05-04 11:49:28Mit Vedanta, veganem Käsekuchen und Happy End glücklich sein – Zehnmal Lebensfreude mit Ricke Saranya Penaranda
Narada Marcel Turnau

Mit vielen Gewürzen experimentierend Menschen verbinden und in den stillen Fluss des Augenblicks eintauchen – Zehnmal Lebensfreude mit Narada Marcel Turnau

Leute & Freude
Narada Marcel Turnau, Purnam Stuttgart, für Agni-MagazinNarada Marcel Turnau
Lesedauer 3 Minuten

Kurzinterview mit Narada Marcel Turnau

Los geht’s lieber Narada, lass uns über Lebensfreude reden.

Worüber hast Du Dich heute schon gefreut?

Ich habe überraschenderweise ein Paket mit Weihnachtskeksen von einem Freund bekommen. Damit hatte ich nicht gerechnet, und es hat mich sehr gefreut!


Was bedeutet »Lebensfreude« für Dich?

Durch ein Ereignis mit dem man positiv in Resonanz geht ganz in den Moment gerissen zu werden. Wobei andererseits die Yoga-Philosophie lehrt, dass unser natürlicher Zustand von bedingungsloser Freude geprägt ist. Wenn wir uns selbst erkannt haben, braucht es keine äußeren Ereignisse mehr um Lebensfreude in sich zu erfahren.

Weiterlesen

25. Dezember 2020/von Narada Marcel Turnau
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Narada-Marcel-Turnau.jpg 1536 2048 Narada Marcel Turnau https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Narada Marcel Turnau2020-12-25 10:15:052026-05-04 11:54:45Mit vielen Gewürzen experimentierend Menschen verbinden und in den stillen Fluss des Augenblicks eintauchen – Zehnmal Lebensfreude mit Narada Marcel Turnau
Martina Herbach

Martina Herbach: Sind wir uns der Sterblichkeit bewusst, lieben und leben wir anders!

Wir sind für Dich da
Martina Herbach, Rhön, für Agni MagazinMartina Herbach
Lesedauer 9 Minuten

Interview mit Martina Herbach

In welcher Form arbeitest Du mit Menschen?

Ich bin hauptberuflich Krankenschwester in der Anästhesie-Abteilung eines Akutversorger-Krankenhauses in Thüringen. Dort, wo sich gerade ein Covid-19-Hotspot entwickelt und wir täglich mit positiven Patienten in Kontakt sind. Durch den Pandemie-Modus hilft unsere Abteilung im intensivmedizinischen Bereich aus. Nebenberuflich bin ich Yoga-Lehrerin und Mutter von zwei Töchtern. Im Zeit und Raum für Yoga, meinem kleinen Reich, biete ich Gruppenangebote, individuelle Eins-zu-eins-Angebote, Workshops, Waldbaden und Yoga an.

Ich kann mein schulmedizinisches Wissen gut mit dem Yoga vereinen. Viele physiologischen und psychologischen Aspekte lassen sich verbinden und somit in unsere Gesellschaft integrieren. Ich arbeite viel im energetischen Bereich, um ein Gesundheitssystem anzubieten, das den Schwerpunkt auf das bewusste, achtsame Leben legt, auf Einheit und Verbundenheit zur Natur. Yoga des Herzens, um sich wahrzunehmen, zu fühlen, Selbstheilungskräfte und Immunsystem zu stärken.

Weiterlesen

23. Dezember 2020/von Martina Herbach
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Martina_Herbach_Maske.jpg 1334 2000 Martina Herbach https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Martina Herbach2020-12-23 10:30:332026-05-04 11:55:12Martina Herbach: Sind wir uns der Sterblichkeit bewusst, lieben und leben wir anders!
Katherina Bock

Edel und Starck im Sonnengruß mit Tom Kha Gai und Schokolade – Zehnmal Lebensfreude mit Katherina Bock

Leute & Freude
Katherina Bock, Kathi, maisha Jena, für Agni-Magazinmaisha Jena
Lesedauer 4 Minuten

Kurzinterview mit Katherina Bock

Los geht’s liebe Kathi, lass uns über Lebensfreude reden. Doch bevor wir loslegen, noch der Hinweis für unsere Leser*innen: Kathi befand sich während unseres Interviews gerade mitten in einer ayurvedischen Panchakarma-Kur…

Worüber hast Du Dich heute schon gefreut?

Das war heute schon einiges. Wenn ich morgens im warmen Bett aufwache, freue ich mich immer, wenn ich nicht gleich raus muss und wenn ich gut geschlafen habe. Ansonsten freue ich mich auf meinen Kaffee morgens.

Ich hatte heute eine Anwendung, die sehr schön war, und überall Leute, die ich treffe, die bewusst unterwegs sind. Der Kontakt tut mir immer gut.

Normalerweise freue ich mich darauf, ins Studio zu gehen und die Leute zu unterrichten. Und auf den Abend, das ist für mich eine ganz besondere Zeit. Deshalb versuche ich da immer etwas ganz Besonderes für mich zu machen.


Was bedeutet »Lebensfreude« für Dich?

Glücklich zu sein.

Weiterlesen

22. Dezember 2020/von Katherina Bock
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Kathi-Bock-bannerr.jpg 1000 1920 Katherina Bock https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Katherina Bock2020-12-22 20:35:352026-05-04 11:55:27Edel und Starck im Sonnengruß mit Tom Kha Gai und Schokolade – Zehnmal Lebensfreude mit Katherina Bock
Jörn Roes

Jörn Roes: Im Grunde trägt die Yoga-Praxis der vergangenen Jahre jetzt Früchte

Wir sind für Dich da
Joern Roes YOGAMOVES HH, für Agni-MagazinJörn Roes
Lesedauer 8 Minuten

Interview mit Jörn Roes

In welcher Form arbeitest Du mit Menschen?

Ich vermittle Yoga. Früher habe ich Yoga unterrichtet in der Annahme, ich würde etwas Körperliches unterrichten. Da kommen Menschen mit irgendeinem körperlichen Bedürfnis und ich schaue, dass sie sich danach besser in ihrem Körper fühlen. Natürlich ist das noch da, aber das ist komplett in den Hintergrund gerückt. Wenn Menschen zu mir ins Yoga-Studio kommen, schaue ich sie mir ganz genau an. Ich schaue, wie sie kommen, was da mitschwingt, wie bewegt der Mensch sich, wie spricht er zu mir, was sagen Mimik und Gestik. Ich klopfe alle Ebenen ab. Ich spüre in die Gruppe hinein, was liegt für eine Energie im Raum. Und darauf aufbauend, gestalte ich die Idee, die ich mitbringe in die Stunde. Aber das ist dann nur noch intuitiv. Es gibt ein grobes Gerüst, das ich dann anpasse mit dem, was da in mir entsteht. Ich gebe Gruppen- und Einzelstunden als Yoga-Lehrer, und dabei fließen sehr viele therapeutische Ansätze ein, aber auch buddhistische Philosophie. Weiterlesen

19. Dezember 2020/von Jörn Roes
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Joern-Roes-YOGAMOVES-HH.jpeg 815 1216 Jörn Roes https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Jörn Roes2020-12-19 08:00:022026-05-04 11:56:35Jörn Roes: Im Grunde trägt die Yoga-Praxis der vergangenen Jahre jetzt Früchte
Danja Lutz

Danja Lutz: Yoga, der uns als Menschen mutiger und liebevoller werden lässt

Wir sind für Dich da
Danja Lutz, Burgenland AT, für Agni-MagazinDanja Lutz
Lesedauer 6 Minuten

Interview mit Danja Lutz

In welcher Form arbeitest Du mit Menschen?

Ich unterrichte als Yogalehrerin Ausbildungen, Retreats und Immersions online und offline. Außerdem begleite ich Menschen im Eins-zu-Eins-Setting in Form von Mentorship-Programmen.


Als was siehst Du Dich in dieser Funktion?

Das Wort „Yoga-Lehrerin“ hat für mich eigentlich noch nie so richtig zum Ausdruck gebracht, was ich tue. Ich sehe mich mehr als Begleiterin für einen gewissen Zeitraum. Ich lehre nicht, indem ich Wissen vermittle, sondern ich versuche Räume zu kreieren, in denen Menschen sich zurück lehnen und öffnen können, um sich selbst besser kennen zu lernen und sich an die ihnen innewohnende Weisheit zu erinnern. Dabei unterstützt mich vor allem die Methodik des Tantra Yoga.

Weiterlesen

16. Dezember 2020/von Danja Lutz
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Danja-.png 853 1280 Danja Lutz https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Danja Lutz2020-12-16 15:41:382023-05-04 11:14:54Danja Lutz: Yoga, der uns als Menschen mutiger und liebevoller werden lässt
Annette Gall

Annette Gall: Mit beiden Füßen auf der Erde oder doch lieber hoch zu Ross?

Wir sind für Dich da
Annette Gall, Aachen, für Agni MagazinAnnette Gall
Lesedauer 8 Minuten

Interview mit Annette Gall

In welcher Form arbeitest Du mit Menschen?

Ich unterstütze Menschen dabei, entspannter zu werden, etwas für ihren Körper und ihre mentale Gesundheit zu tun und sich insgesamt besser und wohler zu fühlen. Mein Angebot nenne ich „Mindful Practice“. Das ist Atem- und Körperarbeit. Diese gestalte ich aufmerksam, behutsam und zielgerichtet.


Als was siehst Du Dich in dieser Funktion?

Ich sehe mich als Coach, Beraterin, Dienstleisterin und Bodyworkerin. Ich erinnere die Menschen an die jedem innewohnenden Werkzeuge, mit denen sich der Mensch bewusst und selbständig ausbalancieren kann. Ich leite zur Selbstfürsorge an.

Weiterlesen

15. Dezember 2020/von Annette Gall
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/annette-gall_DSC_8030.jpg 1001 1500 Annette Gall https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Annette Gall2020-12-15 18:35:582026-05-04 11:56:53Annette Gall: Mit beiden Füßen auf der Erde oder doch lieber hoch zu Ross?
Stephanie Schönberger

Stephanie Schönberger: „Weil nach jedem Gewitter die Sonne wieder scheint“

Wir sind für Dich da
Stephanie Schönberger 8sam Yoga Kaufbeuren für Agni MagazinStephanie Schönberger
Lesedauer 6 Minuten

Interview mit Stephanie Schönberger

In welcher Form arbeitest Du mit Menschen?

Ich bin Yogalehrerin, unterrichte Gruppen, bilde angehende Yogalehrer*innen aus, leite Jahresgruppen für Menschen, die sich intensiver mit Yoga beschäftigen möchten – ohne gleich Lehrer**in werden zu wollen. Inzwischen biete ich auch online Kurse an. Über das Yoga Sutra und über gelebte Yoga-Philosophie.


Als was siehst Du Dich in dieser Funktion?

Als jemand, der sehr positive Erfahrungen mit diesem alten Wissen gemacht hat und es jetzt weitergibt, in der Hoffnung, dass es auch andere berührt und deren Leben bereichert. Weiterlesen

10. Dezember 2020/von Stephanie Schönberger
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Stephanie-Schoenberger-bogen-1.jpg 785 1396 Stephanie Schönberger https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Stephanie Schönberger2020-12-10 15:28:472026-05-04 11:57:30Stephanie Schönberger: „Weil nach jedem Gewitter die Sonne wieder scheint“
Birgit Hortig

Birgit Hortig: „Den Blick auf das Positive, Gute, Schöne und Lebendige ausrichten“

Wir sind für Dich da
Birgit Hortig Yoga Süd Stuttgart für Agni-MagazinPaul Königer Fotografie
Lesedauer 8 Minuten

Interview mit Birgit Hortig

In welcher Form arbeitest Du mit Menschen?

Ich bin seit über 14 Jahren als Yogalehrerin tätig und gebe für Menschen aller Altersgruppen Yoga-Kurse und Einzelunterricht. Seit 8 Jahren bin ich zusätzlich als Ausbildungsdozentin in Yogalehrer-Ausbildungen für die AYI Methode tätig und bilde Yogalehrer*innen aus.


Als was siehst Du Dich in dieser Funktion?

Meine Aufgabe und „Funktion“ in meinem Yoga-Unterricht sowie in den Ausbildungen sehe ich darin, die Essenz des Yoga, die Verbindung mit dem eigenen Selbst (Svatma) bewusst und erfahrbar zu machen und den für jeden Menschen passenden und individuellen Zugang dazu zu ermöglichen. Ich sehe mich als Wegbegleitung für all diejenigen, die auf der Suche sind nach einem für sie praktisch erfahrbaren Weg hin zu mehr Selbst-Bewusstheit, Selbst-Vertrauen und Selbst-Ermächtigung. Weiterlesen

9. Dezember 2020/von Birgit Hortig
https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2020/12/Birgit-Hortig2.jpg 780 1280 Birgit Hortig https://agni-magazin.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/05/Agni-Magazin-Logo-Schrift-017309ff.png Birgit Hortig2020-12-09 09:12:282026-05-04 11:57:41Birgit Hortig: „Den Blick auf das Positive, Gute, Schöne und Lebendige ausrichten“
Seite 1 von 212

Aktueller Vollmondtext

  • Vollmond April/Mai 2026 – Den wahren Reichtum im Leben finden28. April 2026 - 20:32

Inhalt Edition 11

  • Zeitpunkt Edition 11:
    Meditation verändert unseren Blickwinkel und unser Handeln
    3. Mai 2023 - 19:32
  • Vier Wege, um deine Meditation zu verbessern24. April 2023 - 15:55
  • Meditation ist nicht das, was Du denkst!24. April 2023 - 15:05
  • chelsea-gates / unsplash cc0
    Meditation: Die universelle Wissenschaft für innere Heilung24. April 2023 - 14:13
  • Yoga Sutra: Das zeitlose Handbuch für innere Entfaltung24. April 2023 - 13:37
  • Was ist Mauna oder die Praxis der Stille? – Hintergründe und Tipps für die Praxis24. April 2023 - 13:19
  • BergketteJerry Zhank / Unsplash CC0
    Was ist Sri Vidya? In welchem Verhältnis steht diese Philosophie zur Himalaya-Tradition?24. April 2023 - 12:59
  • Wie Yoga-Praxis unser Karma beeinflusst24. April 2023 - 12:25
  • Swami Rama - Meditation - Biographie - Zur elften Stunde - Agni Verlag 2021nHimalayan Institute USA/Agni Verlag
    Surya Vijnana, die solare Wissenschaft, und die transformierende Kraft des Feuers24. April 2023 - 11:22
  • benjamin-child
    Verbessere Deine Meditationshaltung! – Tipps für den Einstieg und die Optimierung21. April 2023 - 15:30
  • Gründe eine Yoga-Studiengruppe! – Gute Gründe, die dafürsprechen und wie man vorgeht21. April 2023 - 13:00
  • Wie erkennt und findet man Guru? – Die führende Kraft des Selbst im Innen und im Außen21. April 2023 - 11:42
  • So bleibst Du in der Meditation wach! Hintergründe, Vorbereitung und 7 Tipps zum Wachbleiben20. April 2023 - 20:42
  • Der Schlüssel zur Meisterschaft: Weshalb es für den Erfolg in der Praxis wichtig ist, die Anleitung zu befolgen20. April 2023 - 17:59
  • Unser Planet und wir: Die inspirierenden Lehren der tantrischen Seher für eine nachhaltige Zukunft20. April 2023 - 13:51

Gedankenfutter-Blog

  • Vollmond April/Mai 2026 – Den wahren Reichtum im Leben finden28. April 2026 - 20:32
  • Friedensgebet des Heiligen Franz von Assisi – neue Übersetzung9. Januar 2023 - 17:22
  • Weltfrieden beginnt bei uns selbst – der Schlüssel dazu ist Selbsttransformation durch Prinzipien des Yoga21. Dezember 2022 - 15:48

Schlagwort-Wolke

Your browser doesn't support the HTML5 CANVAS tag.

  • Herz
  • Asana
  • Angst
  • Mantra
  • Frieden
  • Gott
  • Tantra
  • Guru
  • Liebe
  • Positivität
  • Yogaphilosophie
  • Wolfgang Bischoff
  • Üben
  • Samadhi
  • Yoga Sutra
  • Spiritualität
  • Vollmond
  • Kontemplation
  • Swami Rama
  • Stille
  • Mond
  • Wisdom Library
  • Patanjali
  • Praxis
  • Yoga
  • Bhagavad Gita
  • Michael Nickel
  • Achtsamkeit
  • Yoga-Philosophie
  • PRT Wisdom Library
  • Geist
  • Himalaya-Tradition
  • Weisheit
  • Tod
  • Freude
  • Pranayama
  • Atem
  • Prana
  • Pandit Rajmani Tigunait
  • Bewusstsein
  • Pandemie
  • Leben
  • Sri Vidya
  • Meditation
  • Vollmondtext

Neu im Agni Verlag

  • Warum wir kämpfenAgni Verlag
    Warum wir kämpfen – Yogaweisheit zu Krieg und Frieden23. März 2022 - 18:08

    Von Pandit Rajmani Tigunait

    Inspirationen und achtsame Übungen für Gewaltlosigkeit, Mitgefühl und anhaltenden Frieden in deinem Umfeld und der Welt

  • AV011/AV025 - Pandit Rajmani Tigunait - Zur elften Stunde: Swami Rama" (Biographie), Agni Verlag 2021Agni Verlag
    Zur elften Stunde: Swami Rama25. Juni 2021 - 12:39

    Von Pandit Rajmani Tigunait

    Weltbürger und Yogi aus dem Himalaya, Biographie eines spirituellen Meisters
    (limitierte bibliophile Ausgabe in Leinen)

  • Vishoka-Meditation - In innerer Freude ruhen: Effektive Yoga-Techniken für mentale Stille, Klarheit, Ausgleich, Wohlbefinden (mit Audio-Download) - AV036 - Agni Verlag 2020Agni Verlag
    Vishoka-Meditation15. Juni 2020 - 0:00

    Von Pandit Rajmani Tigunait

    In innerer Freude ruhen: Effektive Yoga-Techniken für mentale Stille, Klarheit, Ausgleich, Wohlbefinden (mit Audio-Download)

Agni-Magazin – Das Web-Journal für bewusstes Leben

Inspirierendes und Interessantes für Dich aus der Welt von Yoga, Meditation, Achtsamkeit, Lebenssinn und Lebensglück, Philosophie, Spiritualität, Ayurveda und Wohlbefinden.

Du bist der Architekt Deines Lebens
und Du entscheidest Dein Schicksal.

Swami Rama

Rechtliche Informationen

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Alle Beitragskategorien

© Copyright 2018-2025 Agni Verlag
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen