Ein Selbstversuch in Nicht-Anhaftung – ein Jahr ohne Schokolade und trotzdem glücklich

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Lesedauer 11 Minuten

Von Michael Nickel

Am Anfang steht ein Geständnis: Ich bin Schokoholiker. Oder sollte ich heute besser sagen, ich war es? Oder, ich bin ein trockener Schokoholiker? Wer weiß. Was ich jedoch weiß: heute geht es hier im Gedankenfutter um das Loslassen von Gewohnheiten. Um einen spielerischen Selbstversuch, eine tiefsitzende Gewohnheit loszulassen. Mein persönliches Experiment in Nicht-Anhaftung oder in Fachyoginesisch: Prayoga („ein Experiment“) in Anubhava („eine direkte Erfahrung zu erlangen“) zu Vairagya („Nicht-Anhaftung“) durch Svatantra („Selbstständigkeit, eigenes System, Unabhängigkeit“).

Also ein Experiment, um eine direkte Erfahrung von Nicht-Anhaftung zu erreichen, indem ich selbstständig mein eigenes System und meine eigene Herangehensweise wähle. Das Experimentiersystem ist also meine persönliche Beziehung zur Schokolade und die Herangehensweise ist, für einen bestimmten Zeitraum auf Schokolade zu verzichten und zwar zu einem selbst gewählten Zeitpunkt und nicht im Rahmen von gesellschaftlichen oder spirituellen Konventionen. Also keine „Sieben Wochen ohne“, als äußerlich vorgegebene Fastenzeit. Ein solches selbst-verantwortliches Experiment braucht jede Menge Sankalpa Shakti – also die kombinierte Energie von gutem Vorsatz und Umsetzung. Darüber haben wir in den letzten Wochen im Gedankenfutter sinniert.

Warum also Schokolade? – Nun, es bietet sich an, ein solches Experiment mit etwas zu machen, was einem wirklich wichtig ist, ohne dass gleich das ganze Leben davon abhängt. Ob letzteres bei einem Schokoholiker im Bezug auf seinen Suchtstoff Schokolade der Fall, darüber lässt sich trefflich streiten. Um so spannender fand ich das Experiment mit mir selber.

Schokolade macht glücklich

Eine alte – oder vielleicht auch weniger alte – Weisheit sagt: „Schokolade macht glücklich“. Was sich wie eine Floskel anhört, stimmt tatsächlich: Schokolade enthält Stoffe, die glücklich machen. Und damit ist nicht der Zucker gemeint, sondern sogenannte Sekundärstoffe, also chemische Substanzen, die in den Kakaobohnen beim Wachstum und der Reifung der Kakao-Frucht am Baum entstehen oder eben bei der Fermentierung der Kakaobohnen.

Diese chemischen Stoffe greifen bei uns im Nervensystem in die Stoffwechselsysteme ein, die mit dem Glücklichsein zusammen hängen. Davon finden sich in der Schokolade, oder besser dem dunklen Kakao-Anteil gleich mehrere: Tryptophan, das unser Körper in das Glückshormon Serotonin umwandelt, welches direkt mit dem Belohnungsempfinden, also dem Glücklichsein als Reaktion auf eine innere oder äußere Erfahrung, zusammenhängt.

Schokolade und Ananda

Glücksgefühl heißt auf Sanskrit Ananda. Und bevor Du jetzt denkst, „kann der eigentlich nie aufhören, mit Sanskrit-Begriffen um sich zu werfen?“, hier kommt der direkte Schoki-Hammer: im Kakao gibt es einen Stoff der Anandamid heißt! Und der macht glücklich, genau wie Phenyl-Ethylamin, das sich ebenfalls in Schokolade findet, dazu die anregenden Substanzen Koffein und Theobromin, die uns aus der Trägheit und Lethargie heraus helfen.

Na, kein Wunder, dass ich mit der Zeit auf meine Weise süchtig auf Schoki wurde. Und hey, wir sprechen hier von 80%iger-Schokolade aufwärts, denn Zucker und Lebensmittel mit hohem Anteil an raffinierten Kohlenhydraten habe ich bereits vor über 16 Jahren aus gesundheitlichen Gründen komplett aus meinem Leben gestrichen. Und so bin ich schon lange ein Fan von hochprozentiger und vor allem hochwertiger, aromatischer Schokolade, wie sie nur auserlesene Schokoladen-Manufakturen zustande bringen. Allerdings konnte ich dann „zur Not“ auch mal eine halbe Tafel 80%iger Schoki in kurzer Zeit vertilgen, wie andere eine „Vollmilchschokolade“. Also wurde es Zeit, sich mal damit auseinanderzusetzen.

Der Entschluss: vier Wochen ohne Schoki

Vor einem Jahr fasste ich also Mitte Januar den Entschluss, während meines vierwöchigen Meditationsretreats in Indien keine Schokolade zu essen. Wie immer gilt: was sich einfach anhört ist ein steiniger Weg. Denn wenn man denkt, in Meditationszentren in Indien gibt es keine Schokolade, liegt man falsch. Vor allem, wenn die Organisation, die das Zentrum in Indien betreibt, nämlich das Himalayan Institute aus USA, nebenbei in Afrika ein humanitäres, landwirtschaftliches Entwicklungsprojekt etabliert hat, in dem sich alles um Kakao-Anbau dreht, und in deren Umfeld sich dadurch eine der besten Schoko-Manufakturen von Nordamerika aufgebaut hat, nämlich Moka Origins … Aber das ist wieder mal eine andere lange Geschichte …

Doch zurück zur geplanten vierwöchigen Schokoabstinenz. So schwierig, wie es sich für mich im Vorfeld angefühlt hat war es gar nicht, und das, obwohl ich jede Menge feinster Schoki aus meiner Lieblings-Schokoladen-Manufaktur in Berlin als Geschenk für befreundete Retreat-Teilnehmer dabei hatte. Das wiederum führte bei mir zum stärksten Eindruck in diesen Wochen: die Leichtigkeit etwas zu verschenken, das man selber sehr liebt, aber auf das man bewusst verzichtet. Und das positive Gefühl, alles, was man dabei hat verschenken zu können, ohne etwas für sich selbst zurückzubehalten. Loslassen können. Natürlich spielte dabei der Gedanke mit, dass ich ja in vier Wochen meine geliebte Schoki wieder haben könnte.

Doch am Ende der vier Wochen stand die Reflexion – ganz bewusst, denn nur dann wird es zu einem Experiment, aus dem ich etwas lernen kann. Und der spontane Gedanke, der sich dabei breit machte war: „Wenn Du es vier Wochen im Retreat schaffst, auf Schoki zu verzichten, dann schaffst Du auch nochmal vier Wochen im Alltag. Mal sehen, wie sich sich anfühlt.

Also nochmal vier Wochen – diesmal im Alltag!

Gesagt, getan! Also vier Wochen zuhause – mit exzellent gefülltem Schokoladenschrank, verschiedene hochwertige Sorten, Schokoladen mit 70%, 75%, 80% und selbst 100% direkt vor der Nase. Das wurde dann wirklich interessant. Plötzlich konfrontiert zu sein mit den Herausforderungen des Alltags und dann zu merken, wie oft ich am Tag an Schokolade denke, als Reaktion auf Zeitdruck oder einfach aus Gewohnheit als Nachtisch. Das führte dann soweit, dass ich mich selber  immer wieder mit der Hand an der Küchenschranktüre fand, hinter der die geliebte, heiß-ersehnte Schoki wohnt …

Doch ich blieb standhaft und erinnerte mich immer dran, dass es eben nicht nur um ein Experiment zum Selbsttest und fürs Ego ging, sondern auch um einen gesundheitlichen Aspekt: ich wollte meinen Konsum von mehrfach gesättigten Fettsäuren so weit wie möglich reduzieren. Und als langjähriger Vegetarier, der grundsätzlich nur mit möglichst gesunden Fetten kocht, war die Kakaobutter, aus der hochprozentige Schokolade zu großem Teil besteht – besonders bei den weniger bitteren hochprozentigen Sorten – der Staatsfeind Nummer eins. Es gibt zwar einzelne Studien, die behaupten, Kakaobutter sei gesund, aber „folgt man der Spur des Geldes“, die solche Studien finanziert – ganz im Sinne meines persönlichen Ernährungs-Gurus Dr. Michael Greger von Nutritionfacts.org – wird schnell klar, dass unabhängige Studien etwas anderes zeigen. Nämlich das, was logisch ist: gesättigte Fettsäuren, egal ob tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, haben alle dieselbe negative Wirkung auf unsere Gesundheit. Also heißt es für mich: weniger Schoki ist mehr – nämlich mehr Gesundheit. Also, standhaft bleiben! Selbst wenn diese teuflische Kakaobutter genau dazu beiträgt, Schokolade zu einem so multi-sinnlichen Genuss zu machen: dieses wunderbare Gefühl, wenn ein Stückchen Schokolade auf der Zunge zart schmilzt und nach und nach alle Geschmacksnoten freisetzt. Doch vom Genuss zur Sucht ist bekanntlich ein sehr kurzer Weg. Also nochmals: Jetzt standhaft geblieben!

Immer nur an das Eine denken

Das Experiment wurde dadurch eigentlich erst so richtig interessant und so kam es, dass ich nach dem zweiten Monat, in dem ich mich jeden Tag zwingen musste, keine Schoki zu essen, und in der ich gefühlt alle 7 Sekunden an das Eine gedacht habe – und damit meine ich jetzt nicht Sex – erneut reflektierte und mich entschloss, einen weiteren Monat anzuhängen. Es wäre doch gelacht, wenn sich das nicht ändern ließe.

Tatsächlich änderte sich nach einigen Wochen etwas. Es wurde immer seltener, dass ich spontan an Schoki dachte und selbst mein Entwöhnungs-Ersatz musste nicht mehr regelmäßig herhalten: Da es mir um die Kombination der Reduzierung von Kakaobutter aus gesundheitlichen Gründen und der Erkundung und gegebenenfalls dem Bruch mit der „Abhängigkeit von Schokolade als Sinneserlebnis“ ging, hatte ich mir erlaubt, maximal einmal pro Tag einen heißen Kakao zu genießen. Selbst zusammengerührt aus stark entöltem Bio-Kakaopulver, Mandelmilch, Agavendicksaft und manchmal eine Priese von reiner geriebener Vanille als kleiner Luxus-Kick. Doch nach und nach nahm in diesem dritten Monat das Bedürfnis ab, einen Kakao zu „haben“ und so wurde auch dieser Genuss ganz von alleine weniger. Die Schokolade im Schrank – wo Kaffee und Tee gelagert sind – bemerkte ich nach und nach gar nicht mehr bewusst, so natürlich wurde es, zur „verzichten“.

Von der Schokosucht zur Yoga-Philosophie

Am Ende des ersten schokifreien Quartals stand dann der Entschluss, das Experiment auf ein halbes Jahr auszudehnen. Und irgendwann in dieser Zeit vor Ende der sechs Monate machte es klick bei mir und die Yoga-Philosophie war wieder voll präsent. Oder genauer eine Aussage von Bengali Baba, dem Lehrer von Swami Rama, nämlich, dass Nicht-Anhaftung oder Vairagya mit Liebe gleichzusetzen ist:

»Viele Menschen verwechseln Anhaftung mit Liebe. Doch in der Anhaftung werden wir egoistisch, fokussiert auf die eigene Freude und wir missbrauchen die Liebe. Wir werden besitzergreifend und versuchen alle Objekte unserer Sehnsüchte zu erlangen. Anhaftung erzeugt Fesseln, während Liebe Freiheit schenkt. Wenn Yogis von Nicht-Anhaftung sprechen, lehren sie nicht Gleichgültigkeit, sondern sie lehren, wie man andere wahrhaftig und selbstlos lieben kann. Nicht-Anhaftung oder Liebe kann gleichermaßen von denen praktiziert werden, die in der Welt leben, wie auch von denen, die der Welt entsagt haben.«

Aus: Swami Rama, Mein Leben mit den Meistern des Himalayas, Agni Verlag 2018, Seite 76.

Das also war mein Vairagya im Bezug auf Schokolade: Das Gefühl, frei zu sein von der Anhaftung an Schokolade, obwohl mir immer noch der sinnliche Genuss bewusst war, den mir hochprozentige Schoki immer bereitet hatte. Doch nicht mit dem Gefühl, dass es gleichgültig ist, sondern immer noch in dem Wissen, dass dieses wunderbare Erlebnis auf dieser Welt existiert und dass das Potential von himmlischem Genuss auch für mich in einer guten Schokolade schlummert. Das Wissen, es trotzdem nicht zu brauchen. Frei zu sein, zu wählen, ohne Qual. Frei zu sein, Schokolade zu schätzen und zu lieben, sie zu verschenken, um anderen – die weniger Suchtpotential für Schoki haben als ich – eine Freude zu machen und eine potentielle sinnliche Erfahrung zu schenken. In anderen Worten, etwas lieben zu können, ohne es haben zu müssen!

Dass etwas erlaubt ist, heißt noch nicht, dass man es tun muss

Ich habe viel aus diesem Aha-Erlebnis für mich gelernt. Natürlich war es dann für einen gründlichen Pitta-Kapha-Menschen wie mich nur logisch, das Experiment auf ein Jahr auszudehnen! Dieses Jahr ging in den vergangenen Tagen zu Ende. Am 16. Januar war ich ein Jahr lang ohne Schoko-Genuß. Ein Selbst-Experiment in Nicht-Anhaftung, das mir etwas über bedingungsloses Lieben vermittelt hat. Und was denkst Du: hab ich den Abschluss des Experiments mit einer Tafel meiner Lieblingsschokolade gefeiert? – Na? – Da muss ich Dich enttäuschen … Das hab ich nicht. Nach wie vor laufen die schokofreien Tage. Und das, obwohl ich mir die Erlaubnis gegeben habe, wieder etwas hochprozentige Schoki ab und an zu genießen.

Doch bisher hatte ich keinen Bedarf. Obwohl die letzten Tage super herausfordernd und voll waren: Meine Arbeit als Verleger und Yogalehrer; mein „unbezahlter Nebenjob“ als „IT-Systemadministrator“ meiner liebe Frau, die Gymnasial- und Berufschullehrerin ist, beim Online-Unterrichten ihrer Schüler über lahmende Moodle-Systeme zu unterstützen; eine korrumpierte Datenablage-Festplatte zu reparieren und zu retten; für meinen 85-jährigen Schwiegervater einen Impftermin zu bekommen; und so geht die Liste weiter. Stress war also genug da – und damit Situationen, in denen ich früher fast achtlos zur Schokolade gegriffen hätte. Doch wenn ich nun überhaupt in solchen Situationen an Schokolade denke, dann schenkt mir alleine das Bewusstsein für das Gefühl, dass es so etwas wunderbares wie Schokolade auf der Welt gibt, die Zufriedenheit, für die ich früher das Schokostückchen auf der Zunge oder die halbe Tafel im Magen brauchte.

Der freiwillige Verzicht, sich am Verzicht zu reiben

Diese zwei Erfahrungen – bedingungslose Liebe für etwas in dieser Welt zu empfinden, ohne es haben zu müssen, und auch das Bewusstsein für die vielen Aspekte der Welt, in denen sich ihre Schönheit ausdrückt – helfen mir nun auch dabei, den weniger freiwilligen Verzicht, der während der Pandemie ansteht, mit Gelassenheit zu akzeptieren. Mich damit eben nicht mehr aufzureiben und so „die Hände vom Steuer“ zu nehmen, wie es mein lieber Interviewpartner Jörn Roes aus Hamburg vor ein paar Wochen so schön formulierte.

So wird für mich persönlich derzeit vieles, was „verboten“ ist, innerlich durch Annahme zu einem freiwilligen Verzicht, als Ausdruck von Nicht-Anhaftung und Liebe. Liebe auch im Sinne von Achtung und Mitgefühl für alle in dieser Situation in der einen oder anderen Richtung verletzlichen. Achtung und Mitgefühl nicht nur für die „Schwachen“ und jene, die über ihre Situation in Angst oder Zorn versinken, sondern auch für jene, die stark sein müssen und es sind, obwohl sie meist leise und fast unbemerkt bleiben, so wie die vielen unermüdlich arbeitenden guten Seelen in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Fasten – Die Standhaftigkeit im Verzicht

Dieser freiwillige Verzicht wird mir erleichtert durch das Wissen, dass es irgendwann wieder möglich sein wird, all das zu tun, was untersagt ist, und auf das ich mit einer inneren Haltung der Freiwilligkeit zu verzichten versuche. So, wie ich während des Jahres ohne Schokolade wusste, dass ich irgendwann wieder Schoki genießen könnte. Dieses Wissen verleiht innere Stärke und damit Standhaftigkeit. Hier kommen wir dann beim Begriff „Fasten“ an. Denn was ich für ein Jahr gemacht habe, wahr letztlich Schoko-Fasten – und eben nicht im Sinne einer Diät, bei der man nur Schokolade isst! Das wäre was für einen (früheren) Schokoholiker wie mich.

Es geht also um Fasten im Sinne der Wortherkunft. Dazu sagt Wikipedia:

»Das germanische Wort Fasten kommt als christlicher Begriff vom althochdeutschen fastēn, das ursprünglich bedeutet „(an den Geboten der Enthaltsamkeit) festhalten“, wobei die gebotene Enthaltsamkeit als „Fest-Sein“ gedacht wurde.«

Das Fasten – also das Fest-Sein in der eigenen Sankalpa Shakti – nach einer gewissen Zeit Freude bereitet und weit mehr ist als Verzicht, wissen alle, die schon einmal in der einen oder anderen Weise gefastet haben. Nicht umsonst spricht man vom inneren Fasten-Hoch! Auch wenn es im ersten Moment kontraproduktiv erscheint, in einer Zeit des unfreiwilligen Verzichts noch einen oben drauf zu setzen und ein formelles Fasten anzugehen: ich kann es aus meiner Erfahrung mit meinem Jahr des Verzichts auf Schokolade – während einer sich immer mehr entfaltenden Pandemie! – nur wärmstens empfehlen.

Und jetzt kommst Du!

Die Frage ist also: Was ist dein Äquivalent für „Schokolade“? Welche Gewohnheit kannst Du in einer begrenzten Zeit des Fastens loslassen, um das Gefühl von Bedingungslosigkeit und innerer Stärke zu erleben? Welches kleine Experiment des Loslassens für eine Woche kannst Du mit Dir selbst auf Deine Weise machen? – Vielleicht mit überraschenden Erfahrungen und längerfristigen Auswirkungen, so wie bei mir.

In diesem Sinne wünsche ich frohes Experimentieren. Bleib gesund und munter!

Herzlichst Dein
Michael

 

 

Michael Nickel
Michael Nickel

Dr. Michael Nickel ist Entrepreneur, Autor, Gründer-Verleger des Agni Verlags, Naturwissenschaftler, Berater, sowie Yoga- und Meditationslehrer. Wenn er nicht gerade die Wunder der Welt erkundet, lebt und wirkt er in Remseck bei Stuttgart. Sein Interesse gilt der Kunst des guten und freudvollen Lebens und allem, was damit zusammen hängt, philosophisch und praktisch. Michael ist langjähriger Schüler von Rod Stryker und der erste Parayoga Level 2 Lehrer in Europa. Er unterrichtet atemzentrierte Asana-Sequenzen (im Sinne von Viniyoga). Durch seinen Meditations- und Yoga-Philosophie-Lehrer Pandit Rajmani Tigunait wurde er in den Samaya-Pfad (inneren Pfad) der Sri-Vidya-Tradition der Meister des Himalayas eingeweiht. In diesem Zusammenhang ist er auch Certified Vishoka Meditation Teacher. Seine eigene Praxis und vielfältigen Erfahrungen aus dem Bereich Yoga, Biomechanik, Entspannung und Meditation bildet die Grundlage für seine Kurse und Workshops zu Hatha Yoga, Meditation und Tiefenentspannung, insbesondere Yoga Nidra. Alle Stunden und Kurse mit Michael auch online unter agni-online.de

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